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    MPDV Mikrolab GmbH 16.04.2010
    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm
    Kennzahlenmonitor zur neuen VDMA-Norm
    Eine wichtige Grundlage für kontinuierliche Verbesserungsprozesse in der Fertigung ist die Nutzung von Kennzahlensystemen, mit denen produktionsrelevante Kenngrößen gemessen, auf Sollwerte hin überwacht und Vergleiche zwischen Maschinen, Abteilungen und Werken vorgenommen werden können. Da es bisher nur rudimentäre  Ansätze für eine sinnvolle Standardisierung von Kennzahlen  für Fertigungsbetriebe gab, hat sich der VDMA (Verband Deutscher Maschinen­ und Anlagenbau e.V.) der Thematik angenommen. Ende 2007 wurde ein spezieller Arbeitskreis gebildet, der jetzt das neue VDMA­Einheitsblatt 66412­1 mit den wichtigsten Kennzahlen und deren Berechnung veröffentlicht hat. Die neue VDMA­Norm beschreibt neben bereits bekannten Kennzahlen wie Beleggrad, Rüstgrad, Mitarbeiterproduktivität, ...


  • Bettina Offer
    LL.M. Bettina Offer 19.05.2010
    Bettina Offer
    RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?
    Mit der fortschreitenden Globalisierung der Wirtschaft wird auch die Personalarbeit in den Unternehmen immer internationaler. Mitarbeiter werden grenzüberschreitend eingesetzt und die Unternehmen benötigen größtmöglichste Flexibilität bei der Personaleinsatzplanung um in der globalen Konkurrenz mithalten zu können. Dem stehen die nationalen Rechtsordnungen gegenüber, die die Migration von Visumverfahren und Aufenthaltsgenehmigungen abhängig machen. Wir verstehen uns als Mittler zwischen diesen beiden "Welten". Dabei gilt es, den Behörden zu verdeutlichen, dass ein Expatriate, der im Auftrag eines Unternehmens als Zuwanderer in Erscheinung tritt andere Bedürfnisse und Potentiale hat als andere Migranten. Die Unternehmen hingegen sind auf die Haftungsrisiken bei der Ausländerbschäftigung ...


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    Multi-Perspektiven-Studie HR 2020: Studie der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) soll Handlungsbedarf und Lösungen im HR identifizieren
    Köln, März 2011 „HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-)Welt im Wandel maßgeblich unterstützen“. Dies ist die Kernthese der  „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“. Um diese These mit Inhalten zu untermauern, hat der Zusammenschluss führender Unternehmen der HR-Branche beschlossen, eine Multi-Perspektiven- bzw. 360-Grad-Delphi-Studie zu HR-Lösungen für eine Arbeitswelt im Wandel durchzuführen. Diese Studie wird in Kooperation mit dem kölner institut für managementberatung und der kibit GmbH auf den Weg gebracht. HR-Verantwortliche sowie Unternehmensleitung in mittelständischen Unternehmen sollen mithilfe der Studie für ihre eigene Zukunftsausrichtung erkennen können, an welchen Stellen konkreter ...


  • Elke Jäger
    Auf Zukunft programmiert: ATOSS Time Control 6
    Premiere: ATOSS präsentiert auf der Zukunft Personal 2011 in Halle 3.2, Stand C30 erstmals die neue, vollständig JAVA-basierte ATOSS Time Control 6. Nach mehr als drei Jahren Entwicklungszeit kommt eine Generation der Mittelstandslösung auf den Markt, die in Bezug auf Performance, Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit Maßstäbe setzt. Mit ATOSS Time Control 6 steht Unternehmen eine zukunftsfähige Plattform für das moderne Arbeitszeitmanagement zur Verfügung. ATOSS Time Control 6 basiert nun zu 100 Prozent auf JAVA. Im Rahmen der Neuentwicklung wurde die komplette Software-Basis der Lösung für Arbeitszeitmanagement überarbeitet und die bewährten Funktionalitäten optimiert und erweitert. Dank durchgängiger neuer Technologie und einer leistungsstarken Client/Server Engine bietet ATOSS ...


  • Manuel Pradas
    Manuel Pradas 02.11.2011
    Manuel Pradas
    Wie sind in naher Zukunft die Personaleinsatzplanungs-Potenziale zu bewerten?
    Wie ist die augenblickliche Situation zu beurteilen und wie sind in naherZukunft die Personaleinsatzplanungs-Potenziale allgemein und insbesondere im Mittelstand zu bewerten? Welche Faktoren halten Unternehmen bisher vom Einsatz einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung ab und wie können diese beseitigt werden (z. B. durch Forschungsförderung, Verbandsarbeit)? Was kann man aus Erfahrungen in anderen Ländern (USA, Skandinavien) lernen?


  • Manuel Pradas
    Manuel Pradas 02.11.2011
    Manuel Pradas
    Was sind die Treiber der Personaleinsatzplanung?
    Was sind die wichtigsten Veränderungen in der Zeitwirtschaft und ihrem Umfeld, die zum Treiber der Personaleinsatzplanung geworden sind oder noch werden können? Welche Branchen und Geschäftsbereiche sind besonders prädestiniert für Personaleinsatzplanung? Für wen ist es empfehlenswert, von einer konventionellen Lösung zu einer softwaregestützten Personaleinsatzplanung überzugehen?


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    RE: (1) Was charakterisiert eine ideale, ganzheitliche Personaleinsatzplanungs-Lösung?
    Der Versuch einer kurzen Antwort auf diese umfangreiche Frage: Eine ganzheitliche PEP betrachtet den gesamten Ablauf von der Ermittlung des Personalbedarfs, über die Gestaltung zum Bedarf passender Arbeitszeitmodelle bis zur Gestaltung des Planungsprozesses und seiner Unterlegung mit geeigneten Werkzeugen sowie einem in das Vorgehen integrierten Controlling der Planungsqualität auf Basis definierter Kennzahlen. Insbesondere bezieht sie dort, wo in Schichten gearbeitet wird, auch eine intelligente und flexible Schichtplangestaltung sowie eine aktive Planung der Abwesenheitszeiten ein. Die Anbindung an die Wertschöpfungsprozesse findet vor allem im Bereich der Bedarfs­ermittlung statt. Diese muss primär von den operativen Geschäftsprozessen ausgehen. Die PEP sichert dann die effiziente ...


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