• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 528 Layout:
    Normal Übersicht
  • digitalisierung-workforcemanagement.png

    Digitalisierung im Workforce Management – 5 Thesen zur Zukunft der digitalisierten Personaleinsatzplanung

    Autor : Dr. Jörg Herbers | INFORM GmbH | 17.07.2018
    Kaum ein Thema beschäftigt die Wirtschaftswelt so stark wie die Digitalisierung. Die dadurch ausgelösten „disruptiven“ Änderungen haben das Potenzial, die Wettbewerbssituation in vielen Märkten tiefgreifend zu verändern. Es gilt, neue Strukturen zu schaffen, um die eigene Organisation auf die Gewinnerseite der Entwicklung zu bringen.
  • Interview mit Burkhard Röhrig – Arbeitszeitmanagement: Aktueller denn je
    30 Jahre GFOS: 30 Jahre Software für Workforce Management

    Autor : Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 14.06.2018
    1988 gründete Burkhard Röhrig mit drei Mitarbeitern die ?Gesellschaft für Fabrikorganisation und Softwareentwicklung? (GFOS). Heute sind über 190 Menschen für das Unternehmen tätig. Ein Rückblick auf 30 Jahre Workforce Management.
  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse

    Autor : NetSkill Solutions GmbH | 03.04.2018
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...
  • Guido Zander, Eröffnungsredner auf der Zukunft Personal Nord, spricht im Interview über die Chancen und Risiken von flexiblen Arbeitszeitmodellen

    Seine satirischen Artikel „So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig“ und „Noch mehr Tipps, um Ihr Unternehmen zu ruinieren“ über Arbeitszeitgestaltung haben auf LinkedIn bereits über 100.000 Leser. Auf der Zukunft Personal Nord wird Guido Zander, Geschäftsführer der SZZ-Beratung für Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung, seine Erfahrungen und Anekdoten aus über zwanzig Jahren Beratungspraxis live und mit einem Augenzwinkern zum Besten geben. Wir haben vorab mit ihm gesprochen und festgestellt: Genauso lustig wie seine Anekdoten zur Umsetzung von Arbeitszeitmodellen sind, so ernst und wichtig ist Guido Zander das Thema tatsächlich.
  • herbers-joerg1.jpg

    Nur wer flexibler ist als der Wandel, hat eine Zukunft – mit disruptiver Workforce Management Software

    Autor : Dr. Jörg Herbers | INFORM GmbH | 22.02.2018
    Standardsoftware gilt vielfach pauschal als vorteilhaft gegenüber Individualsoftware, insbesondere im Workforce Management. Viele Unternehmen erachten sie als kostengünstiger und risikoärmer. Aktuelle Umfrageergebnisse zeigen jedoch, dass lediglich 12% der befragten Unternehmen mit dem Leistungsumfang der von ihnen eingesetzten PEP-Software zufrieden sind. Der Artikel legt dar, was das Dilemma der Entwicklung von Standardsoftware ist und welche Risiken speziell in der Personaleinsatzplanung bestehen.
  • guido_zander_ssz.jpg

    So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig – 10 Tipps zur Arbeitszeitgestaltung!

    Vor vielen Jahren hat Professor Kruse 8 Regeln formuliert, wie man sicherstellen kann, dass das eigene Change Management scheitert. Mittlerweile haben seine 8 Regeln Kult-Status. Auch bei der Arbeitszeitgestaltung können Sie zuverlässig Ihren Betriebsfrieden stören. Hier die 10 wichtigsten Regel für den Misserfolg aus meiner Praxiserfahrung:
  • Trends im #WorkforceManagement – Änderungen im #Zeitalter der #Digitalisierung – Gibt es noch neue Funktionen, über die #WorkforceManagementSysteme in Zukunft verfügen müssen?

    In einer kleinen, zweiteiligen Serie setzen wir uns mit den Trends im Workforce-Management auseinander. Haben wir bereits den Reifegrad solcher Systeme erreicht und wird es in Zukunft nur noch einen Verdrängungswettbewerb geben? Wohin werden sich die inhaltlichen Anforderungen der Anwender von heute und morgen entwickeln? Gibt es noch neue Funktionen, über die Workforce-Management-Systeme in Zukunft verfügen müssen?
Ihre Seiten