• Anzahl: 70 Layout:
    Normal Übersicht
    Sortierung:
    Qualität:
  • Christoph Kilger
    Koordinierung von Dienstleistungen und Material mit eBusiness- und Supply-Chain-Management-Technologien
    Der Beitrag zeigt, wie mit dem Einsatz einer e-Business-Applikation die Durchführung komplexer Beschaffungsprojekte optimiert werden kann. Der hohen Komplexität derartiger Projekte, an denen typischerweise verschiedene Dienstleister und Zulieferer sowie Transportunternehmen beteiligt sind, steht heutzutage zumeist eine manuelle Planung und Koordination mit konventionellen Mitteln gegenüber, die zu einem hohen Planungs- und Koordinationsaufwand führt. Für derartige Projekte typische Änderungen, z.B. durch sich ändernde Kundenwünsche oder technische Fortschritte bedingt, können so nur verzögert berücksichtigt werden. Durch den Einsatz moderner Technologien ergibt sich für alle Beteiligten eine bessere Basis, Projekte mit geringem Aufwand zuverlässig auszuführen. Alle Beteiligte erhalten ...


  • Ernst & Young J&M Management Consulting GmbH
    eRollout bei Siemens ITS
    eRollout ist die Integration von eBusiness- und Supply Chain Management-Technologien mit dem Ziel, die Kopplung der Planungs- und Steuerungsprozesse sämtlicher Projektpartner in der Service Chain über das Internet zu optimieren. Die eRollout-Applikation basiert im Kern aus den Produkten Customer Management Suite und Ressource Scheduler von i2 Technologies, Oracle als Datenbank und Individualprogrammen auf der ASP-Basis.


  • Maschinenbelegungsplanung im Rahmen des Supply Chain Management eines Unternehmens der Stahlindustrie
    Aufgrund der starken Leistungsverbesserung der elektronischen Datenverarbeitung in den 90er Jahren sind quantitative Modelle auch für komplexe Planungsaufgaben in der betrieblichen Praxis interessant geworden. Gerade im Supply Chain Management ist eine genaue Abstimmung der Aktivitäten zwischen den Partnerunternehmen unerlässlich. Dies setzt neben einer schnellen Übermittlung von Informationen auch eine hohe Aktualität und Verlässlichkeit von Planungsergebnissen voraus. Der Einsatz quantitativer Modelle und Verfahren schafft dafür die entsprechenden Voraussetzungen, was u.a. auch von Softwareherstellern erkannt wurde und zur Entwicklung entsprechender Anwendungssysteme geführt hat (z.B. des APO von SAP). In der vorliegenden Arbeit wird ein Produktionsplanungsproblem eines Unternehmens der ...


  • SAP AG
    SAP AG 13.09.2001
    SAP AG
    Supply Chain Management im WWW – Potenziale und Voraussetzungen
    Nachdem Supply Chain Management seit vielen Jahren als ein neuer Ansatz zur Definition logistischer Prozesse stark diskutiert wurde, haben das Internet und damit alle daraus resultierenden Themen, wie virtuelle Marktplätze, ein enormes Interesse erfahren. Das Internet hat somit der Vision einer engen Vernetzung von Kunden und Lieferanten ungeahnte Realisierungsmöglichkeiten eröffnet.Die auf Unternehmensabläufe spezialisierte Softwarebranche, die solche neuen Formen der Planung und der Geschäftsprozesse abbildet, hat damit einhergehend auch eine starke Dynamik erfahren. Während in den vergangenen Jahren die Integration der Abläufe einer Werkseinheit im Vordergrund stand, sind die Grenzen der Vernetzung weiter gezogen worden.Von einer Revolution in der Kunden - Produzenten - Lieferanten ...


  • valantic_logo
    Mit Supply Chain Management die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen
    Dieser Beitrag zeigt, wie es produzierenden Unternehmen gelingt, alle für den Leistungsprozess benötigten Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, ...) für die relevante Zukunft so zu dimensionieren, dass es im Unternehmen keine Engpässe und Überkapazitäten mehr geben kann. Daraus ergeben sich bemerkenswerte Folgen: Die Rückstände verschwinden, die Termintreue steigt auf nahezu 100 %, die Durchlaufzeiten werden drastisch kürzer und die Produktivität steigt um einen deutlich zweistelligen Prozentsatz.


  • Rheinwerk Verlag
    Rheinwerk Verlag 18.02.2002
    Rheinwerk Verlag
    Einführung in das Supply Chain Management
    Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Enwicklung des Supply Chain Management-Konzepts sowie über seinen Nutzen, Marktpotentiale und Trends. Ausführlich werden sowohl die Entwicklung aus den Wurzeln ERP, MRP und MRP II als auch die zukünftigen Trends bei der Entwicklung zu einem Collaborative Commerce beschrieben. (Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


  • Günther Pawellek
    Supply Chain Management – Vorgehensmodell und Optimierungstools
    Die Anforderungen an die Logistikplanung haben in den letzten Jahren außerordentlich zugenommen. Ein wesentlicher Grund hierfür ist die wachsende Komplexität und die steigende Dynamik im Umfeld der Unternehmen. Eine besondere Herausforderung stellt das Logistikkonzept des Supply Chain Management (SCM) dar. Es umfasst die prozessorientierte Gestaltung und Lenkung aller Aktivitäten in der Wertschöpfungskette. Ausgehend vom Endverbraucher bilden der Finalproduzent und die beteiligten Zulieferer und Vorlieferanten ein Produktionsnetzwerk, in dem jedes Unternehmen meist einer Vielzahl verschiedener Logistikketten angehört. Der Finalproduzent muss demzufolge zur Optimierung seiner Beschaffungs- und Bereitstellungslogistik die Logistikketten ausgehend von seinen Produktionsanlagen bis hin zu den ...


Ihre Seiten