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    Antwort:

    Tolle Idee. Die Kunden der dialogagenten aus dem Automobilumfeld sind da auf einem guten Weg. Elements, die heute in der Bedienung von Nutzeroberflächen in Kreisen und möglichen weiteren 3-D-Ansätzen erahnen lassen, geben den Brillen wie Hololens die Chance, das wir möglicherweise eine 3-D-Bedienung unseres CRMs in Korrelation zum 360-Grad-Blick auf den Kunden erhalten. Der Blick aus allen Kundenereignissen auf den Kunden quasi wie auf eine kleine Weltkugel ist meine Vision der neuen CRM Glaskugel des empathischen CRM. SAP mit der Cloud for Customer, Microsoft CRM (in der aktuellen Version) - mit PowerApps und vielen praktischen Lösungsansätzen, aber auch cobra sind -jeder auf seine Weise- auf einem guten Weg in diese Richtung.
  • OPENTEXT AG

    RE: (5) Records Management – eigenständig oder integriert als Komponente?

    Autor : OPENTEXT AG | 20.11.2014
    Mit OpenText teilen sich viele Experten und Analysten die Meinung, dass nur ein zentrales Management System zielführend ist. Hierbei bewährt sich die der Ansatz einer hohen Integrationsdichte von Basisfunktionalitäten (DMS/Content Management, RM, Auto-Klassifikation, Imaging, Archivierung) und Standard-Software wie SAP, SharePoint und Oracle etc. sowie einer mächtigen Integrationsplattform um weitere LOB-Apps miteinzubeziehen – sei dies in der Cloud oder On-Premise. Dieser Ansatz erlaubt einheitliche und nachvollziehbare Regeln umzusetzen, diese zu überwachen und zu optimieren.
  • 858a4856e6da88db6bf8c6f1499c3502.jpg

    RE: (1) Records Management – eigenständig oder integriert als Komponente?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 07.11.2014
    Ich glaube diese Frage stellt sich nicht wirklich. Wenn wir uns das Spektrum der IT-Nutzung ansehen, werden wir „Hardcoreanwender“ auf der ERP-Seite (z.B. SAP) und auf der Portalseite (z.B. SharePoint) finden, die immer und unter allen Umständen versuchen, mit diesen Lösungen alle Anforderungen ihres Geschäftes zu erschlagen. 80-90% der anderen IT-Nutzer sind sich aber durchaus der Tatsache bewusst, dass ECM Lösungen hier eine Alternative bieten. Ein unternehmensweit einsetzbares ECM wie enaio® von OPTIMAL SYSTEMS ist in der Lage, die Fachsysteme der Kunden zu koppeln und eine unternehmensweite Informationsplattform zu bilden für das gesamte Unternehmenswissen. Durch die vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten von der Explorer-Integration über Mini-Anwendungen, Apps, Webtechnologien bis hin zu ...
  • Frank Hamm

    RE: Records Management und die Cloud?

    Autor : Frank Hamm | 03.11.2014
    Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen geht mittelfristig an der Cloud kein Weg vorbei. Gerade die rechtlichen Anforderungen in Deutschland sind so hoch, dass es sich ein kleines Unternehmen oft gar nicht mehr leisten kann, eine aufwändige eigene Infrastruktur und vor allem die entsprechenden Personalressourcen aufzubauen und vorzuhalten. Im Personalbereich beispielsweise ist das Outsourcing von elementaren Daten und Prozessen in Deutschland seit vielen Jahren genau aus diesen Gründen üblich. Anstelle ein eigenes SAP-HR aufzubauen und Sachbearbeiter einzustellen, werden hier kritische Unternehmensdaten zu Dienstleistern ausgelagert und und ihnen auch die prozessuale Bearbeitung übertragen. Letztendlich ist es immer eine Frage der rechtlichen Gestaltung von Verträgen (z.B. zur ...
  • Steffen Himstedt

    RE: (1) SAP & Co im Kontext von Industrie 4.0, Digital Transformation, …

    Die hohe Flexibilität und Konfigurierbarkeit von SAP-Systemen geht sicherlich hier und da zu Lasten der Usability. Hier ist noch Optimierungsbedarf, an der auch schon mit Hochdruck gearbeitet wird. Einen guten Ausblick bietet die neue SAP Manufacturing Suite 15 mit der Self Service Composition Environment.
  • Steffen Himstedt

    RE: (1) Transformation 4.0 – Lösungen / Handlungsfelder und Vorgehen?

    Die durchgängige horizontale und vertikale Integration wird ein entscheidender Erfolgsfaktor sein und, wie flexibel die Systeme sich untereinander kombinieren und konfigurieren lassen. SAP-Anwender haben hier durch das breite Portfolio vom „Top Floor“ bis zum „Shop Floor“ ganz klar eine gute Ausganslage. Da die IT wichtiger „Enabler“ für die Innovationsschübe sein wird, werden die Unternehmen erfolgreicher sein, die IT- und Produktionsprozesse optimal miteinander kombinieren können und dabei agil und flexibel bleiben. Ein standardisiertes Manufacturing Execution System (MES) bietet hierfür eine gute Basis.
  • Karl-Adolf Gerstenecker

    RE: ( 3 ) Case Studies Personaleinsatzplanung?

    MEP24 realisierte für einen städtischen Träger mit rund 1.000 Mitarbeitern, darunter sind etwa 50 in einem Servicecenter tätig, eine professionelle Personaleinsatzplanung. Wichtige Anforderungen waren neben der Personal- und Urlaubsplanung eine Forecast-Funktion, um stets die passende Anzahl an Mitarbeitern planen zu können. Eine Über- und Unterdeckungsanzeige sollte automatisch auf Abweichungen hinweisen, ebenso sollte eine Prüfung der je-weils benötigten Qualifikationen möglich sein. Besonders wichtig war die In-tegration von MEP24web in die bestehende IT-Landschaft des städtischen Trä-gers: So wurden Schnittstellen zu SAP HR und zum ACD-System der Telefon-anlage geschaffen. Darüber hinaus mussten die hohen Forderungen des städ-tischen Trägers gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz erfüllt ...
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