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  • Supply Chain Planning beim BMW Z4 Roadster
    Supply Chain Planning beim BMW Z4 Roadster
    Berlin, Oktober 2009. Im Februar 2009 startete BMW die Produktion des neuen Roadsters Z4 im Werk Regensburg planmäßig und zuverlässig. Grund: Durch den frühzeitigen „Go-Life“ vieler Versorgungsprozesse unter seriennahen Bedingungen in den Phasen der Vorserie wurde das Anlaufrisiko entlang der gesamten Prozesskette insbesondere bei potenziell kritischen Prozessen weitestgehend minimiert. Trotz des sehr engen Zeitrahmens gelang es, den Serienablauf  bereits im Rahmen der Vorserie unter Serienbedingungen zu testen. Die gute Zusammenarbeit zwischen der BMW Group und Miebach Consulting GmbH war dabei ein wichtiger Bestandteil, um die Versorgungsprozesse für den neuen BMW Z4 zu entwickeln und optimal zu gestalten. Projekthintergrund Bereits Anfang 2006 – und damit drei Jahre vor der ...


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    ITML GmbH
    26.05.2010
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    ITML eröffnet neue Niederlassung in Hamburg
    Auf Wachstum programmiert - Neue Niederlassung in der Hansestadt Hamburg. Damit erhöht sich die Zahl der Standorte in Deutschland und in der Schweiz auf vier. Pforzheim, den 19. Mai 2010 – Das SAP-Systemhaus ITML GmbH aus Pforzheim expandiert weiter und wird zum 1. Juni 2010 eine neue Niederlassung in der Hansestadt Hamburg (Neuer Wall 80) eröffnen. Damit erhöht sich die Zahl der Standorte in Deutschland und in der Schweiz auf sechs. Ziel der ITML GmbH ist es, ihr Engagement in der Hansestadt wie auch in den Wirtschaftsregionen in Nord- und Ostdeutschland weiter auszubauen und dort die Präsenz zu verstärken. Mit diesem Schritt ist das SAP-Systemhaus zukünftig in der Lage, Bestandskunden aus diesen Regionen noch besser und effizienter zu betreuen sowie schneller und flexibler auf ...


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    Multi-Perspektiven-Studie HR 2020: Studie der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) soll Handlungsbedarf und Lösungen im HR identifizieren
    Köln, März 2011 „HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-)Welt im Wandel maßgeblich unterstützen“. Dies ist die Kernthese der  „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“. Um diese These mit Inhalten zu untermauern, hat der Zusammenschluss führender Unternehmen der HR-Branche beschlossen, eine Multi-Perspektiven- bzw. 360-Grad-Delphi-Studie zu HR-Lösungen für eine Arbeitswelt im Wandel durchzuführen. Diese Studie wird in Kooperation mit dem kölner institut für managementberatung und der kibit GmbH auf den Weg gebracht. HR-Verantwortliche sowie Unternehmensleitung in mittelständischen Unternehmen sollen mithilfe der Studie für ihre eigene Zukunftsausrichtung erkennen können, an welchen Stellen konkreter ...


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    Re: Cloud Computing für Logistik: Wie lassen sich Schnittstellen realisieren und wo liegt das Hauptpotential?
    Das Internet und die Diskussion um serviceorientierte ITArchitekturen (SOA) hat die Entwicklung neuer Schnittstellentechnologien bereits extrem vorangetrieben. Fast alle Hersteller von Unternehmenssoftware sind in der Lage, ihre Produkte in IT-Landschaften zu integrieren und über Web Services oder Schnittstellen miteinander zu vernetzen. In frühen Ausbaustufen werden Hersteller kooperieren, um ihren Kunden durch das Zusammenspiel ihrer Softwarekomponenten Komplettlösungen anbieten zu können bzw. über solche Angebote zu neuen Kunden zu kommen. Solche Kooperationen gibt es ja bereits jetzt. In der späteren Ausbaustufe der Logistics Mall sollte es den Kunden möglich sein, verschiedene Softwarepakete zu Systemen zusammenzustellen und deren Datenaustausch via Wizard ähnlichen Tools zu ...


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    Re: Cloud Computing für Logistik: Wie kann die Auslagerung von Teilen bestehender IT in die Cloud erfolgen?
    Die performante Verbindung zwischen weiterhin intern betriebenen Systemen und Cloud Computing-Lösungen gehört im Bereich der Logistik-Software und -Prozesse zu den größten Herausforderungen im Cloud Computing. Gerade dort, wo von Spezialisten sehr intensiv mit IT-Lösungen geplant und gearbeitet wird, werden Performance- oder Komfortverluste den Unternehmen und Spezialisten nur schwer zu vermitteln sein. Datenanbindungen, Schnittstellen und Speichermedien werden hier entsprechend weiter zu entwickeln sein. Den Skeptikern allerdings sei gesagt: Verteilte Anwendungen sind kein originäres oder neues Problem des Cloud Computing. Schon heute arbeiten Unternehmen erfolgreich mit Systemen, die Daten aus überregional verteilten, heterogenen Systemen beziehen und verarbeiten.


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    Re: Cloud Computing für Logistik: Wie lässt sich die Migration von Daten in die Cloud realisieren?
    Als Hersteller von Software sehen wir in der Datenmigration keine spezielle Herausforderung des Cloud Computing. Auch in den Unternehmen mussten bereits ständig Daten zwischen Anwendungen und Systemen migriert werden. Cloud-Computing-Anbieter werden hier verstärkt vereinfachte Konzepte und auf Industriestandards basierende Import-/Export Schnittstellen entwickeln und bereitstellen. Um die Investitionskosten in der Anfangsphase niedrig zu halten, werden diese Schnittstellen zusätzlich mit sehr komfortablen Wizard ausgestattet werden, damit die Kunden die Daten selbst für den Import aufbereiten können. Ist der Kunde aus technischen oder zeitlichen Gründen oder wegen der mangelnden Qualität der Daten nicht selbst in der Lage, die Migration zu übernehmen, werden die Cloud Computing-Anbieter ...


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    Re: Cloud Computing für Logistik: Wie wichtig ist Ihnen der Aspekt der Datensicherheit?
    Überzeugende Antworten in puncto Datensicherheit sind eine wichtige Voraussetzung für das Cloud Computing. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen einer Public und Private Cloud, aber Sie vertrauen ja auch der SSL-Verschlüsselung vom Homebanking und nicht anders funktioniert es mit vernetzten Softwaresystemen. Auch wenn es faktisch stimmt: Der allgemeine Hinweis darauf, dass ein professionelles Rechenzentrum mit 24/7-Service und bester Sicherheitsinfrastruktur wahrscheinlich mehr Schutz als jeder unternehmensinterne Serverraum bietet, wird den Kunden nicht reichen. Auf die Sicherheitsfragen wird es zudem auch künftig keine allgemeingültige und immerwährende Lösung geben, weil Daten- und IT-Sicherheit ein Wettrennen zwischen Schutz und krimineller Energie bzw. technischer Zuverlässigkeit ...


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