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  • Christoph Kilger
    Koordinierung von Dienstleistungen und Material mit eBusiness- und Supply-Chain-Management-Technologien
    Der Beitrag zeigt, wie mit dem Einsatz einer e-Business-Applikation die Durchführung komplexer Beschaffungsprojekte optimiert werden kann. Der hohen Komplexität derartiger Projekte, an denen typischerweise verschiedene Dienstleister und Zulieferer sowie Transportunternehmen beteiligt sind, steht heutzutage zumeist eine manuelle Planung und Koordination mit konventionellen Mitteln gegenüber, die zu einem hohen Planungs- und Koordinationsaufwand führt. Für derartige Projekte typische Änderungen, z.B. durch sich ändernde Kundenwünsche oder technische Fortschritte bedingt, können so nur verzögert berücksichtigt werden. Durch den Einsatz moderner Technologien ergibt sich für alle Beteiligten eine bessere Basis, Projekte mit geringem Aufwand zuverlässig auszuführen. Alle Beteiligte erhalten ...


  • Ernst & Young J&M Management Consulting GmbH
    eRollout bei Siemens ITS
    eRollout ist die Integration von eBusiness- und Supply Chain Management-Technologien mit dem Ziel, die Kopplung der Planungs- und Steuerungsprozesse sämtlicher Projektpartner in der Service Chain über das Internet zu optimieren. Die eRollout-Applikation basiert im Kern aus den Produkten Customer Management Suite und Ressource Scheduler von i2 Technologies, Oracle als Datenbank und Individualprogrammen auf der ASP-Basis.


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    eManufacturing: Operatives Supply-Chain-Management
    Die Organisation von Unternehmen wird in Zukunft nicht mehr funktions-, sondern problemlösungsorientiert sein. Daraus resultieren Veränderungen wie Gruppenarbeit, Spezialisierung und Globalisierung (der Märkte und der Produktion).Das vorläufige Ende dieser Entwicklung wird im Collaborative Business gesehen, d.h. der unternehmensübergreifenden Integration. Im Rahmen dieses Konzeptssoll durch E-Manufacturing die Lücke zwischen E-Procurement und E-Commerce in der Supply Chain geschlossen werden.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • Jens Krüger
    Lieferantenworkshops als Ausgangspunkt der Gestaltung unternehmensübergreifender Teileversorgungssysteme
    Unternehmensgrenzen verschwimmen und das "Beherrschen" der unternehmensübergreifenden Prozesse wird mehr und mehr zu einem kritischen Erfolgsfaktor. Die Grundlage dieses "Beherrschens" liegt nicht nur in den Prozeßstrukturen und der Informationstechnologie sondern vor allem auch in den paradigmatischen Vorstellungen, die in den Köpfen der Mitarbeiter liegen. Dieser Artikel soll einen Beitrag dazu liefern, wie sich die in übergreifenden Prozessen arbeitenden Mitarbeiter annähern können und anschließend selbst die Prozeßstrukturen überarbeiten können. Der Ansatz soll als ein erster Schritt in die Richtung einer lernenden Organisation oder eines wirkungsvollen SCM "Supply Chain Management" verstanden werden.(Abstract übernommen vom Verfasser)


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    Mit Supply Chain Management die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen
    Dieser Beitrag zeigt, wie es produzierenden Unternehmen gelingt, alle für den Leistungsprozess benötigten Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, ...) für die relevante Zukunft so zu dimensionieren, dass es im Unternehmen keine Engpässe und Überkapazitäten mehr geben kann. Daraus ergeben sich bemerkenswerte Folgen: Die Rückstände verschwinden, die Termintreue steigt auf nahezu 100 %, die Durchlaufzeiten werden drastisch kürzer und die Produktivität steigt um einen deutlich zweistelligen Prozentsatz.


  • Rheinwerk Verlag
    Rheinwerk Verlag 18.02.2002
    Rheinwerk Verlag
    Einführung in das Supply Chain Management
    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Enwicklung des Supply Chain Management-Konzepts sowie über seinen Nutzen, Marktpotentiale und Trends. Ausführlich werden sowohl die Entwicklung aus den Wurzeln ERP, MRP und MRP II als auch die zukünftigen Trends bei der Entwicklung zu einem Collaborative Commerce beschrieben. (Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • Jörg Hubacher
    Jörg Hubacher 19.02.2002
    Jörg Hubacher
    Collaborative Commerce
    Ist die Zeit reif für Collaborative Commerce?In den letzten Monaten hat schon wieder ein neuer Begriff die IT-Welt erobert: Collaborative Commerce. Hintergrund ist der weltweite Wettbewerb, der die Herausforderung der Zukunft darstellt. Dadurch sind die Unternehmen gezwungen im weltweiten Netz zu kooperieren und gemeinsam mit anderen Unternehmen Prozesse abzuwickeln. Collaborative Commerce (C-Commerce) unterstützt die Unternehmen bei der Entwicklung von Märkten indem es die bisherigen IT-Lösungen über Unternehmensgrenzen hinweg erweitert.Was ist C-Commerce?Damit die babylonische Sprachverwirrung nicht noch größer wird, soll hier zuerst mit einer Definition des Begriffs begonnen werden. Unter C-Commerce versteht man den regelmäßigen, internet- oder softwarebasierten Wissensaustausch ...


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