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    RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?

    Autor : Michael Reischer | Ambit Deutschland GmbH | 05.09.2010
    Die "Cloud". Es ist ein eindeutiger Trend zu erkennen, dass das Thema Cloud auch hier in Deutschland Fuß fasst. Unsere beiden "großen" Hersteller Microsoft und sage bieten mittlerweile ein ausgereiftes Cloud-Modell im Bereich CRM-Lösungen an. Die große Herausforderung wird das eigenen Unternehmen auf die geänderten Vertriebswege und Bezahlmodelle und damit verbunden die eigene Liquiditätsplanung umzustellen. Eine weitere globalere Handlungsweise wird nötig.
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    Strategisch relevantes Marketing = Network-Relationship-Management im Gerkenschen Sinne

    Hallo Herr Grimm, kennen Sie Gerd Gerkens Abschied vom Marketing? Ich kaufe gerade alle Rest-Exemplare auf. Im Sinne Gerd Gerkens glaube ich, dass ein strategisch relevantes Marketing jenseits von Pressemitteilungen und bunten Anzeigen und TV-Spots eine Art "Network-Relationship-Management" (Competence Networking!) realisieren muss, d.h. die strategisch-relevante Verbindung mit allen für das Unternehmen wichtigen Netzwerken. Ich schicke Ihnen einmal ein Exemplar! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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    RE: ( 2 ) Ist Marketing wirklich irrelevant …?

    Hallo Herr Felser, die Antwort gefällt mir, spiegelt Sie doch auch einen allgemeinen Trend wieder. Der Marketingleiter ist dabei dann weniger der Planer, als viel mehr der Dirigent, Koordinator und Steurer, der die Fäden in der Hand halten muss und je nach Anforderung dann schnell agiert. Aber das können leider nur die wenigsten, weil man so etwas im Studium nicht lernt.
  • peter_duss_143

    RE: ( 2 ) Nachhaltigkeit: Fundamentaler Wandel oder Marketing?

    Autor : Peter Duss | XELOG AG | 08.08.2011
    Der Nachhaltigkeit ist jeder Unternehmer und Manager verpflichtet, der eine längerfristige Optik wahrt. Leider ist der Begriff in den letzten Jahren überstrapaziert worden. Die Orientierung an Quartalszielen und –ergebnissen führte und führt zu einer Haltung, die oft im Widerspruch zur nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens führt. Bei inhabergeführten und mittelständischen Unternehmen stelle ich meist ein sehr vitales Interesse an wahrer Nachhaltigkeit fest, weil die Investition „in der Familie“ bleibt. Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verflochten. Doch letztlich obsiegt die Wirtschaftlichkeit – was sich nicht zahlt, rechnet sich nicht. Dass man sich dabei auch mit Energieeffizienz auseinandersetzt, ist eine logische Konsequenz, vor allem, ...
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    RE: ( 45 ) Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?

    Für viele ist Marketing immer noch eine Einbahnstrasse: viel Werbung, bunt, aggressiv und bei Bedarf ein großer Außendienst/Vertrieb. Leider hat sich der Wind in den letzten Jahren massiv gedreht und hat Marketing komplexer, vernetzter und vor allem wissensintensiver gemacht. Das betrifft nicht nur die allgegenwärtigen sozialen Medien, sondern auch Prozesse, Organisationsformen und die IT-Unterstützung. Das Know-How der Mitarbeiter ist dabei oft nicht im erforderlichen Maße gewachsen, so dass Unternehmen hier viel Potential verschenken oder gar nicht erst erkennen. Aus diesem Grund wurden die ProzessPiraten gegründet, die in diese Lücke springen und als externe Marketingleiter Unternehmen wieder das Wissen, die Prozesse und die Koordination zurückbringen.
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    RE: ( 35 ) Ihre aktuellen Projekte / Aktivitäten?

    Für die ProzessPiraten GmbH bin ich derzeit mit dem Aufbau der deutschen Niederlassung beschäftig. Dabei betreiben wir für mittelständische Unternehmen deren gesamten Marketing-Prozess als externer Marketingleiter.
  • Jens Karolyi

    Marketing Gag, alter Wein oder fundamentaler Wechsel?

    Autor : Jens Karolyi | Interroll (Schweiz) AG | 10.08.2011
    Zunächst einmal geht es ja um die Verständnisfrage. Was ist denn eigentlich Nachhaltigkeit und wie kann die interne Logistik darauf einzahlen? In einem anderen Vergleich war zu lesen, dass oft die direkten Einflüsse einer bestimmten Branche gerade 2-3% Wirkung zeigen können, wobei die indirekten, also die Einflüsse, die durch enstprechende Massnahmen in der Produktion und bei der Prozessoptimierung einen Mehrwert für die Gesamtheit herstellen, dann für die restlichen 97-98% stehen können. Ein Beispiel: Wir haben bereits einige unserer Werke nach ISO 14001 zertifizieren lassen und haben ganz systematisch Kaizen eingeführt. Dies hat bei uns zu erheblichen Verbesserungen im Ablauf geführt, zuletzt aber unsere Kunden und dann deren Geschäftsmodell nachhaltig optimiert. Der Erfolg unserer ...
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