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    Anwenderbericht – HeidelbergCement setzt auf quiProcure

    Autor : Microsoft Deutschland GmbH | 19.03.2003
    Deutschlands größter Zementhersteller, die HeidelbergCement AG, setzt auf die elektronische Beschaffungslösung von quiBiq.de. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie werden in diesem Rahmen Lieferanten medienbruchfrei an das SAP R/3 des Heidelberger Unternehmens angebunden. Für weitere Informationen lesen Sie bitte den beigefügten Hintergrundbericht von Microsoft. Ansprechpartner: Herr Simon Zimmer Marketing Manager und Projektleiter DeSK quiBiq.de Internet-Handels-Plattform GmbH Tel: 0711-99765-272 Fax: 0711-99765-273
  • Business Application Research Center - BARC GmbH

    Beschaffungsstrategie von Business-Intelligence-Software – Best-of-Breed oder Suite?

    Bei der Beschaffung von Business-Intelligence-Software wird häufig die Strategie vorgegeben, alle Werkzeuge von nur einem Hersteller zu beziehen. Es sollen Skalenerträge durch den gemeinsamen Betrieb der Lösungen erreicht und Schnittstellenprobleme vermieden werden.Trotzdem gibt es immer wieder Anforderungen, die zur Auswahl eines von den strategischen Vorgaben abweichenden Softwareprodukts führen.
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    Flexible Kennzahlenanalysen erfordern flexible Systeme

    Autor : Cubeware GmbH | 18.11.2005
    Die Anforderungen an das Controlling steigen gerade in mittelständischen Unternehmen permanent. Doch nur wer über die notwendigen Instrumente verfügt, diese schnell und zuverlässig zu erfüllen, kann auch mittel- und langfristig in sicherem Fahrwasser am Markt agieren.
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    Intelligentes Business mit Business Intelligence

    Autor : Cubeware GmbH | 06.02.2006
    Bei weitem nicht allein das Controlling jedes Unternehmens steht heute vor der Herausforderung, zeitgerechte Analysen und Planungen vorzunehmen. Vielmehr ist jeder Fachabteilungsleiter gefordert, in Vertrieb, Marketing oder Produktion veränderte Marktsituationen zu erkennen und strategisch richtige Entscheidungen zu treffen. Die Einsatzbereiche von Business Intelligence (BI) sind somit so breit wie ein Unternehmen groß ist.So ist es auch gerade die Fachabteilungseignung der einschlägigen BI-Lösungen, die zu hohem Nutzen führt. Im Idealfall sind die Daten dabei direkt in den Abteilungen und je nach konkreter Anforderung schnell und zuverlässig generierbar. Dies hat den Vorteil, dass IT-Abteilungen nicht mit wiederkehrenden Anfragen belastet werden und Controlling- sowie ...
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    CPM: Business Intelligence strategisch und ganzheitlich nutzen

    Autor : Cubeware GmbH | 17.02.2006
    Die Anforderungen an Performance und Leistungsfähigkeit steigen gerade in mittelständischen Unternehmen permanent. Doch nur wer über die notwendigen Instrumente verfügt, den Status quo zu analysieren und auf dieser verlässlichen Basis richtungsweisende Entscheidungen zu treffen, kann auch mittel- und langfristig in sicherem Fahrwasser am Markt agieren. Wer Business Intelligence (BI) strategisch nutzen will, benötigt daher ein hochflexibles, bedienerfreundliches Auswertungssystem mit aktueller Datenbasis, über das der Controller selbst die geforderten individuellen Analysen ad hoc zusammenstellen und ’auf Knopfdruck’ in ansprechender Form präsentieren kann. Der Nutzen solcher BI-Szenarien wird umso höher, so Hermann Hebben, Geschäftsführer der Cubeware GmbH, wenn er ganzheitlich geprägt ...
  • Jochen Katz

    Umfassende Interoperabilität mit Microsoft

    Autor : Jochen Katz | Microsoft Deutschland GmbH | 20.07.2006
    Viele IT-Umgebungen sind historisch gewachsen und bestehen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme. Produkte von Microsoft helfen dabei, eine umfassende Interoperabilität zu erreichen. In heterogenen Umgebungen ist die Überwindung von Systemgrenzen eine besondere Herausforderung. Denn die Folgen fehlender Interoperabilität zeigen sich an vielen Stellen: Sind Anwender bei ihrer täglichen Arbeit in den Schranken autarker Plattform gefangen, leidet darunter die Produktivität. Stehen keine systemübergreifenden Administrationsfunktionen zur Verfügung, schlägt sich dies in höheren Kosten für die Verwaltung der IT-Umgebung nieder. Genauso schafft erst der transparente Informationsaustausch über Dateninseln hinweg die Grundlage dafür, Geschäftsprozesse beispielsweise für ...
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    Durch Einführung einer Business Intelligence Lösung zu einer Erhöhung der Transparenz in unternehmenskritischen Bereichen

    Autor : Cubeware GmbH | 05.04.2007
    Anwenderbericht KANN GmbH & Co. KG: Harte Fakten rund um harten Beton Man nehme 26 Betriebsstätten mit 1.300 Kostenstellen und 25.000 Artikeln, dazu 6.500 Kunden und 2.500 Lieferanten. Wird diese brisante Mischung zusammengeführt, sind 1,8 Millionen Artikelbewegungen pro Jahr ein realistischer Durchsatz. So auch bei den KANN Baustoffwerken, wo sich mit Einführung der Business Intelligence (BI)-Lösung von Cubeware die Transparenz auf der fiskalen und vertrieblichen Seite entscheidend verbessert hat.
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