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  • SAP Deutschland SE & Co. KG
    RE: ( 8 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten
    Der Endkunde mit seinen Bedürfnissen ist einer der entscheidenden Treiber von Industrie 4.0. Unternehmen wie Verbraucher interessieren sich zunehmend für individuelle Produkte und Dienstleistungen. Der fortschreitende Trend zur Individualisierung bringt es mit sich, dass immer öfter kundenspezifische Produkte in einer Losgröße von 1 gefertigt werden, das heißt, dass Geschäftskunden und Verbrauchern speziell für sie entwickelte Produkte und Services angeboten werden. Mit neuen Geschäftsprozessen können Hersteller plötzliche Bedarfsverschiebungen und Ad-hoc-Kundeneinzelfertigungen bewältigen. Dabei haben sie die Möglichkeit, die Kunden eng in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, Produkte gemäß deren individuellen Anforderungen zu konfigurieren, Zugriff auf Daten zu erteilen, die die ...


  • Frank Braun
    RE: Frank Braun & J&M Management Consulting AG als Kompetenzführer im Bereich Supply Chain Management
    Können Sie dennoch kurz J&M Management Consulting vorstellen und skizzieren, wie sich J&M Consulting in den letzten Jahren entwickelt hat?J&M wurde im Jahr 1997 von Dr. Ing. Frank Jenner und Dr. Andreas Müller gegründet, deshalb auch J&M. Die beiden Gründer arbeiteten vorher in einem großen, weltweit agierenden Beratungsunternehmen. Sie haben erkannt, dass das Zusammenspiel zwischen Management- und IT-Beratung enorm wichtig ist um Klienten erfolgreich zu machen. Management- und IT-Beratung waren zu dieser Zeit aber unterschiedliche Geschäftsfelder, die kein Beratungsunternehmen ernsthaft verbunden hatte. Jenner und Müller haben dies erfolgreich umgesetzt. Dieser ganzheitliche Beratungsansatz ist immer noch der Leitgedanke von J&M Management Consulting.Seit 1997 ist das Unternehmen stetig ...


  • Frank Braun
    RE: Supply Chain Days 2012 – Customer Driven Supply Chains
    Wie groß ist die aktuelle Nachfrage aus der Branche für dieses Themengebiet?Unsere aktuelle SCM Studie von J&M Research hat gezeigt, dass sich Supply Chain Management immer mehr mit Kunden und Märkten befasst. SCM Entscheider sehen eine große oder sogar sehr große Herausforderung darin, Lieferfähigkeit & Verfügbarkeit sicherzustellen (76 Prozent), eine volatile Kundennachfrage zu bedienen (56 Prozent) sowie die Komplexität der Supply Chain zu beherrschen (51 Prozent). Auch unsere Projekte zeigen: Die Supply Chain Entscheider von heute denken heute kundenorientiert.Welchen Erfolg versprechen Sie sich für die Supply Chain Days in 2012?Die Supply Chain Days sind eine Premiumveranstaltung. Seit 2007 tauschen sich SCM Verantwortliche über Branchengrenzen hinweg zu aktuellen Themen und Trends ...


  • Frank Braun
    RE: Themenschwerpunkte der Supply Chain Days 2012
    Welche Themenschwerpunkte, über die „Customer Driven Supply Chains“ hinaus, bilden den Rahmen der Supply Chain Days in diesem Jahr?Die weiteren Themen stehen eng im Zusammenhang mit dem Leitthema Kundenorientierung. So zum Beispiel Supply Chain Integration, also wie das Zusammenspiel der verschiedenen Glieder der Wertschöpfungskette effizient gemanagt werden kann. Weitere Themen sind Lean SCM, die Supply Chain of the future und die Steuerung globaler Warenströme. Im Vorfeld der Konferenz bieten wir Workshops an, bei denen die Teilnehmer in vier verschiedenen Themen vertieft eingehen.Was sind die Gründe für die Auswahl der Themenschwerpunkte?Im Jahr 2011 hat J&M Research die aktuelle SCM Studie durchgeführt. Wir haben durch diese Befragung von 500 SCM-Verantwortlichen aus Deutschland, der ...


  • Frank Braun
    RE: Themen / Trends Supply Chain Management in 2012
    Welche Themen sollte Ihrer Meinung nach die Branche in 2012 bewegen?SCM wird zunehmend zur Quelle von Wettbewerbsvorteilen. Die richtige Supply Chain Strategie ist immer enger mit der Unternehmensstrategie verzahnt. Während Supply Chain Themen bei vielen Unternehmen noch im mittleren Management und im Bereich Logistik aufgehängt sind, wird es immer sinnvoller, dass sich die höchste Führungsebene intensiv damit auseinandersetzt. Das Management ist gut beraten, systematisch eine zukunftsfähige Supply Chain zu entwickeln, die die relevanten Zukunftsfaktoren berücksichtigt.Welche Kompetenzen / Lösungskonzepte können Sie in diesen Bereichen einbringen?Der lange Weg zum Supply Chain Champion beginnt mit schnell wirksamen und sehr operativen Verbesserungen. Eine Verbesserung der Termintreue, ...


  • Sven Marlinghaus
    RE: ( 3 ) Mit welchen Maßnahmen gelingt Performance trotz Krise?
    Ich glaube, es wäre unseriös, ein allgemeines Rezept für den Erfolg in der Krise zu versprechen. Berater sind keine Alchimisten. Aber unsere Erfahrung zeigt, dass ein flexibles, adaptives und mit ausreichenden Ressourcen ausgestattetes Supply Chain Management enorm viel zum Erfolg eines Unternehmens beitragen kann. So kann der Einkauf über die Optimierung des Working Capital dafür sorgen, dass ein Unternehmen in der Krise über ausreichend Liquidität verfügt. Er kann dafür sorgen, dass unmittelbar EBIT-wirksame Einsparungen realisiert werden können, ohne dass man an die Substanz des Unternehmens ran muss – also an die Mitarbeiter und Kernfunktionen. BrainNet zählt seit mehr als 15 Jahren zu den wichtigsten internationalen SCM-Experten für F&E, Einkauf, Produktion und Logistik. Zu unseren ...


  • Sven Marlinghaus
    RE: ( 4 ) Wo sind noch Potenziale in der Wertschöpfungskette?
    Der Anteil externer Wertschöpfung beträgt heute je nach Branche bis zu 80 Prozent. Entsprechend hoch sind die Potenziale, die ein optimiertes Management der Wertschöpfungskette bietet. Dies gilt insbesondere bei komplexen, global gespannten Wertschöpfungsnetzwerken. Die meisten Unternehmen wissen heute, dass es nicht reicht, einfach die Lieferantenpreise zu drücken. Es geht darum, gemeinsam mit Zulieferern und Kunden zu optimieren und Win-Win-Situationen zu schaffen. Hierzu zählen einerseits finanzielle Themen: Supply Chain Financing, Risikomanagement, Steueroptimierung in der gesamten Wert-schöpfungskette. Andererseits geht es um strukturelle Anpassungen, beispielsweise die Verlagerung der Einkaufsverantwortung und -intelligenz dahin, wo wirklich eingekauft wird, gemeinsames ...


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