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  • Die Führungskraft in der #Digitalisierung wird sich zukünftig als #ChangeLeader verstehen müssen, wobei die Begeisterung und Befähigung der Mitarbeiter für #Industrie40 im Vordergrund steht. Gastbeitrag von Prof. Dr. Gunther Olesch.
    Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Gunther Olesch Industrie 4.0 ist kein messbares Ziel wie die Budgetplanung eines Unternehmens. Es wird z.B. Umsatz, Ertrag, Kosten, Investitionen, Personal etc. für ein Jahr oder auch mehrere definiert. Während dieses Zeitraumes kann anhand der Zahlen ermittelt werden, ob man die Ziele erreicht oder ob es Abweichungen gibt. Bei der Industrie 4.0 gibt es kaum messbare Größen. Wenn mich Mitarbeitende fragen, wo werden wir in 5 Jahren bei dem Thema Industrie 4.0 stehen, antworte ich: das kann ich nicht sagen. Ich erkläre, dass Industrie 4.0 ein Weg ist, den wir gehen wollen und ich fest davon überzeugt bin, dass es das Richtige für unser Unternehmen und unsere Arbeitsplätze ist. Die Zukunft kann man nicht messen und auch nicht wissen. Die Zukunft kann man ...


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    #DisruptiveChampions: Deutschlands Hidden Champions und die digitale Zukunft
    Ist Herr Professor Hermann Simon zurecht verärgert, wenn immer wieder das Silicon Valley als Referenz für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen genannt wird, während es Hidden Champions gibt, die viel eher Vorbild für den Mittelstand sein könnten?


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    proALPHA
    07.08.2017
    #Kompetenzhäppchen Nr. 158 von Wilhelm Baumeister
    Wilhelm Baumeister, Product Manager bei proALPHA äußerte sich zum Thema Industrie 4.0


  • Das Industrie 4.0 Eco-System: Menschen, Maschinen und Software
    Die Vierte Industrielle Revolution - Industrie 4.0 - ist die Konsequenz aus den veränderten Rahmenbedingungen der Produktion in Deutschland und Europa. Ein herausragendes Ziel stellt die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Industrie im internationalen Wettbewerb der Lieferketten dar. Es befinden sich nicht mehr nur einzelne Unternehmen oder Firmengruppen im Wettbewerb um die Gunst des global aufgestellten Kunden. –– ADVERTISEMENT –– Die Performance dieser Produktionsnetzwerke ist letztendlich entscheidend für Erfolg oder Misserfolg an den globalen Märkten.


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    proALPHA
    04.08.2017
    Industrie 4.0: der Erfolgsfaktor Datenqualität – „Make it clean” und „Keep it clean”
    Viele Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Industrie 4.0 und damit, wie sie die verfügbaren Technologien gewinnbringend für sich nutzen können. Das ist wichtig und richtig. Jedoch wird dabei die Qualität der Daten oft vernachlässigt, obwohl gerade diese Daten die hochautomatisierten Prozesse in der Industrie 4.0 steuern.


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Changeability und IT-Organisation
    „Sicher bildet Technologie die Basis, die Veränderung ist jedoch viel umfassender. Sie erfordert einen Kulturwandel in Unternehmen, vor allem die Fähigkeit der flexiblen Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg, oft über das eigene Unternehmen hinaus, die Nutzung von großen Datenmengen, ein ständiges Hinterfragen der Geschäftsmodelle, um auch künftig den Kundenzugang und die Kundenbindung zu verteidigen.“ Heinrich Hiesinger, ThyssenKrupp, FAZ, 21.1.2016


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