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  • Interflex-Fachtag “Unternehmenssicherheit” in Berlin

    Das war der Interflex-Fachtag für Unternehmenssicherheit im Spreespeicher in Berlin am 14. Juni 2018. Kunden und Interessenten erhielten praxisorientierte Einblicke zur Unternehmenssicherheit in einer vernetzten Welt vielschichtiger Anforderungen.
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    Interflex-Fachtag: Referent Alexander Krause

    Thema: Erfolgreiche Auditierung der Standortsicherheit Referent: Alexander B. Krause, General Manager (ppa.), German Business Protection GmbH, Berlin Inhalt: Die Auditierung der Standortsicherheit dient der Erhebung des IST-Zustands. Unter gleichzeitiger Betrachtung der potenziellen Bedrohungslage und Beachtung der Schutzzielerreichung kann auf die Vulnerabilität aufgrund physischer, ökonomischer, umweltbezogener Bedingungen eines Objekts geschlossen werden.
  • Interflex-Fachtag: Referent Carsten Pinnow

    Thema: Zutritts-, Zugangs- oder Zugriffskontrolle? Basis für Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen Referent: Carsten J. Pinnow, Autor, Lehrbeauftragter und geschäftsführender Gesellschafter PINNOW & Partner GmbH, Berlin Inhalt: Physischer Zutritt, Nutzung und Zugriff auf Datenverarbeitungsanlagen müssen im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für Unternehmenssicherheit geregelt sein, um gleichermaßen Datensicherheit und Datenschutz zu gewährleisten und damit den Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes und der EU-Datenschutzgrundverordnung zu genügen.
  • Interflex-Fachtag: Referent lvo Thomas Lagler

    Thema: Unternehmenssicherheit in einer vernetzten Welt Referent: lvo Thomas Lagler, Autor und Inhaber FSS Consulting e.U., Wien Inhalt: Unternehmenssicherheit in einer vernetzten Welt wird immer wichtiger, da technische und organisatorische Schwachstellen immer öfter genutzt werden, um Unternehmen finanziell zu schaden. Hierzu referieren Ivo Thomas Lagler und Dominik Mayer und zeigen auf, wie man als Führungskraft eines Unternehmens Schwachstellen identifiziert und mit geringem Aufwand beseitigen kann. Erkenntnisse aus der Praxis für die Praxis.
  • Nachhaltiger Unternehmenserfolg durch Balance? Wie Workforce Analytics als Basis helfen kann!

    Extrempositionen sind in der Regel immer schlecht. Nachdem jahrelang die wirtschaftlichen Interessen der Shareholder das Thema Workforce Management dominiert haben, schlägt das Pendel jetzt angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung häufiger in Richtung Mitarbeiter. Und jetzt gibt es gleich die ersten Rufer nach „Mitarbeiter zuerst!“ bzw. neudeutsch: „Employee first“.
  • Interview mit Burkhard Röhrig – Arbeitszeitmanagement: Aktueller denn je
    30 Jahre GFOS: 30 Jahre Software für Workforce Management

    Autor : Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 14.06.2018
    1988 gründete Burkhard Röhrig mit drei Mitarbeitern die ?Gesellschaft für Fabrikorganisation und Softwareentwicklung? (GFOS). Heute sind über 190 Menschen für das Unternehmen tätig. Ein Rückblick auf 30 Jahre Workforce Management.
  • HR, mach ma digital! ? 10 Tipps wie man die Digitalisierung garantiert versemmelt (am Beispiel der Software-Auswahl)

    Aktuell beschäftigen sich viele Firmen und Bereiche mit der Digitalisierung, auch HR auf Sinnsuche, sucht das Heil im Digitalen. Insbesondere bei den Themen Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung besteht Handlungsbedarf, da der Druck, flexibler zu werden – sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter – immer mehr zunimmt. Und die einfachste Lösung des Problems ist wie bereits seit Jahrzehnten: Kaufen wir eine Software. Das ist typisch für die „digitalen“ Irrwege. Man sucht eine schnelle Lösung bevor man das Problem verstanden hat. Aber selbst danach, bei der Softwareauswahl, stellen die meisten sicher, dass sie scheitern.
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