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    Oracle
    04.12.2012
    Oracle
    Unternehmen erhöhen mit Machine-to-Machine-Daten ihre Chancen und ihr Wissen
    Mehr Cloud und Sicherheit als Schlüssel für den Erfolg des Internet der Dinge
    Oracle stellt die Ergebnisse seiner Studie „Designing an M2M Platform for the Connected World“ vor. Die Studie untersucht, welches die Treiber für Machine-to-Machine-(M2M-) Projekte sind und welche Konsequenzen das für die erforderlichen Lösungen hat. Die Studie wurde im Auftrag von Oracle von Beecham Research durchgeführt, einem Analystenhaus, das auf M2M spezialisiert ist. Befragt wurden Endanwender, große OEMs, Systemintegratoren, Mobilfunkbetreiber und Anbieter von M2M-Plattformen in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Zu den wesentlichen Erkenntnissen der Studie gehört, dass M2M-Daten von Geräten, die sich an entfernten Standorten befinden, zunehmend breiter genutzt werden. Insbesondere werden sie für strategische Zwecke eingesetzt sowie dafür, die Wertschöpfung ...


  • Business Intelligence trifft Business Process Management und Big Data - Version 9.1
    Business Intelligence trifft Business Process Management und Big Data – Version 9.1
    Zielsetzung des White Papers ist es Unternehmen bei der Entwicklung von Konzepten für Performance Management oder Analytik-Lösungen sowie bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Sie wollen wissen, was Ihre Kunden in diesem Augenblick denken und in nächster Zukunft zu tun gedenken? Dann ist Performance Management Ihr Thema. Performance Management misst das Kundenverhalten „live“ durch die kontinuierliche, vorausschauende Analyse Ihrer Geschäftsprozesse, hört ständig den Puls Ihres Geschäfts ab und erlaubt Ihnen auf diese Weise „Echtzeit-CRM“. Erfahren Sie die neuesten Trends in den Bereichen Data Mining und Text Analytics und nutzen Sie dieses Whitepaper als unabhängige Entscheidungshilfe für die richtige Auswahl unter den führenden Marktanbietern für Performance Management und ...


  • a56ce9b3f1497830e78f4bc6d360bd2b.jpg
    Das Meta-Muster der Disruption und seine Auswirkungen auf Marketing, Medien und Märkte
    Mit Auszügen aus dem Konzept zur neuen Competence Site (BoostTo)
    Angela Merkels Neuland-Äußerung hat viel Häme in den sozialen (und nicht sozialen) Medien zur Folge gehabt. Dabei muss das Internet und das "Inter-Net"-Ecosystem natürlich Neuland bleiben, da wir noch weit von den finalen Potenzialen des Wandels und seinen möglichen Auswirkungen auf unsere sozialen und ökonomischen Systeme entfernt sind. Vor allem (Content) Marketing, Medien und Monetarisierung werden sich massiv verändern.  Ein Meta-Muster der Disruption wird sie wandeln und alles andere auch. Wer das Muster erkennt, kann die Entwicklung souveräner begleiten.


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    Fertigungsindustrie: Gerüstet für den Wettbewerb von morgen?
    Die deutsche Fertigungsindustrie genießt weltweit einen exzellenten Ruf. Viele „Hidden Champions“ dominieren aus Deutschland heraus den Weltmarkt mit ihren hochspezialisierten Angeboten. Für den Erfolg ausschlaggebend ist neben der Ausgangsidee die stetige Verbesserung, das Offensein für Neues sowie eine ausgeprägte Spezialisierung und Fokussierung. Dabei helfen integrierte ERP-Systeme von Microsoft, weltweit einheitliche Prozesse umzusetzen. Veränderungen müssen im unternehmerischen Alltag gestaltet werden und idealerweise wird man selbst zum Trendsetter. Themen wie Globalisierung, Internet der Dinge aber auch ein effizienter Materialeinsatz treiben die Fertigungsindustrie seit Jahren um und setzen Rahmenbedingungen, in denen erfolgreiche Unternehmen agieren und gestalten. Bei Microsoft ...


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    Industrie 4.0 (und Ökonomie 4.0) neu verstanden: „ROI 4.0“ durch dezentrale, vernetzte und kooperative Intelligenz?!
    Dieser Beitrag ist die Fortschreibung eines älteren Beitrag für das SPS-Magazin. In diesem Beitrag  geht es zum einen wie  im damaligen Beitrag darum zu diskutieren, wie bei der Industrie 4.0 ein Scheitern wie einst bei CIM vermieden werden kann. Der vorgeschlagene Weg: Weg von einer Fokussierung auf Technik (bottom-up) hin zu einer Fokussierung auf eine verbesserte Wertschöpfung (top-down). Zum anderen ist ein dafür zielführendes neues Paradigma dezentraler Intelligenz, Vernetzung und Kooperation auch generell für eine „Ökonomie 4.0“ zielführend. Für  den „ROI 4.0“ wird die Wertschöpfung neu als Competence-Networking interpretiert, wo vernetzte Services durch vernetzte Fähigkeiten in Kompetenz-Netzwerken entstehen. In dieser Betrachtung ist „neue“ Technik wie RFID, Internet der Dinge ...


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    The Dark Messiah 4.0 – Eine Parabel des Schreckens zur Verdeutlichung der Chancen und Herausforderungen von 4.0, Social, BIG DATA, …
    Kapitel 1-6 des Fortsetzungsromans
    Warum nehme ich mir als Herausgeber der Competence Site - trotz Mangel an literarischem Talent und anderen Hobbies wie unseren Competence Books und dem Relaunch unserer neuen Site - die Zeit, die neue kollaborative Netzwerk-Ökonomie 4.0 in Form eines Fortsetzungsromans über einen Terroristen mit einer Parabel des Bösen zu erklären?Die Parabel vom dunklen Messias soll zum Nachdanken anregen, und zwar auf zwei Ebenen: Auf einer deskriptiven Ebene geht es darum, die wichtigsten Konzepte der wirklich neuen Ökonomie zu verdeutlichen, wie etwa "Industrie 4.0", "Netzwerke" oder "Competence Networkung". Was sind die Chancen und Herausforderungen von Social, 4.0, BIG DATA & Co?Auf einer normativen Ebene geht es darum, zu erkennen, dass wir nicht naiv über das Neue als Selbstzweck frohlocken ...


  • SALT Solutions GmbH
    SALT Solutions AG
    16.05.2014
    SALT Solutions GmbH
    Delphi-Roundtable Intralogistik 2020 – Interview mit Dr. Hans Christoph Dönges
    Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit ...


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