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  • MES-Experten_2015_DE
    MPDV Mikrolab GmbH
    16.04.2010
    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm
    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm
    Eine wichtige Grundlage für kontinuierliche Verbesserungsprozesse in der Fertigung ist die Nutzung von Kennzahlensystemen, mit denen produktionsrelevante Kenngrößen gemessen, auf Sollwerte hin überwacht und Vergleiche zwischen Maschinen, Abteilungen und Werken vorgenommen werden können. Da es bisher nur rudimentäre  Ansätze für eine sinnvolle Standardisierung von Kennzahlen  für Fertigungsbetriebe gab, hat sich der VDMA (Verband Deutscher Maschinen­ und Anlagenbau e.V.) der Thematik angenommen. Ende 2007 wurde ein spezieller Arbeitskreis gebildet, der jetzt das neue VDMA­Einheitsblatt 66412­1 mit den wichtigsten Kennzahlen und deren Berechnung veröffentlicht hat. Die neue VDMA­Norm beschreibt neben bereits bekannten Kennzahlen wie Beleggrad, Rüstgrad, Mitarbeiterproduktivität, ...


  • Thumbnail of http://www.competence-site.de/zukunftsinitiative-personal
    Multi-Perspektiven-Studie HR 2020: Studie der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) soll Handlungsbedarf und Lösungen im HR identifizieren
    Köln, März 2011 „HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-)Welt im Wandel maßgeblich unterstützen“. Dies ist die Kernthese der  „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“. Um diese These mit Inhalten zu untermauern, hat der Zusammenschluss führender Unternehmen der HR-Branche beschlossen, eine Multi-Perspektiven- bzw. 360-Grad-Delphi-Studie zu HR-Lösungen für eine Arbeitswelt im Wandel durchzuführen. Diese Studie wird in Kooperation mit dem kölner institut für managementberatung und der kibit GmbH auf den Weg gebracht. HR-Verantwortliche sowie Unternehmensleitung in mittelständischen Unternehmen sollen mithilfe der Studie für ihre eigene Zukunftsausrichtung erkennen können, an welchen Stellen konkreter ...


  • Elke Jäger
    Auf Zukunft programmiert: ATOSS Time Control 6
    Premiere: ATOSS präsentiert auf der Zukunft Personal 2011 in Halle 3.2, Stand C30 erstmals die neue, vollständig JAVA-basierte ATOSS Time Control 6. Nach mehr als drei Jahren Entwicklungszeit kommt eine Generation der Mittelstandslösung auf den Markt, die in Bezug auf Performance, Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit Maßstäbe setzt. Mit ATOSS Time Control 6 steht Unternehmen eine zukunftsfähige Plattform für das moderne Arbeitszeitmanagement zur Verfügung. ATOSS Time Control 6 basiert nun zu 100 Prozent auf JAVA. Im Rahmen der Neuentwicklung wurde die komplette Software-Basis der Lösung für Arbeitszeitmanagement überarbeitet und die bewährten Funktionalitäten optimiert und erweitert. Dank durchgängiger neuer Technologie und einer leistungsstarken Client/Server Engine bietet ATOSS ...


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    RE: (1) Wie sieht ein Vorgehen zur Realisierung von softwaregestützter Personaleinsatzplanug aus?
    Ich möchte hier lieber über die PEP als Ganzes als eingeschränkt über die softwaregestützte PEP sprechen. Einige der großen Eckpunkte, die im Rahmen eines solchen Vorgehens berücksichtigt werden müssen, wurden oben schon genannt: Berücksichtigung der gesamten Themenkette (Personalbedarf, Arbeitszeitmodelle, Gestaltung des Informationsflusses, Unterlegung mit Werkzeugen, Controlling der Planungsqualität), Andocken an die operativen Geschäftsprozesse, Einbettung in ein Change Management. Wichtig für einen Erfolg in der Umsetzung erscheint uns auch das Erzeugen einer Win-Win-Situation für Unternehmen und Mitarbeiter – schließlich muss in das Thema auch die Mitarbeitervertretung einbezogen werden. All das gelingt nur auf Basis einer umfassenden Projektmethodik. Es gibt verschiedene ...


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    RE: (1) Wer sollte für Personaleinsatzplanung der Treiber im Unternehmen sein?
    Zwei Komponenten müssen zusammenkommen, um die Verantwortlichen für ein PEP-Projekt zu gewinnen: Erstens müssen die Potentiale deutlich gemacht werden, die durch einen optimierten Personaleinsatz gewonnen werden können. Zweitens müssen die Entscheider verstehen, wie ein solches Vorhaben realisiert werden kann. Beides gemeinsam sollte genügend Energie erzeugen, um ein Projekt durchsetzen zu können. Hinderlich ist u.E. vor allem, dass zu wenige Entscheider heute schon eigene Erfahrung mit solchen Vorhaben vorweisen können. Das Thema gilt deshalb als schwierig, die konkrete Lösungsvision fehlt und deshalb fasst man es lieber gar nicht erst an. Wichtig ist, dass für ein solches Projekt die operativ Verantwortlichen und die Personaler konstruktiv zusammenarbeiten. Die operativen Führungskräfte ...


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    RE: (1) Was charakterisiert eine ideale, ganzheitliche Personaleinsatzplanungs-Lösung?
    Der Versuch einer kurzen Antwort auf diese umfangreiche Frage: Eine ganzheitliche PEP betrachtet den gesamten Ablauf von der Ermittlung des Personalbedarfs, über die Gestaltung zum Bedarf passender Arbeitszeitmodelle bis zur Gestaltung des Planungsprozesses und seiner Unterlegung mit geeigneten Werkzeugen sowie einem in das Vorgehen integrierten Controlling der Planungsqualität auf Basis definierter Kennzahlen. Insbesondere bezieht sie dort, wo in Schichten gearbeitet wird, auch eine intelligente und flexible Schichtplangestaltung sowie eine aktive Planung der Abwesenheitszeiten ein. Die Anbindung an die Wertschöpfungsprozesse findet vor allem im Bereich der Bedarfs­ermittlung statt. Diese muss primär von den operativen Geschäftsprozessen ausgehen. Die PEP sichert dann die effiziente ...


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    RE: (1) Wie sind in naher Zukunft die Personaleinsatzplanungs-Potenziale zu bewerten?
    Es gibt inzwischen einige erfolgreiche Beispiele für erfolgreich praktizierten effektiven Personaleinsatz. In der Fläche gibt es aber noch große Potenziale – im Mittelstand ebenso wie in den großen Organisationen. Nach unserer Erfahrung sind durch die Einführung einer wirksamen PEP im Durchschnitt Kostenvorteile von ca. 5% der Personalkosten in kurzer Zeit erzielbar. Und zwar nicht durch Stellenstreichung sondern durch optimierten Einsatz des vorhandenen Personals. Der Nutzen konkretisiert sich also z.B. in vermiedenen Überstunden und reduziertem Einsatz von Aushilfen oder Leih-Mitarbeitern. Die Umsetzung solcher Vorhaben leidet bisher an Zuständigkeitsproblemen (Perso­nal­abteilung oder operativ Verantwortliche?), an mangelnder Erfahrung der Betei­ligten mit diesem Thema und an Angst vor ...