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  • E-Interview "Schmerzfreies E-Procurement für 39.000 EURO?" mit Mattias Drefs

    E-Interview “Schmerzfreies E-Procurement für 39.000 EURO?” mit Mattias Drefs

    Autor : Mattias Drefs | Oracle | 30.07.2002
    Nach dem Ende des E-Business-Hypes investieren nun vor allem mittelständische Unternehmen nur noch sehr gezielt und eher konservativ und risikoavers in E-Business-Lösungen. Die Konjunkturschwäche erfordert es aber eigentlich gerade jetzt Kosten- und Umsatzpotenziale durch E-Business-Lösungen zu realisieren, um im scharfen Wettbewerb zu bestehen. Ein Ansatz zur Lösung dieses E-Business-Dilemmas sind schmerzfreie bzw. kosten- und zeiteffiziente Realisierungen von E-Business-Lösungen (s. dazu das E-Interview E-Reality: Chancen jenseits der Schlagworte mit Professor Detlef Schoder auf der Competence Site). Oracle hat daher im E-Procurement-Bereich sein Portfolio flexibilisiert und bietet neben einer umfassenden Voll-Version auch schlanke Lösungen, die nach Angaben von Oracle innerhalb kurzer ...
  • Oracle

    Oracle Datawarehouse: Neue Funktionen in 10 g

    Autor : Oracle | 20.09.2004
    Agenda:Übersicht: Recap der 9i DWH FunktionenNeue Features Oracle 10gAllgemein (Administration etc.)ETL- FunktionenAnalytische FunktionenOLAPMiningNeues aus der Tools- Ecke:OWB 10gDisco 10gjDeveloper/ BI- Beans 10g
  • Business Application Research Center - BARC GmbH

    Beschaffungsstrategie von Business-Intelligence-Software – Best-of-Breed oder Suite?

    Bei der Beschaffung von Business-Intelligence-Software wird häufig die Strategie vorgegeben, alle Werkzeuge von nur einem Hersteller zu beziehen. Es sollen Skalenerträge durch den gemeinsamen Betrieb der Lösungen erreicht und Schnittstellenprobleme vermieden werden.Trotzdem gibt es immer wieder Anforderungen, die zur Auswahl eines von den strategischen Vorgaben abweichenden Softwareprodukts führen.
  • Business Intelligence in neuer Dimension

    Business Intelligence in neuer Dimension

    Autor : Mattias Drefs | Oracle | 06.02.2006
    Noch vor wenigen Jahren war Business Intelligence eine Fachanwendung für Spezialisten in Großunternehmen. Dabei geht es längst nicht mehr um die Auswertung von Unternehmenskennzahlen, sondern zunehmend darum, Wissen über das gesamte Unternehmen ‑ in Einklang mit der Unternehmensstrategie und den Geschäftsprozessen ‑ zu erhalten. Business Intelligence entwickelt sich deshalb von einer Fachanwendung für Analysten zu einer allgemeinen Management-Disziplin in der Unternehmensführung. Doch die Möglichkeiten, Business Intelligence einzusetzen, sind längst nicht ausgereizt ‑ zusätzliche Anwendungsgebiete werden erschlossen und eröffnen völlig neue Möglichkeiten.
  • Mattias Drefs

    Autozulieferer: Top-Performance in den Schlüsseldisziplinen

    Autor : Mattias Drefs | Oracle | 09.03.2006
    Wieder einmal steht die Automobilbranche vor stürmischen Zeiten: Überkapazitäten, Absatzschwäche und hohe Treibstoffkosten setzen die Automobilproduzenten unter Druck. Steigende Rohstoffpreise und hohe Arbeitskosten verschärfen die Situation. Die Hersteller geben den Kostendruck weiter und verlagern zunehmend Verantwortung auf die Zulieferer. Um im Wettbewerb bestehen zu können, müssen diese immer stärker internationaler agieren und kooperieren: Übergreifende Order-to-Delivery-Netzwerke entstehen, um die Anforderungen der Automobilhersteller nach termingerechter Lieferung und Transparenz erfüllen zu können. Die Autohersteller verlangen von ihren Top-Zulieferern Größe, übergreifende Kompetenzen und eine starke technologische und finanzielle Leistungsfähigkeit. Der Spagat zwischen ...
  • MES-Experten_2015_DE

    Mit MES HYDRA erfolgreich im SAP-Umfeld

    Autor : MPDV Mikrolab GmbH | 05.01.2007
    Das hauseigene SAP Competence Center der MPDV Mikrolab GmbH unterstützt die Anwender dabei, die Module des MES HYDRA im Zusammenwirken mit den SAP-Funktionen optimal einzusetzen und damit die Lücke zwischen den Fertigungsprozessen und der Management-Ebene zu schließen. Für den Datenaustausch nutzt HYDRA Schnittstellen, die den SAP-Konventionen entsprechen und als Zeichen für deren Funktionsfähigkeit von der SAP AG offiziell zertifiziert wurden. Fertigungsunternehmen aus allen Branchen nutzen heute bereits ergänzende HYDRA-Applikationen aus den Bereichen: Maschinen- und Prozessdaten Fertigungssteuerung Material- und Produktionslogistik Qualitätsdatenerfassung Werkzeug- / Ressourcenmanagement Personalzeiterfassung / Zutrittskontrolle Basisdatenermittlung für Leistungslohn Wie HYDRA in der ...
  • MES-Experten_2015_DE

    Smith & Nephew Orthopaedics GmbH

    Autor : MPDV Mikrolab GmbH | 09.01.2007
    Personalzeit, Zutrittskontolle und Betriebsdatenerfassung mit HYDRA Bei Smith & Nephew befinden sich neben modernsten Dreh- und Fräsbearbeitungszentren auch einfache Handarbeitsplätze. Die Medizintechnik fordert für beide Bereiche höchste Qualitätsansprüche und immer kürzere Lieferzeiten, welche auf die Anforderungen an ein integriertes Fertigungsleitsystem übertragen werden. Aus diesem Grunde wurde das Ziel des “optimierten Informationsflusses” mit einer besonders hohen Priorität versehen. Ursprünglich wurden für jeden Arbeitsgang zwei Arbeits- bzw. Lohnscheine ausgedruckt. Nach der Bearbeitung hat der Mitarbeiter ein Exemplar zur Abrechnung an die Arbeitsvorbereitung übergeben und ein Exemplar zur eigenen Dokumentation erhalten. Heute bekommen die Mitarbeiter ihren Auftragsvorrat direkt ...
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