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  • Andreas Kirsch
    Tipps und Tricks zum erfolgreichen Start in ein MES-Projekt – Fokus, Prozesskompetenz und validierter Themenspeicher
    Der klassische Auswahlprozess für ein Manufacturing Execution System (MES) zeichnet sich fast ohne Ausnahme durch einen umfangreichen Anforderungskatalog sowie intensive Systempräsentationen aus. Ist der Software-Partner nach langen Diskussionen schlussendlich gewählt, ist die Vorfreude auf den Projektstart groß. Einen ähnlichen Höhenflug erlebt dabei die Anspruchshaltung an den Lösungsumfang: Maximaler Ausbau in minimaler Zeit. Wie kann dieser Spagat gelingen? Die drei nachfolgenden Tipps des MES-Herstellers Carl Zeiss MES Solutions GmbH sind aus der Praxis, für die Praxis.


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    Was ist ein Manufacturing Execution System?
    Ein Manufacturing Execution System (MES) ist ein System im operativen Produktionsmanagement und unterstützt Aufgaben wie Produktionsplanung und -steuerung. Das MES stellt ein digitales Abbild der Produktion zur Verfügung und ermöglicht die Überwachung der Produktionsprozesse in Echtzeit. Es ist ein wichtiger Bestandteil der digitalen Transformation.


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    Eine Frage an Bernd Berres – Was unterscheidet die MIP von anderen Plattformen?
    Es gibt viele erfolgreiche Plattformen. Denken wir nur an Airbnb, Uber oder Amazon. Egal, in welche Branche wir schauen, das Geschäft mit den Plattformen boomt. Warum also das Konzept nicht auf die Fertigung übertragen und die Vorteile nutzen?


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    Tipps und Tricks zum erfolgreichen Start in ein MES-Projekt – Fokus, Prozesskompetenz und validierter Themenspeicher
    Der klassische Auswahlprozess für ein Manufacturing Execution System (MES) zeichnet sich fast ohne Ausnahme durch einen umfangreichen Anforderungskatalog sowie intensive Systempräsentationen aus. Ist der Software-Partner nach langen Diskussionen schlussendlich gewählt, ist die Vorfreude auf den Projektstart groß. Einen ähnlichen Höhenflug erlebt dabei die Anspruchshaltung an den Lösungsumfang: Maximaler Ausbau in minimaler Zeit. Wie kann dieser Spagat gelingen? Die drei nachfolgenden Tipps des MES-Herstellers Carl Zeiss MES Solutions GmbH sind aus der Praxis, für die Praxis.


  • MES-Experten_2015_DE
    MPDV Mikrolab GmbH 28.10.2019
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    Auf dem Weg zur papierlosen Fabrik
    Wir alle wollen erfolgreich sein. Doch was braucht es in der Fertigung, um noch erfolg­reicher zu sein und die Chancen der Digitali­sierung zu nutzen? Aus unserer jahrelangen Erfahrung aus der Praxis wissen wir, worauf es ankommt. Deshalb haben wir uns auf den Weg gemacht und entwickeln gemein­sam mit unserem Partner PerfectPattern neue Softwarekomponenten für künstliche Intelligenz in der Produktion. Mit der Über­nahme der Felten Group verstärken wir uns zudem im Bereich Prozessfertigung und er­weitern unser Angebot unter anderem um digitale Lösungen für Wiege­ und Misch­vorgänge in der Pharma­, Kosmetik­ und Chemieindustrie. Außerdem zeigen wir Ihnen in dieser Aus­gabe, wie sich Sulzer Applicator Systems mit unserem Manufacturing Execution Sys­tem (MES) HYDRA erfolgreich auf den Weg zur ...


  • MES-Experten_2015_DE
    MPDV Mikrolab GmbH 28.10.2019
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    5 Anforderungen an die Fertigungs-IT von morgen – Nathalie Kletti, MPDV, kommentiert und zeigt mögliche Lösungen auf
    Aktuelle Entwicklungen im Rahmen des Zukunftsprojekts Industrie 4.0 stellen MES immer wieder in Frage und trotzdem ist bisher keine alternative Lösung verfügbar. Zwar hält der Markt auch innovative Plattform-Ansätze bereit, aber sind die schon produktiv nutzbar? Aus Sicht von MPDV, dem führenden Anbieter von Software für die Smart Factory, beschreibt Nathalie Kletti, Vice President Enterprise Development, auf was Anwender achten sollten, wenn Sie zukunftssichere Fertigungs-IT einführen wollen.


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    Die Blickwinkel erfolgreicher Software-Strategien in der Medizintechnik – Die Aspekte zukunftssicherer Shopfloor-IT – Teil 2
    Weitsichtige Softwarestrategien für die Shopfloor-IT sind in der Medizintechnik unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt – von den Möglichkeiten der Industrie 4.0-Verheisung bis hin zu den stetig strenger werdenden Gesetzesvorgaben und Normen. Welcher Aspekt am Ende die Nase vorn hat, ist von Projekt zu Projekt verschieden. Eines ist jedoch klar: Mit Stift und Papier oder fragmentierten Software-Inseln stehen die Zukunftschancen schlecht. Diese Steinzeit-Methoden eignen sich weder zur Umsetzung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit und effizienten Validierung noch für vernetzte Datenflüsse, wie sie die Digitalisierung ausruft.