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  • Die Gesellschaft 4.0 ist immer noch Chance und immer noch kein Selbstläufer
    Ein Blick zurück nach vorne Manchmal lohnt ein Blick zurück nach vorne. 2014 schrieb der Autor dieses Beitrags in einem Grußwort des Competence Books zu Industrie 4.0 über die Herausforderungen der Zukunft 4.0 aus der Sicht eines ERP-Anbieters. Der damals vielleicht überraschende Untertitel: „Die Gesellschaft 4.0. ist Chance, kein Selbstläufer". Drei zentrale Botschaften prägten damals den gewünschten Blick in die Glaskugel: 1. Neue Technologie, aber vor allem auch neue Organisation erlaubt eine neue Produktivität. 2. Wir haben enorme Chancen, aber der internationale Wettbewerb schläft auch nicht. 3. Industrie 4.0 springt zu kurz, wir brauchen eine Gesellschaft 4.0.


  • Thumbnail of https://www.idl.eu/termine/praxis-events/idlwork-bei-blanco-konzernabschluss-und-berichtswesen/?no_cache=1
    Lernen Sie die Lösung unseres Kunden BLANCO kennen: GKV und UKV im ERP – mit IDL automatisch zu Konzernabschluss und Berichtswesen.
    Kommen Sie zu BLANCO nach Oberderdingen und erfahren Sie, wie hier eine Fachabteilung in Eigenregie die Konsolidierung der weltweit agierenden Unternehmensgruppe neu aufgestellt hat. BLANCO bucht für die lokale externe Berichterstattung nach Gesamtkostenverfahren und konsolidiert monatlich für alle SAP- und nicht-SAP-basierten Gesellschaften nach Umsatzkostenverfahren. Darüberhinaus versendet BLANCO automatisiert Bilanz, GuV und Cashflow an verschiedene Berichtsempfängergruppen.


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    Veraltete Technologien wirken sich negativ auf die Agilität aus? Im Titel-Interview: Dennis Wirtz, Consultant bei der IAS
    caniasERP im Experteninterview: "Veraltete Technologien wirken sich negativ auf die Agilität aus? Im Titel-Interview der aktuellen Ausgabe des Midrange Magazins erklärt Dennis Wirtz, Consultant bei der IAS, warum veraltete ERP-Systeme Unternehmen bei der digitalen Transformation ausbremsen. Sein Fazit: "Ganzheitlich integrierte und vernetzte Prozesse gelten als Grundvoraussetzung für die digitale Produktion." Nur so gelingt der Umstieg auf die "Smart Factory".


  • PSI präsentiert neue Version des ERP-Systems PSIpenta auf der CeBIT 2017 (Halle 5, Stand C38)
    Dynamische, ereignisorientierte ProduktionssteuerungDas PSI-Tochterunternehmen PSI Automotive & Industry GmbH präsentiert vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT in Hannover (Halle 5, Stand C38) die neue Version 9.1 des ERP-Standardsystems PSIpenta mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen.


  • ifs_industrial_and_financial_systems_2009_logo.png
    Diese fünf Trends prägen die Automobil-Industrie
    Vom Aufstieg Asiens zur weltweiten Nummer eins über neue Spezialgebiete für Zulieferer bis hin zur wachsenden Dynamisierung des Marktes: Der ERP-Spezialist IFS nennt die wesentlichen aktuellen Entwicklungen der Automotive-Branche.


  • IFS_Studie
    Globale IFS-Studie: IT-Verantwortliche sehen Wandel als Chance
    Studie von IFS zeigt auf, welche Faktoren weltweit Unternehmen am stärksten verändern.
    Die überwältigende Mehrheit der weltweiten IT-Entscheider ist offen für Veränderungen und begreift einen Wandel im Geschäftsumfeld als Chance für ihr Unternehmen. In Deutschland sehen sie vor allem sich wandelnde Kundenerwartungen und disruptive Technologien als treibende Faktoren für Veränderungen. Die Rolle des Staates wird hierzulande dagegen als äußerst unbedeutend eingeschätzt. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des weltweit agierenden ERP-Anbieter IFS.


  • Thumbnail of http://digitalize-your-business.de/industrie-4-0-weit-mehr-als-eine-intelligente-fabrik/
    Industrie 4.0 – weit mehr als eine intelligente Fabrik
    Im Zentrum des IT-Mainstreams stehen Industrie 4.0 und das Internet of Things (IoT). Jedoch ist längst nicht immer klar, wie das Ziel und der Weg dorthin eigentlich aussehen. Klar ist nur, Industrie 4.0 und IoT sind eine Verknüpfung von realer und virtueller Welt und müssen eng zusammen als allumfassende Digitalisierung der realen und somit auch der industriellen Welt betrachtet werden. In der Smart Factory sind die Prozessanlagen heute meist schon durchgängig vernetzt und die ERP-Systeme an die Unternehmensprozesse angepasst. Die ERP-Systeme entwickeln sich dabei zu Datendrehscheiben, die Daten aus allen Unternehmensbereichen sowie von außen erhalten und verarbeiten müssen.


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