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    RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?
    Die "Cloud". Es ist ein eindeutiger Trend zu erkennen, dass das Thema Cloud auch hier in Deutschland Fuß fasst. Unsere beiden "großen" Hersteller Microsoft und sage bieten mittlerweile ein ausgereiftes Cloud-Modell im Bereich CRM-Lösungen an. Die große Herausforderung wird das eigenen Unternehmen auf die geänderten Vertriebswege und Bezahlmodelle und damit verbunden die eigene Liquiditätsplanung umzustellen. Eine weitere globalere Handlungsweise wird nötig.


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    Strategisch relevantes Marketing = Network-Relationship-Management im Gerkenschen Sinne
    Hallo Herr Grimm, kennen Sie Gerd Gerkens Abschied vom Marketing? Ich kaufe gerade alle Rest-Exemplare auf. Im Sinne Gerd Gerkens glaube ich, dass ein strategisch relevantes Marketing jenseits von Pressemitteilungen und bunten Anzeigen und TV-Spots eine Art "Network-Relationship-Management" (Competence Networking!) realisieren muss, d.h. die strategisch-relevante Verbindung mit allen für das Unternehmen wichtigen Netzwerken. Ich schicke Ihnen einmal ein Exemplar! Mit besten Grüßen Winfried Felser


  • peter_duss_143
    Peter Duss
    XELOG AG

    08.08.2011
    peter_duss_143
    RE: ( 2 ) Nachhaltigkeit: Fundamentaler Wandel oder Marketing?
    Der Nachhaltigkeit ist jeder Unternehmer und Manager verpflichtet, der eine längerfristige Optik wahrt. Leider ist der Begriff in den letzten Jahren überstrapaziert worden. Die Orientierung an Quartalszielen und –ergebnissen führte und führt zu einer Haltung, die oft im Widerspruch zur nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens führt. Bei inhabergeführten und mittelständischen Unternehmen stelle ich meist ein sehr vitales Interesse an wahrer Nachhaltigkeit fest, weil die Investition „in der Familie“ bleibt. Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verflochten. Doch letztlich obsiegt die Wirtschaftlichkeit – was sich nicht zahlt, rechnet sich nicht. Dass man sich dabei auch mit Energieeffizienz auseinandersetzt, ist eine logische Konsequenz, vor allem, ...


  • Jens Karolyi
    Marketing Gag, alter Wein oder fundamentaler Wechsel?
    Zunächst einmal geht es ja um die Verständnisfrage. Was ist denn eigentlich Nachhaltigkeit und wie kann die interne Logistik darauf einzahlen? In einem anderen Vergleich war zu lesen, dass oft die direkten Einflüsse einer bestimmten Branche gerade 2-3% Wirkung zeigen können, wobei die indirekten, also die Einflüsse, die durch enstprechende Massnahmen in der Produktion und bei der Prozessoptimierung einen Mehrwert für die Gesamtheit herstellen, dann für die restlichen 97-98% stehen können. Ein Beispiel: Wir haben bereits einige unserer Werke nach ISO 14001 zertifizieren lassen und haben ganz systematisch Kaizen eingeführt. Dies hat bei uns zu erheblichen Verbesserungen im Ablauf geführt, zuletzt aber unsere Kunden und dann deren Geschäftsmodell nachhaltig optimiert. Der Erfolg unserer ...


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    Marketing komplexer, vernetzter und vor allem wissensintensiver!
    Hallo Herr Grimm, Marketing komplexer, vernetzter und vor allem wissensintensiver, das nennen wir übrigens Competence Networking ;-) Mit besten Grüßen Winfried Felser


  • svl3
    RE:Drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich?
    3 Gründe DAFÜR:1. Einkaufsprozesse verlagern sich auch im B2B zunehmend in die Online- Kanäle – hier bietet Social Media für die Auffindbarkeit und Wahrnehmung sowie als authentisches Kommunikationsmittel wichtige Vorteile.2. Erschließen einer persönlichen Dialogebene mit Meinungsführern, Influencern, Entscheidungs- und Kompetenzträgern3. Für Kundenpflege und Service sowie den Aufbau eines Verständnisses über Kundenwünsche ist Social Media ein ideales Online-Werkzeug.3 Gründe DAGEGEN:1. Social Media ist weder Wunderwaffe noch Must-Have. Solange kein klares Ziel verfolgt wird, sondern Social Media zum Selbstzweck oder als Schnellschuss-Aktionismus eingesetzt wird, funktioniert es auch nicht. Ein solcher (planloser) Anwendungskontexten spricht gegen Social Media.2. Bei vertraulichen ...


  • svl3
    RE:Wie lässt sich Social Media in ein Gesamt-Marketingkonzept einbinden?
    Ein B2B Marketing bedient sich heute meist noch des klassischen Mix aus Direktmarketing, Messen und Fach-PR. Das Gesamtthema Online Marketing liegt oft noch weitgehend brach. Hier sind eine Marketing Automatisierung zur Vertriebsunterstützung, SEO/SEM, gezielte Lead-Generierung und Dialogaufbau im Kundenlebenszyklus nur einige Beispiele für konkret meist wesentlich mächtigere Instrumente als Social Media. Wer hier seine Hausaufgaben bereits gemacht hat, kann sich dem Potential sozialer Medien widmen. Und dieses liegt für B2B im persönlichen Dialog für Kundenbindung und -service wie auch im Aufbau einer wahrnehmbaren Informations-Präsenz bzw. Themenführerschaft. Letzteres wird mit der zunehmenden Verlagerung von B2B Einkaufsprozessen ins Internet von besonderer strategischer Bedeutung ...


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