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    Einheitliches System für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle – und das weltweit
    Vor ein paar Jahren entschied man sich, konzernweit einen neuen Ausweis einzuführen, mit dem überall, auch an den ausländischen Standorten, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle durchgeführt werden kann. „Wir wollten weltweit ein einheitliches System für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle“, erklärt Harald Spenny, zuständig für die Werkssicherheit beim Lenksysteme-Hersteller. Gefordert war Mehrsprachigkeit, eine zertifizierte Schnittstelle zum vorhandenen SAP-System und weltweite Unterstützung. Die Zutrittskontrolle sollte ein umfassendes Berechtigungsmanagement ermöglichen. Am Ende des Auswahlprozesses entschied man sich für Kaba als ganzheitlichen Lösungsanbieter, der international sehr gut aufgestellt ist und alles aus eigener Hand liefert.


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    Flexibles Zutrittsmanagement ohne Schlüssel
    Im Herbst 2013 bezog der Konzern ein neues Verwaltungsgebäude in Oberhausen. Im Vorfeld wurde auch nach einem modernen System für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle gesucht, das sich gut an das vorhandene SAP-System anbinden lässt. Am Ende fiel die strategische Entscheidung für Kaba, dessen Systeme auch schon in Teilen des Konzerns erfolgreich im Einsatz waren. So wurde für die Zeiterfassung das Kaba Subsystem B-COMM ERP 4 - ERP SAP installiert und an zentralen Punkten in der Nähe der Aufzüge die Zeiterfassungsterminals B-web 93 00 montiert.


  • Infografik zum Thema Business Intelligence aus dem Competence Book BI Kompakt
    Infografik zum Thema Business Intelligence aus dem Competence Book BI Kompakt
    Ziele, Probleme, Einsatzarten, ...
    Sehen Sie in dieser Infografik alle wichtigen Fakten rund um das Thema BI - Business Intelligence. Die Infografik befasst sich mit Themen wie: Top 5 Ziele, Probleme, Tools.. Top 5 Anwendungsbereiche für BI Top 5 Trends gegen BI Marktentwicklung für BI Software in Deutschland


  • Frank Bunte
    Intelligente Maschinen: die Anbindung muss stimmen! – Fallstudie zur Big Data-Thematik in der Industrie 4.0 von SAP und ifm electronic
    Intelligente Maschinen generieren riesige Datenmengen – Stichwort „Big Data“. Big Data lassen sich nur dann optimal nutzen, wenn die Anbindung an die betriebswirtschaftliche IT-Welt stimmt. Mit einer cleveren Lösung auf Basis eines SAP OEM-Modells schafft der Sensorhersteller ifm electronic gmbh entscheidende Mehrwerte für seine Kunden.


  • Einführung einer Supply- Chain-Management-Software
    Einführung einer Supply- Chain-Management-Software
    Die Entwicklung des IT-gestützten Supply-Chain-Managements bei Greiner Tool-Tec ist ein Beispiel dafür, wie Fortschritt in der Software und die Optimierung der Prozesse wechselseitig für einen immer effizienteren Einsatz der Ressourcen eines Unternehmens sorgen.


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    Mobiles Talent Management
    Der folgende Artikel beschreibt das Praxisbeispiel eines sovanta Kunden, der über Jahre in ein globales SAP ERP HCM System investiert hat. Talentdaten, die z.B. über den jährlichen Performance Management Prozess erfasst werden, sind hier ebenfalls verfügbar. Obwohl dadurch eine internationale Talentdatenbasic vorhanden ist, war es für den Kunden nur schwer möglich, die Daten für weiterführende Talent Management Prozesse zu nutzen.Dieser Beitrag erschien in HR Performance, mit freundlicher Genehmigung der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH - DATAKONTEXT.


  • Effizientes Reporting für Controlling
    Effizientes Reporting für Controlling, Vertrieb und Finanzen
    Der wichtigste Unternehmensgrundsatz von Beurer lautet, dass langfristiger Erfolg nur durch Innova­tionen und konsequente Besetzung neuer Produkt­felder gesichert werden kann. Die Innovationskraft spiegelt sich auch in den internen Strukturen und der IT­-Landschaft des Unternehmens wider. Beurer hat beispielsweise schon frühzeitig OLAP-­basierte BI­-Sys­teme eingesetzt und inzwischen die zweite Generation von BI-­Produkten eingeführt. Handlungsbedarf gab es durch den wachsenden Datenbestand, der ein stabi­leres und vor allem schnelleres BI­-System erforderte.Lesen Sie die vollständige Case Study im beigefügten PDF.


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