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  • Fünf Tipps für Ihre Mobile Learning Strategie
    Fünf Tipps für Ihre Mobile Learning Strategie
    Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um den Sprung ins Mobile Learning zu wagen oder sollte man lieber warten, bis die technische Landschaft ausgereifter ist? Für diese nicht ganz einfache Entscheidung sollten einige grundlegende Dinge berücksichtigt werden. Mit der hohen und weiter wachsenden Popularität von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, die heute zu einem Teil unseres Alltags geworden sind, steigt auch das Interesse an „Mobile Learning". Viele Unternehmen finden den Ansatz zwar vielversprechend, ihre Schulungsangebote auch über mobile Geräte bereitzustellen, doch echte Implementierungen sind noch rar gesät. Wir wünschen eine anregende Lektüre.Inhalt:1. Was heißt eigentlich „mobil”? 2. Was soll im Unternehmen mit „mobile Learning“ erreicht werden? 3. Welche Endgeräte ...


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    Mobile Anwendungen lösen Unternehmensausweise ab
    Durch die Verbreitung von Smartphones bei den eigenen Angestellten ist es immer lohnender, mobile Anwendungen für eigene Lösungen in Betracht zu ziehen. Die Vorteile sind neben der Mobilität auch die vielfältigen Möglichkeiten, Smartphones in Geschäftsprozesse zu integrieren. Die Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG hat nun Apps entwickelt, um dem Bedarf an mobilen Lösungen für Sicherheitssysteme und Workforce Management nachzukommen. Wir freuen uns sehr, Ihnen im folgenden Interview mit Robert Karolus, Product Category Manager der Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG, über die neuesten Entwicklungen des Unternehmens zu sprechen.


  • Wie lassen sich Sicherheitssysteme digital transformieren?
    dormakaba, ein führendes Unternehmen für physische Zutritts- und Sicherheitslösungen, treibt die digitale Transformation voran. Die Lösung dormakaba jay cloud, die auf der SAP Cloud Platform basiert, verknüpft Zugangskontrolle und Zeiterfassung in SAP SuccessFactors Employee Central mit der traditionellen Produktpalette von dormakaba. Mehr zur SAP Cloud Platform: https://www.sap.com/germany/products/cloud-platform.html


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    Prof. Dr. Ing. Bernd Lindemann im Gespräch „Wer IFS konsequent lebt, macht sein Unternehmen sicherer “
    Es gibt eine Vielzahl von Normen und Vorschriften im Lebensmittelbereich. Jede hat ihre Daseinsberechtigung und ihr spezielles Einsatzgebiet. Eine zunehmend wichtige Rolle spielt der International Featured Standard IFS. Prof. Dr. Ing. Bernd Lindemann, Professor für Getränketechnologie an der Hochschule Geisenheim University und Auditor im Rahmen des IFS Integrity Programs, beantwortet unsere Fragen zum Thema IFS sowie zu anderen relevanten Normen und erläutert den Umgang mit dem Thema Food Defense.


  • Björn Negelmann
    Björn Negelmann 25.08.2004
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    Marktübersicht zu Content-Management-Lösungen
    Dass Content-Management (CM) gerade in Zeiten der Budgetrestriktionen und Effizienzbestrebungen einen wichtigen Beitrag leisten kann, muss an dieser Stelle nicht mehr erläutert werden. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, was das "beste" System ist. Mit mehr als 200 Systemanbietern bietet z.B. die Übersicht des Contentmanager.de eine umfassende Sicht zum Angebot im CM-Systemmarkt. Bei der näheren Betrachtung der Angebote lässt sich der Eindruck gewinnen, dass dieser Markt nur "marktführende" Anbieter zu haben scheint. In Präsentationen der Anbieter ist zudem festzustellen, dass die Mehrzahl der Anbieter „alles können“. Was dabei "alles" ist, scheint unbedeutend zu sein. Mit der vorliegenden Übersicht zu Content-Management-Lösungen wird versucht, ein erfassbaren Überblick zu den ...


  • Digitale Transformation-von der Planung bis zur Umsetzung
    Es ist keine Frage mehr, ob und wann die Digitalisierung und damit auch Industrie 4.0 in den Unternehmen ankommen – sie sind längst da. Je nach Branche und Unternehmen gibt es unterschiedliche Anstöße für die Digitalisierung. In vielen Unternehmen ist sie vom Markt getrieben und findet daher ihre Vertreter in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Bei Industrie 4.0 geben die Produktions- und Technologieverantwortlichen (COO und CTO) den Takt an.


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    Von der Stempeluhr zum Datenerfassungsterminal – Zeitreise durch die Welt der Zeiterfassung und Zutrittssteuerung
    Ab ca. 1970 ersetzte die elektronische Erfassung von Arbeitszeiten die manuelle Stempeluhr. In den 1980er Jahren erkannten die Unternehmen die wachsende Bedeutung und das unternehmerische Potenzial, das sich mit einem modernen Zeitwirtschaftssystem erreichen lässt. Die Anbindung der Personalzeiterfassung (PZE) in Kombination mit der Zutrittskontrolle (ZK) an ERP-Systeme wie SAP schafft heute Synergien, vereinfacht die Administration und erhöht die Produktivität und Sicherheit des Unternehmens.Dieser Beitrag ist Teil des Buchs "Zeit & Zutritt 2020" erschienen in der Serie "Competence Books".


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