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    RE: ( 4 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten
    Wie bereits erwähnt erwarten Kunden immer mehr individuelle Produkte zu niedrigen Preisen. Mit den neuen Möglichkeiten der Industrie 4.0 rückt diese Vision in greifbare Nähe. Für die Wertschöpfungssysteme bedeutet dies, dass sie wesentlich flexibler und wandlungsfähiger werden müssen. Dies kann nur mit einer entsprechenden Softwareunterstützung geschehen. Wir sehen Manufacturing Execution Systeme hier in einer zentralen Rolle als Informations- und Datendrehscheibe. Unsere MES-Lösung HYDRA basiert bereits auf einer umfassenden horizontalen Integration. D.h., dass alle Daten aus den drei großen Bereichen der VDI 5600, Fertigung, Personal und Qualität, in einer zentralen Datenbank abgespeichert werden und somit übergreifende Auswertungen möglich sind – ohne pflegeintensive Schnittstellen. ...


  • SALT Solutions GmbH
    SALT Solutions AG
    13.02.2014
    SALT Solutions GmbH
    RE: ( 11 ) Industrie 4.0, Innovationen in der Intralogistik für bessere Produktion
    Industrie 4.0 steht und fällt mit der Standardisierung der Kommunikation auf dem Shop Floor. Nicht eine Prozessstandardisierung ist ausschlaggebend, sondern eine Standardisierung von Schnittstellen und Services, die die Systeme nutzen. Erst entfaltet sich das große Potenzial der Flexibilisierung. Die Intralogistik bietet sicher Möglichkeiten zur Optimierung, z.B. durch Ablösung von Stetigförderern durch intelligente selbstfahrende Automaten. Aber das eigentliche Potenzial entsteht in der Fertigung, wo Maschinen und Waren sich autonom optimieren können. Wenn ich auch persönlich nicht mit einer vollständigern Auflösung von planenden Zentralsystemen rechne, so werden diese Systeme sich dennoch stark verändern. Die Planungsfrequenz wird sich erhöhen, auf Störungen wird in Echtzeit mit ...


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    RE: Status-Quo im Enterprise 2.0?
    Kunden spiegeln uns ein sehr hohes Interesse am Arbeitsplatz der Zukunft wieder. Kürzlich brachte dies ein großer Kunde mit seiner 7-Jahres Ziel-Vision auf den Punkt: „Wir werden in 7 Jahren mit der Hälfte der Belegschaft, welche pro Person das doppelte Gehalt verdient das 3-fache leisten müssen“. Für die Erfüllung einer solchen Vision sind viele Schritte zu gehen. Einer davon ist die Vernetzung der Mitarbeiter für eine produktivere Zusammenarbeit im und über Unternehmensgrenzen hinweg. Das Social Enterprise (=Enterprise 2.0) ist ein Baustein auf dem Weg zur Erfüllung dieser Vision. Getrieben wird dieser Trend nicht durch die interne IT sondern durch die Fachabteilungen selbst. Grund ist, dass eine jüngere Generation von Mitarbeitern (Generation Y) den Nutzen von bewährten Web 2.0 ...


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    RE: Funktionalität für das Enterprise 2.0?
    Im Web haben sich viele praktische Dienste etabliert, welche meistens auf die Bedürfnisse von Konsumenten ausgerichtet wurden. Die betriebliche Nutzung erfordert in vielen Fällen jedoch eine etwas andere Herangehensweise und erzielt auch andere Nutzen.   Synchronisierungs-Dienste für das einfache Sharing von Inhalten über Geräteklassen (PC, Tablet, Telefon, etc.) und über Personen hinweg: Im betrieblichen Umfeld bestehen höhere Sicherheitsanforderungen und in einigen Branchen auch das Bedürfnis der Speicherung von Daten im Hause. Mit SkyDrive Pro – einer SharePoint Komponente bieten wir diesen Dienst für die betriebliche Anwendung an. Eigene oder Projektunterlagen können über Geräte hinweg synchronisiert und mit Projekt-Mitgliedern geteilt werden. Die Daten werden dabei entweder über die ...


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    RE: Relevanz von Enterprise 2.0
    Die Arbeit in so gut wie allen Unternehmen in Deutschland ist heute bereits durch die intensive Nutzung digitaler Werkzeuge wie E-Mail oder einer zentralen Dateiablage geprägt. Viele beschwören den Niedergang der E-Mail. Jedoch wird die E-Mail auch in naher Zukunft eines der wichtigsten Kommunikationsmittel für alle Mitarbeitergenerationen bleiben. Doch auch das Social Business ist bereits heute die Realität in der deutschen Unternehmenslandschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Nutzung von Social-Tools tatsächlich Teil der Unternehmensstrategie ist. Sogenannte Digital Natives – also die nach 1980 Geborenen, die als erste Generation mit dem Internet aufgewachsen sind – prägen bereits als Mitarbeiter die Unternehmenswelt. Durch den Umgang mit dem Netz verinnerlichte soziale Werte ...


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    RE: Umsetzung von Enterprise 2.0 jenseits der IT?
    Die Erfahrung in vielfältigen SharePoint-Projekten zeigte, dass es sehr unterschiedliche Ansprüche an das Informationsmanagement gibt. Dies kann durch den Wunsch nach rechtlicher Nachvollziehbarkeit, besserer Zusammenarbeit, besseren Durchgriff auf ERP-Daten oder einfach einer besseren Suche geprägt sein. Das als neu wahrgenommene Social Enterprise ist nur ein weiterer Baustein. Unterschiedliche Anforderungen kommen dabei aus unterschiedlichen Teilen eines Unternehmens. Es ist nachvollziehbar, dass der Vorstand nachvollziehbare Prozesse haben will, die besonders effizient aber auch auditierbar sind. Der Vertrieb will aber auf einfache Weise sehen, ob eine Rechnung zu einem Auftrag bereits beglichen ist – und zwar ohne dass er vorher eine ERP-Schulung absolvieren muss. Jüngere Mitarbeiter ...


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    RE: ECM vs. Enterprise 2.0
    Wir sehen das Social Enterprise als einen Baustein für einen produktiven Arbeitsplatz der Zukunft. ECM ist auch ein Baustein – genauso wie Enterprise Search, Portale oder Business Intelligence. Der Erfolg eines Unternehmens wird davon abhängen wie gut man die Klaviatur aller dieser Teilaspekte spielen kann. Es ist die Aufgabe von Software-Häusern den Kunden keine Einzellösung sondern ein integriertes Portfolio anzubieten. Wir sehen uns mit SharePoint gut gerüstet für erfolgreiche Kundenprojekte.