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  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


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    itdesign GmbH 14.06.2017
    Dicke Fische fangen mit einem dichten Beziehungsnetz Walter Knoll setzt auch beim CRM auf Qualität
    Höchste Ansprüche an Qualität in jeglicher Hinsicht – das verbindet die Walter Knoll AG & Co. KG mit ihren Kunden. Das Traditionsunternehmen mit Headquarter im schwäbischen Herrenberg zählt zu den international führenden Herstellern im internationalen High-End-Segment des Einrichtens. Mit seinem Partner itdesign aus Tübingen und CAS genesisWorld setzt Walter Knoll auf eine CRM-Lösung, die Anforderungen auf höchstem Niveau erfüllt.


  • Aus einer Vision wird Realität: flexible Prozesse im Multi-User-Warehouse
    Fünf Hallenschiffe, 500 Meter lang und 100 Meter breit. Spatenstich im Mai, Einzug im Oktober. Der Karlsruher Logistikdienstleister Simon Hegele stärkt mit seinem Multi-User-Warehouse in Raunheim mit dem Fokus Ersatzteillogistik und Value-Added-Services seine Marktposition. Zentrale Anforderung der Kunden des Unternehmens: optimale Prozessabläufe, um höchsten Qualitätsmaßstäben jederzeit gerecht zu werden. Eine Lagerverwaltung, die diese Anforde-rungen erfüllt, hat Simon Hegele in LFS von Ehrhardt + Partner (E+P) gefunden. Aufgrund der Mehrmandantenfähigkeit des Lagerführungssystems ist Simon Hegele in der Lage, jeden einzelnen Kunden entsprechend seinen Bedürfnissen Tag für Tag zuverlässig zu bedienen. Bis zu 2.000 Aufträge täglich bearbeitet der Logistikdienstleister an seinem Standort ...


  • Einfach. Mobil. Produktiv – Montage-Steuerung per Tablet PC
    Das fränkische Maschinenbauunternehmen FMB nutzt sein ERP-System konsequent, um Betriebsabläufe zu vereinfachen. Statt wie früher die maschinenspezifischen Daten mit einem USB-Stick in die Maschine einzuspeisen, werden nun Tablets genutzt,um die gesamte Montage zu dokumentieren und kontrollieren.


  • Das Industrie 4.0 Eco-System: Menschen, Maschinen und Software
    Die vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – ist die Konsequenz aus den veränderten Rahmenbedingungen der Produktion in Deutschland und Europa. Ein herausragendes Ziel stellt die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Industrie im internationalen Wettbewerb der Lieferketten dar. Es befinden sich nicht mehr nur einzelne Unternehmen oder Firmengruppen im Wettbewerb um die Gunst des global aufgestellten Kunden. Die Performance dieser Produktionsnetzwerke ist letztendlich entscheidend für Erfolg oder Misserfolg an den globalen Märkten.


  • MES für die nächste Generation?! Karl Trögers Visionen für die nächsten zwei bis drei Jahre – Grußwort von Karl Tröger aus dem #CompetenceBook #MES
    Sehr geehrte Leser,das Competence Site-Team hat mich gebeten, im Rahmen eines Competence Reports über das MES (und ERP-System) der nächsten Generation nachzudenken. Gesagt, getan! Und was läge näher als gleich mein Grußwort dafür zu nutzen? Alle zwei Jahre bin ich diesbezüglich gefordert, insofern kann ich nicht einfach losphantasieren. Spätestens in zwei Jahren muss ich dann nämlich meinen Prognosen bzw. meinem zwei Jahre jüngeren Ich ins Auge schauen. Wer hier auskunftsfreudig sein will, muss aber vor allem eines können: Die Besonderheiten der neuen bzw. sich bereits abzeichnenden Produktionslogik verstehen. Durch IoT und Industrie 4.0, aber auch durch die Anforderungen des Marktes befindet sich einiges im Wandel. Schauen wir uns diese neue Wirklichkeit genauer an:


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    SSI SCHÄFER 19.04.2017
    Smarte Intralogistik 4.0-Lösungen Teil 2
    Das zweiteilige White Paper zum Thema »Smarte Intralogistik 4.0-Lösungen von SSI SCHÄFER« zeigte im ersten Teil, wieauf der Grundlage der drei zentralen Bausteine »IT Solutions«, »New Technologies« und »Intralogistics Competence« ein Redesign bestehender intralogistischer Materialflüsse und eine Transformation bisher starrer Strukturen hin zu hochintelligentvernetzten Lösungen der Zukunft gelingen kann.Anhand des Best Practice-Beispiels AUTOMATED DRIVERLESS DELIVERY von SSI SCHÄFER und IDENTYTEC wird nunim zweiten Teil das Potenzial von integrativen Lösungsansätzen für die Lagerlogistik der Zukunft dargestellt. Das innovativeKonzept wird die Prozesse der manuellen Materialbereitstellung bzw. der halbautomatischen Routenzuglösungen inder Produktions- und Lagerlogistik durch eine ...


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