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  • Dual Kompetente Gesellschaft forderte 2003 duale Kompetenz-Organisation mit Competence u. Task Center, jetzt mehr und verständlicher bei Pfläging!
    Beachten Sie Hinweise auf Vortrag und Buch von Niels Pfläging
    In seinem Vortrag "Die (Dual) Kompetente Gesellschaft - Der Weg aus der Krise" im Rahmen der Wirtschaftsinformatik 2003 erläutert der Autor, wie durch einen Kompetenzorientierten Wandel auf allen Ebenen Verschwendung reduziert und Wohlstand gesteigert werden kann. Die darauf basierende Kompetente Gesellschaft wird als Alternative zum Leitbild der Wissensgesellschaft positioniert. Im Rahmen der dualen Kompetenzorientierung wird vom Autor eine duale Organisation mit Competence Center und Customer / Markt / Task Center gefordert. Lesen Sie zu diesem Aspekt unbedingt Organisation für Komplexität von Nielf Pfläging, z.B.: http://de.slideshare.net/npflaeging/keynote-organisation-fr-komplexitt-ein-denkangebot ...


  • 01-competence-site-logo-20160127-rz-300-als-pfad_voll-cyan.png
    Kunden über uns
    Das überzeugendste Argument für ein Engagement auf der Competence Site - unsere zufriedenen Kunden: PETER JUMPERTZ, Vorstandsvorsitzender, THERON Management Advisors AG"Die Competence Site wird offensichtlich auch von vielen Medien-Vertretern intensiv genutzt. Nach einer Erstveröffentlichung eines Beitrages auf der Competence Site kamen kurze Zeit später weitere Anfragen, aus denen inzwischen zwei weitere Veröffentlichungen resultieren, eine dritte Anfrage liegt vor. Auch die mit Member Content generierten Kontakte sind qualitativ hochwertig. Wir sind inzwischen auch von einem Kontakt direkt angesprochen worden bezüglich der Teilnahme als Referent an einer Konferenz in diesem Jahr. Insofern hat sich das Engagement bereits jetzt für uns gelohnt. Wir sind daher von der Nutzerstruktur des ...


  • Horst Huber
    Horst Huber 28.07.2008
    Horst Huber
    Was darf ein PIM-Projekt kosten? Jedenfalls keine Zeit!
    PIM-Systeme kommen bei Fachabteilungsprojekten und strategischen Infrastrukturprojekten zum Einsatz. Es macht Sinn, ein PIM-Projekt als Fachabteilungsprojekt zu starten. Falls absehbar ist, dass die Produktinformationen im Unternehmen weiterverwendet werden, sollte man bei ihrer Strukturierung künftige Anforderungen berücksichtigen. Außerdem sollte man ein ausbaufähiges PIM-System setzen. Sonst bezahlt man bei späteren PIM-Projekten mit Zeit.


  • prof_jaeger.jpg
    Organisatorische Auswirkungen von Talent-Management-Systemen
    Talent Management gilt heute als Kernprozess im Personalsektor und beinhaltet Prozesse, die Bewerber über die Rekrutierungsphase hinaus betreuen, fördern und binden. Unter anderem wird damit geholfen, die Qualifikation und Leistung der Mitarbeiter zu identifizieren, zu beurteilen und so effektiv in den Work-Flow des Unternehmens zu integrieren.


  • Mattias Drefs
    Mattias Drefs Oracle 17.03.2006
    Mattias Drefs
    Supply Chain Management als Profit-Treiber
    Die Globalisierung schreitet voran und führt zu weiter steigenden Anforderungen an das Management der Lieferkette. Supply Chain Management ist ein äußerst komplexer Prozess, der einen starken Einfluss auf den Unternehmensgewinn hat. Insbesondere wegen der starken internationalen Vernetzung der Unternehmen verlangen die Kunden zunehmend ein - möglichst weltweites - Gesamtmanagement der Supply Chain und der damit verbundenen Waren-, Finanz- und Datenströme. Die Steuerung und Überwachung weitreichender Lieferketten ist anspruchsvoll. Durchgängigkeit, maximale Transparenz und ein fein justierbares Kontroll- und Warnsystem zur Überwachung der Waren- und Produktströme sind ebenso wie das Supply Chain Controlling erfolgsentscheidend: Unternehmen, die ihre Supply Chain im Griff haben, sind ...


  • IT entschärft Kostendruck: Outsourcing im Zahlungsverkehr
    Die Erholung der Kapitalmärkte, steigende Zinsen und niedrigere Wertberichtigungen lassen die Kreditinstitute wieder hoffen: Doch obwohl die Krise vorbei zu sein scheint, stehen Kostensenkungen nach wie vor ganz oben auf der Agenda von Banken und Sparkassen. Eine Möglichkeit, an der Sparschraube zu drehen, ist das Auslagern dezentraler Dienste. Sinius ist hervorgegangen aus der IT-Servicegesellschaft der Deutschen Bank und seit 2003 eine Tochter des IT-Dienstleisters Siemens Business Services. Das Unternehmen hat neben der kompletten Auslagerung von IT-Infrastrukturen vor allem das Outsourcen der "E-Banking-Services", also die Installation und den Support von Online-Banking-Produkten bei Firmenkunden, als besonders geeignet für Banken und Sparkassen identifiziert. Electronic Banking ...


  • E-Interview mit Hermann-Josef Schmitz zum Thema: “Status-Quo und Ausblick im Medizin- und Arztrecht”
    Das Medizin- und Arztrecht wird in der öffentlichen Wahrnehmung oft reduziert auf die rechtliche Regelung von Behandlungsfehlern. Dabei sind Ärzte und Mediziner heute mit vielfältigen allgemeinen und spezifischen Rechtsfragen konfrontiert. Alle relevanten Rechtsbeziehungen mit Dritten, also z. B. Krankenversicherungen, Patienten, Mitarbeitern, Staat, fallen in diesen Bereich. Ärzte sind vielfach auch Vorgesetzte, Arbeitgeber und Unternehmer. Die WWS-Gruppe wird nun in Zukunft in ihrem Partner-Center u.a. auch den Bereich Arzt- und Medizinrecht abdecken. In diesem E-Interview skizziert Hermann-Josef Schmitz, Geschäftsführender Gesellschafter und Leiter des Kompetenzbereichs Gesundheitswesen zur Einführung den Status-Quo bei einigen zentralen Fragestellungen dieses Themenfeldes.


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