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  • Kolumne: Die Digitalisierung der Produktion – Eindrücke eines Insiders
    Seit einigen Jahren beherrschen Begriffe wie Industrie 4.0, die Smart Factory oder die Digitale Fabrik die Investitionen der Fertigungsindustrie. Die Ideen oder Visionen hinter diesen Begriffen haben betriebswirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine durchweg positive Motivation. Es geht dabei darum, durch intelligenten Einsatz innovativer Technologie oder die Digitalisierung die Produktionen zukunftsfähig zu gestalten.Selbstredend ist bei der zunehmenden Digitalisierung auch viel IT, d. h. Technologie aber auch Anwendung gemeint. Das Ziel ist dabei die zukunftsfähige und wettbewerbsfähige Produktion im Wandel der Zeit, nicht zu verwechseln mit dem Einsatz von „hipper“ Technologie – dies ist maximal das Mittel zum Zweck!Leider wird kaum diskutiert, was denn genau die Anwendung, der ...


  • ef6a13f7b2e1fb444fd82a3bfcd4e22e.jpg
    Von der Datensammlung und -analyse zum Eingriff in die Prozesse: OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls ins MES umgesetzt
    iTAC und Bosch Rexroth realisieren Industrie 4.0-Novum Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, und Bosch Rexroth haben ihre Automatisierungs- und IT-Kompetenz zu Gunsten tragfähiger Industrie 4.0-Lösungen gebündelt. Entstanden ist dabei bereits ein Meilenstein für die smarte Produktion: Das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC kann nicht nur Daten sammeln und darstellen, sondern diese analysieren und direkt in die Prozesse eingreifen. Dieses Szenario bildet den Auftakt zur gemeinsamen Industrie 4.0-Strategie. Bosch Rexroth entwickelt Automatisierungslösungen, die über den Standard OPC UA verfügen. In Kombination mit der Middleware iTAC.ARTES war es möglich, die OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls in die iTAC.MES.Suite umzusetzen. Das bedeutet, der ...


  • guardus_pm_bild
    Qualität 4.0 trifft Control 2016: MES-Spezialist GUARDUS präsentiert Funktionscluster für die Arbeitswelt im Qualitätsmanagement von Morgen
    Mit dem neuen Funktionscluster „Qualität 4.0“ des Ulmer Manufacturing Execution Systems-Herstellers GUARDUS Solutions AG legen Unternehmen der diskreten Fertigung ab sofort die Grundlage für erfolgreiche Industrie 4.0-Projekte. Aufgeteilt in die fünf Kernbereiche „Mobilität“, „Prozesstransparenz“, „Online-Informationen“, „Kennzahlen & KVP“ sowie „Mitarbeiterqualifikation“ liefert GUARDUS alle relevanten Bordmittel – sowohl aus technologischer und funktionaler als auch arbeitsergonomischer Sicht. Auf diese Weise etablieren Unternehmen schrittweise ihr IT-Rückgrat für einen fertigungsintegrierten Qualitätsmotor, der in Sachen Prozesssteuerung alle Parameter rund um Mensch, Maschine, Produkt und Werkzeug in Echtzeit vernetzt, überwacht und analysiert. Im Zentrum des 4.0-Funktionsnetzes ...


  • guardus
    Pharmaunternehmen medac entscheidet sich für GUARDUS MES
    Bei der Herstellung von Medikamenten und Therapeutika gelten äußerst strenge gesetzliche Vorschriften. Um diesen Vorgaben noch effizienter als bislang Rechnung zu tragen, hat sich das Hamburger Pharmaunternehmen medac dazu entschieden, im Bereich Verpackung ein Manufacturing Execution System einzuführen. Das Ziel: Eine umfassende Lösung für die GMP (Good Manufacturing Practice)-konforme Realisierung eines elektronisch geführten Herstellungsprotokolls – inklusive Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie umfangreicher Funktionen für die Auswertung und Feinplanung. Nach einer intensiven Evaluationsphase fiel die Wahl auf die Anwendung GUARDUS MES. Im Vordergrund der Entscheidung standen nicht nur die funktionale Breite sowie Validierungserfahrung und Branchen-Know-how der GUARDUS ...


  • Guarduscsm_produktionslogistik-final_6c32f3ccbe
    GUARDUS MES für mehr Effizienz im Materialfluss: die richtige Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort
    Fertigungsunternehmen, die ihren Shopfloor auf schlanke Füße stellen wollen, finden im neuen GUARDUS MES Modul „Produktionslogistik“ der Ulmer GUARDUS Solutions AG die richtige Lösung. Im Vordergrund steht die Steuerung aller materiallogistischen Prozesse auf Basis von Ist-Daten. Das Ziel: Synchronisiert mit den aktuellen Abläufen wird pro Fertigungsauftrag das richtige Material zur richtigen Zeit an der Maschine/Anlage bereitgestellt beziehungsweise abgeholt. Das gilt sowohl für Rohmaterialen als auch für produzierte Materialbestände im Shopfloor – der sogenannte Work in Process, kurz WIP. „Gerade die Echtzeit-Informationen über WIP-Bestände sind entscheidend, um verkettete Arbeitsvorgänge rechtzeitig zu starten und den Gesamtauftrag in-time zu realisieren“, so Simone Cronjäger, Vorstand ...


  • GFOS mbH
    GFOS mbH 03.12.2015
    Preview
    eurodata und GFOS unterzeichnen Partnerschaft
    Kunden profitieren von technologischer Erweiterung und verändertem Produktportfolio
    In diesen Tagen haben die Verantwortlichen von eurodata und GFOS einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Die langjährige Erfahrung beider Unternehmen und das sich ergänzende Lösungsangebot sind die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Partnerschaft“, sagt der eurodata-Vorstandvorsitzende Uwe Richter. “Gerade hinsichtlich Industrie 4.0 ist es wichtig, dass Unternehmen vorausschauend agieren. Hier bieten eurodata und GFOS jetzt durch die Kombination ihrer Produkte edbic und edpem mit gfos.MES einen zukunftsweisenden Lösungsansatz.“ Die Partnerschaft ist umfassend und betrifft nicht nur Themen wie Cloud Computing, Hosting und Industrie 4.0, sondern auch spezifische Lösungen und Anwendungen. Laut GFOS-Geschäftsführer Burkhard Röhrig „ist es das gemeinsame Ziel durch IT-Werkzeuge ...


  • VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
    VDMA: Maschinenbau geht auf Kurs 4.0
    Hannover Messe: Unternehmen zeigen Lösungen für die digitale Produktionswelt
    Auf dem Weg zur vernetzten Produktion sind die deutschen Maschinenbauer deutlich vorangekommen. Aus den verschiedensten Fachzweigen der Branche, von der Antriebs- und Fluidtechnik über die Elektrische Automation bis hin zur Software, demonstrierten die Unternehmen auf der Hannover Messe in diesem Jahr ihre Fortschritte in Sachen Industrie 4.0 – und stießen damit auf großes Interesse der Messebesucher. Dies zeigte sich exemplarisch auf dem vom VDMA mitorganisierten Forum Industrie 4.0: Bereits am dritten Messetag wurde mit mehr als 4000 Besuchern die Rekordzahl des Vorjahres (3500 Interessierte) übertroffen.


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