• Anzahl: 382 Layout:
    Normal Übersicht
    Sortierung:
    Qualität:
  • Delphi-Roundtable Talent Management 2020 - jetzt mit Zusammenfassung als PDF!
    Delphi-Roundtable Talent Management 2020 – jetzt mit Zusammenfassung als PDF!
    Wir freuen uns, dass wir in diesem Roundtable die Zukunftsperspektiven mit den führenden Köpfen jener Branchen diskutieren können, die mit ihrer Expertise das Talent Management von Unternehmen gestalten helfen. Fachlich begleitet wird dieser Roundtable von Randolf Jessl, Chefredakteur des Personalmagazins und einer der wichtigsten und engagiertesten Vordenker der Branche. Lesen Sie hier die ersten Antworten der Interviewrunde.


  • Walter Jochmann
    Kompetenzmanagement: Steuerungseinheit auf Augenhöhe
    Die Organisationskompetenzen zu stärken, ist eine Kernaufgabe der strategisch ausgerichteten Personalfunktion.Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht HR letztlich auch einen neuen Rollenzuschnitt.Dieser Beitrag erschien in der Personalwirtschaft, eine Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH 06/2014, mit freundlicher Genehmigung des Wolters Kluwer Verlags. Das Magazin für Human Resources Personalwirtschaft können Sie hier bestellen.


  • 2063d07b2a5bf9cff930ebf8dbc2a220.jpg
    Sven Semet
    IBM

    26.10.2018
    Rebuilding Companies Podcast #8: Sven Semet (IBM) – Beim Entwickeln von KI-Anwendungen müssen die Bedürfnisse des Mitarbeiters im Zentrum stehen
    In der achten Folge unseres Rebuilding Companies Podcast spricht Detecon-Berater Mike Kaiser mit Sven Semet. Der gelernte Informatiker und ebenso prominente wie passionierte HR Thought Leader ist seit mehr als 15 Jahren für Talentmanagement-Strategien und innovative Workforce-Lösungen bei der IBM verantwortlich. Big Data und Analytics im Personalwesen sind seine Kernkompetenzen.


  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • Abgebildete Person:
Christian Seifert,
Produktmanager bei HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG
    Die Digitale Akte als Fundament der neuen HR
    Mehr denn je fordert der fundamentale Wandel der HR-Aufgaben eine tragfähige technologische Basis, vor allem, um die HR-Teams bei den administrativen Aufgaben zu entlasten. In diesem Interview äußert sich Christian Seifert, Produktmanager bei HS - Hamburger Software GmbH & Co. KG, dazu welche Rolle die digitale Akte für diesen Wandel spielt.


  • Praxisbericht sovanta – Design Driven Development (D3) für ein mobiles Talent Management („iTalent“)
    Praxisbericht sovanta – Design Driven Development (D3) für ein mobiles Talent Management („iTalent“)
    Der folgende Artikel beschreibt das Praxisbeispiel eines sovanta Kunden (>50.000 Mitarbeiter), der über Jahre in ein globales SAP ERP HCM System investiert hat. Talentdaten, die z.B. über den jährlichen Performance Management Prozess erfasst werden, sind hier ebenfalls verfügbar. Obwohl dadurch eine internationale Talentdatenbasis vorhanden ist, war es für den Kunden nur schwer möglich die Daten für weiterführende Talent Management Prozesse zu nutzen.


Ihre Seiten