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  • New Work Selbstorganisation – „Wir müssen weg von der Rolle des allwissenden Kontrolleurs“
    Interview Dr. Bernadette Tillmanns-Estorf, Direktorin Corporate Communications und Corporate HR bei B. Braun, hat in ihrem Verantwortungsbereich eine neue Form der Führung initiiert. Mehr Agilität und Selbstverantwortung waren der Anfang, das Organigramm aufzubrechen das Ziel.


  • Standard Rückfall-Bild
    Detecon International GmbH
    04.10.2018
    Company ReBuilding oder New Work: Welcher Weg führt zum Ziel?
    Das Thema New Work steht nach wie vor ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmenslenker. Wie arbeiten wir in Zukunft und welche Weichen sind auf dem Weg dorthin bereits heute zu stellen? Auch Detecon beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema und hat viele Unternehmen und Konzerne auf ihrem Weg zur ‚Neuen Arbeit‘ begleitet. Im Gespräch mit Max Hantke und Alexander Dören beantworten die für das Thema Verantwortlichen Lars Attmer und Jan Pfeiffer Fragen rund um die ganzheitlichen Beratungsansätze Company ReBuilding und New Work, mitsamt den Dimensionen People, Places, Tools, Principles & Regulations.


  • #MoTcast – Hermann Arnold “Experimente neuer Führung, Organisation und Demokratie #68
    Hermann Arnold ist leidenschaftlicher Ermutiger, Demokratisierer, Unternehmer und einer der wenigen CEOs, die freiwillig ihren Posten räumen und Platz für andere machen, die aus ihrer Sicht die besseren Chefs für die Zukunft der Organisation sind. Der New Work Award Gewinner, Visionär und Verwaltungsratsvorsitzende der Haufe-umantis AG im Dialog mit #MoTcast Host Ingo Stoll.


  • Business Evolution for Workforce Evolution ? neue Muster der Zusammenarbeit am Beispiel Zukunftsagenten
    In der „alten“ Ökonomie wuchsen viele Unternehmen organisch aus sich selbst heraus, indem sie sukzessiv neue Kunden und Mitarbeiter fanden. Heute erleben wir eine Evolution der „Business Evolutions“. Nicht mehr die Insel zählt, sondern das Netzwerk, das im Idealfall zur Beschleunigungsplattform wird. Hier gilt es, die neuen Muster zu kennen und produktiv zu nutzen. Wir Zukunftsagenten sind dafür ein Beispiel, wie aus einem Facebook-Shitstorm am Ende ein ausgezeichnetes Ecosystem für New Work werden kann.


  • Working Out Loud – going back to the future to be of even greater relevance for our Great Transformation?
    When the German portal for Digital Pioniers, t3n, wrote about Working Out Loud, it was not easy for them to describe exactly what WOL is, although there is a clear definition. To be more precise: there are at least two definitions. WOL today is the WOL as it is defined by John Stepper. But there was an older definition of WOL. Going back to the future may help us to think further and to develop a bigger picture. A WOL transformed into something even greater could be more relevant for the Great Transformation. That was our hope (link). Here are some first ideas ...


  • Transformation ist nichts für Feiglinge – Menschen für Erneuerung zu gewinnen, gemeinsam Wege zu finden, sie dabei zu fördern und fordern, kann eine #Transformation gelingen lassen.
    Kann man heute eigentlich noch Machiavelli zitieren? In Zeiten, in denen wir alle so kooperativ sind, nur noch Kollegen und keine Chefs mehr haben, in denen die Krawatten traurig in den Kleiderschränken verkümmern?


  • Frithjof Bergmann: „Ich ärgere mich sehr, sehr tüchtig“
    Im Interview mit dem Personalmagazin zeigt Frithjof Bergmann, der Begründer von New Work, seinen Ärger über so manche heutige These der New Worker.


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