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  • Tricksen, blenden, bluffen: Sieben Dinge, die Händler am Black Friday vermeiden sollten 
    Black Friday und Cyber Monday – kaum zwei Tage polarisieren mehr im Handel. Für die einen sind sie ein echter Umsatzgarant: 1,7 Milliarden Euro setzten Händler, dem HDE zufolge, 2017 allein am Cyber Weekend um. Für die anderen sind sie hingegen vor allem eins: ein teures Ärgernis. Eine Analyse der Shopping-Community mydealz.de zeigt aber: Viele Probleme sind hausgemacht und ließen sich vermeiden.


  • Robert Halver
    Ist jetzt wieder mehr Ruhe im Aktien-Karton?
    Ist jetzt wieder mehr Ruhe im Aktien-Karton? Auf ihrer November-Sitzung hielt die US-Notenbank - wie erwartet, da auch keine Pressekonferenz anberaumt war - unverändert an ihrer Geldpolitik fest. Die Wortwahl im Monetary Policy Statement ist gegenüber der Rhetorik ihrer September-Sitzung nahezu unverändert. Kehrt nach den letzten Verbalverschärfungen bei der Fed jetzt wieder mehr geldpolitische Ruhe ein? Und bewegen sich die Aktienmärkte nach dem Großereignis der US-Kongresswahlen jetzt wieder in entspanntem Fahrwasser?     US-Konjunktur verträgt keine klar restriktive Geldpolitik Trotz „starker“ US-Konjunktur - im III. Quartal setzte sie ihren Wachstumstrend mit 3,5 Prozent zum Vorquartal fort - hat die Fed ihren Leitzins bei 2,25 Prozent belassen.   Eine Verschärfung ihres ...


  • Robert Halver
    Ist Halloween auch an den Aktienmärkten vorbei?
    Ist Halloween auch an den Aktienmärkten vorbei? Der abgelaufene Aktien-Monat hatte nichts mit „Goldenem Oktober“ zu tun. Doch scheint der Schreck aktuell nachzulassen. Aber wie nachhaltig ist das Aufatmen? Denn die Zweifel am Wachstum der Weltwirtschaft halten sich hartnäckig und wurden bislang von Trumps Wahlkampfrhetorik verstärkt. Immerhin lassen sich Entspannungszeichen im Handelsstreit sowie in der Brexit-, Italien- und Zinsfrage erkennen.     Ist die Zeit der chinesischen Hochkonjunktur vorbei? Mittlerweile lassen sich die wirtschaftlichen Reibungsverluste Chinas als Folge des Handelskonflikts mit Amerika nicht mehr zu leugnen. Zuletzt lag der Index der Exportneuaufträge im Verarbeitenden Gewerbe mit 46,9 noch deutlicher unter der Expansion anzeigenden Schwelle von 50. Die ...


  • Klaus Stopp
    Merkel geht von Bord
    Merkel geht von Bord Ob das Berliner Ereignis vom Montag, das für die Politik der Bundesrepublik durchaus geschichtsträchtig war, an den Finanzmärkten tatsächlich nachhaltig Spuren hinterlassen wird, muss man erst mal abwarten. Fest steht, dass der Deutsche Aktienindex DAX nach dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigten Rückzug auf Raten aus der Politik nach oben gedreht hat – und zwar am Montag um 2%. Dagegen schwächte sich der Euro zunächst ab, erholte sich aber im Anschluss wieder, um anschließend die Marke von 1,13 USD zu testen.  Am Rentenmarkt geht es seitdem eher leicht abwärts mit den Kursen, während parallel dazu die Rendite für zehnjährige Bundestitel auf zuletzt ca. 0,383% angezogen ist.     Hoffnung an den Märkten auf frischen Wind Kein Zweifel, mit dem Abschied ...


  • Robert Halver
    Je mehr Trump den Dreck mengt, umso mehr stinkt er
    Je mehr Trump den Dreck mengt, umso mehr stinkt er Zurzeit wird ein giftiger Aktien-Cocktail serviert. Alles Positive wird ignoriert und stattdessen jedes noch so kleine Haar in der Suppe überdramatisiert. Die Baisse nährt die Baisse. Zunächst vermiest die Angst vor einer weltweiten Wirtschaftseintrübung wegen des von Trump losgetretenen US-chinesischen Handelskriegs die Anlegerlaune, die zu nachgelagerten Gewinnenttäuschungen führen würde. Dieses Szenario träfe dann auf eine völlig überschuldete Weltwirtschaft, die zeitgleich mit zuletzt gestiegenen US-Leit- und Kreditzinsen selbst die USA in finanzielle Schwierigkeiten bringen könnte. Garniert wird das aktuelle Schreckensbild mit dem Super-GAU einer italienischen Schuldenkrise, die europäisch streut. Damit steckt die EZB in der ...


  • Klaus Stopp
    Gibt die Börse den Schiedsrichter für Rom?
    Gibt die Börse den Schiedsrichter für Rom? Es war ein Novum mit Ansage. Erstmals hat die EU-Kommission den Haushaltsentwurf eines Mitgliedslandes zurückgewiesen. Nachdem die italienische Regierung ihren schuldenbelasteten Etat eingereicht hatte, kam prompt der blaue Brief aus Brüssel. Klar, die Rechts-Links-Allianz der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega-Partei hatte es auf eine Kraftprobe mit der EU angelegt, als sie den Plan einer Neuverschuldung in Höhe von 2,4% für 2019 entwarf. Damit bleibt sie zwar unter der Maastricht-Grenze, verstößt aber aufgrund der Gesamtverschuldung von 132% des BIPs und der schwachen Wachstumsaussichten gegen europäische Stabilitätskriterien. Formal hat die italienische Regierung nun drei Wochen Zeit nachzubessern, allerdings erwartet Brüssel bereits bis ...


  • Robert Halver
    Wie viel Berechtigung hat der „Schock-tober“?
    Wie viel Berechtigung hat der „Schock-tober“? Auf die real existierenden Risikofaktoren haben die Aktienanleger im Oktober weltweit mit deutlichen Korrekturen reagiert. Aber welche Aktiengefahren bergen der weltkonjunkturelle Dynamikverlust, der Handelskonflikt, die italienische Haushaltspolitik und die Zinspanik tatsächlich?     Weltkonjunktur - Delle ja, Beule nein Die Handelsstreitigkeiten zwischen Amerika und China sowie deren schädliche Streueffekte für Export-Deutschland haben sich deutlich in schlechten ZEW Konjunkturerwartungen niedergeschlagen.   Der Internationale Währungsfonds (IWF) begründet seine gesenkten Weltwachstumsprojektionen ebenfalls mit gestiegenen Risiken aus Handelskonflikten. Doch sind die für 2018 und 2019 von jeweils 3,9 auf 3,7 gesenkten Wachstumsraten ...


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