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  • Die sanften Rebellen – das Personalmagazin (insbesondere Reiner Straub und Stefanie Hornung) mobilisiert die Organisationsrebellen
    Das Bild von Che Guevara, das der Fotograf Alberto Komba 1960 in Havanna aufnahm, ist eines der populärsten Porträtbilder der Welt. Der Illustrator Søren Kunz hat aus diesem Bild ein Titelbild für das Personalmagazin gemacht, um das Thema Organisationsrebellen darzustellen, über das in Unternehmen und der New Work Szene derzeit diskutiert wird. Ich muss gestehen: Als wir in der Redaktion erstmals überlegt haben „Organisationsrebellen“ zu einem Titelthema zu machen, habe ich damit gehadert ...


  • Gehen Sie keine Kompromisse ein! Über New Work im Zentrum von Company ReBuilding
    Talente, nicht Technologie und Assets machen den Unterschied, so könnte man einen wesentlichen Kern der in "Second Maschine Age" so schön beschriebene "Winner takes it all economy" betiteln. In Zeiten, in denen physische Assets und auch Technologie nahezu frei verfügbar sind und Markteintrittsbarrieren durch Menschen erzeugt werden, wird Unternehmenskultur zu DEM Erfolgsfaktor und ausschlaggebend dafür, ob Top Talente angezogen und gehalten werden (oder eben nicht – und dann geht es wie ca. 90% der Fortune 500 Unternehmen aus 1955, die heute von der Bildfläche verschwunden sind und ihre Talente an Wettbewerber verloren haben).


  • Standard Rückfall-Bild
    Detecon International GmbH
    23.11.2018
    Art cannot change the world, but it can change the way people think ? and people can change the world …
    New Work scheint zum Mainstream geworden zu sein – keine Veranstaltung mehr, in der nicht so ziemlich alles unter diesen Begriff gepackt wird. Dazu zählen neben wirklich kulturellen Fragestellungen wie z.B. neue Art von Führung, Ambidextrie, Holocracy und mein Lieblings-Buzzword „Agilität“ auch Themen rund um Home Office, mobiles Arbeiten und Großraumbüro. Insbesondere für die Beratungsbranche scheint „New Work“ ein Segen zu sein, lassen sich doch bisherige Oldschool Ansätze wie z.B. Restrukturierungen und Effizienzprogramme schön hinter diesem Label verbergen – ein wirklich zweifelhaftes Unterfangen. Von der ursprünglichen Idee von Frithjof Bergmann ist da wenig zu erkennen.


  • New Work Selbstorganisation – „Wir müssen weg von der Rolle des allwissenden Kontrolleurs“
    Interview Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf, Direktorin Corporate Communications und Corporate HR bei B. Braun, hat in ihrem Verantwortungsbereich eine neue Form der Führung initiiert. Mehr Agilität und Selbstverantwortung waren der Anfang, das Organigramm aufzubrechen das Ziel.


  • Standard Rückfall-Bild
    Detecon International GmbH
    04.10.2018
    Company ReBuilding oder New Work: Welcher Weg führt zum Ziel?
    Das Thema New Work steht nach wie vor ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmenslenker. Wie arbeiten wir in Zukunft und welche Weichen sind auf dem Weg dorthin bereits heute zu stellen? Auch Detecon beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema und hat viele Unternehmen und Konzerne auf ihrem Weg zur ‚Neuen Arbeit‘ begleitet. Im Gespräch mit Max Hantke und Alexander Dören beantworten die für das Thema Verantwortlichen Lars Attmer und Jan Pfeiffer Fragen rund um die ganzheitlichen Beratungsansätze Company ReBuilding und New Work, mitsamt den Dimensionen People, Places, Tools, Principles & Regulations.


  • #MoTcast – Hermann Arnold “Experimente neuer Führung, Organisation und Demokratie #68
    Hermann Arnold ist leidenschaftlicher Ermutiger, Demokratisierer, Unternehmer und einer der wenigen CEOs, die freiwillig ihren Posten räumen und Platz für andere machen, die aus ihrer Sicht die besseren Chefs für die Zukunft der Organisation sind. Der New Work Award Gewinner, Visionär und Verwaltungsratsvorsitzende der Haufe-umantis AG im Dialog mit #MoTcast Host Ingo Stoll.


  • Transformation ist nichts für Feiglinge – Menschen für Erneuerung zu gewinnen, gemeinsam Wege zu finden, sie dabei zu fördern und fordern, kann eine #Transformation gelingen lassen.
    Kann man heute eigentlich noch Machiavelli zitieren? In Zeiten, in denen wir alle so kooperativ sind, nur noch Kollegen und keine Chefs mehr haben, in denen die Krawatten traurig in den Kleiderschränken verkümmern?


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