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    Betriebsbedingte Kündigung: ene mene miste …
    Ene mene miste ist ein Abzählreim, ein Pseudo-Zufallsgenerator. Dabei steht durch den kalkulierten Beginn schon fest, wenn es erwischen wird. Viele Kündigungen werden offensichtlich ähnlich geplant. Anfang April gab es wieder eine Menge Beratungen wegen Kündigung, diesmal waren es mehr betriebsbedingte Kündigungen als in den Vormonaten. An denen man aber fühlen konnte, wie man so schön sagt. In einigen Fällen war als Grund gegenüber dem Betriebsrat eine strukturelle Straffung genannt, d.h. man hatte aus drei Stellen zwei Stellen gemacht. Da der Betriebsrat Ausnahmen von der Sozialauswahl nicht mitmacht, soll nun die Leistungsträgerin gehen. In einem anderen Fall waren aus zwei Abteilungen eine geworden und aus zwei Abteilungsleitern einer. Hier war der Betriebsrat großzügiger und stimmte ...


  • Mike Dietrich
    Mike Dietrich Oracle 29.11.2011
    Mike Dietrich
    Technik, die begeistert: Oracle Database Appliances
    Einfach, komfortabel und zukunftssicher, so soll die Technologie sein, in die zukünftig investiert wird. Geringer Aufwand bei der Installation, einfache Administration. Das funktioniert jetzt auch bei funktionalen Datenbank-Anwendungen. Die Lösung hierfür: Oracle Database Appliance. Wie diese Appliance funktioniert, das sehen Sie hier: Informationen zu Oracle Database Appliances hier


  • CeBIT 2012 – betrachtet durch die “HR-Brille”
    Mein erster CeBIT-Tag liegt hinter mir. Ich habe interessante Gespräche geführt und mir den einen oder anderen erhellenden Vortrag angehört. Das große Wow-Erlebnis blieb aus. Trotzdem drängen sich drei technologische MEGAtrends dem Personalbereich auf: Cloud Videokonferenz Tablet PC Cloud: Gefühlt das mit Abstand am häufigsten verwendete Wort – noch vor “äh”. Ich frage mich, ob die Cloud (alias Wolke) auch für deutschlands Personalabteilungen die Zukunft sein wird, denn eine dezentrale Administration der verwendeten Software ist sicher kein Fehler. Warum sollten die üblichen ERP-Anwendungen (z.B. Reisekostenabrechnung, Talentmanagement, Zeiterfassung, Personalverwaltung, Bewerbermanagement, Projektmanagement, Bewerberportal, Entgeldabrechnung, Dokumentenmanagement etc.) nicht als ...


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    Jörg Plümacher 16.03.2012
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    Templating-Mechanismus für Integration-Service-Pakete (Update SQL Server 2012)
    Update für SQL Server 2012 (16.03.2012) Die RTM Version des SQL Server 2012 ist gerade draußen und einige Fragen sich bereits ob das generieren von Pakten unter der Version 2012 immer noch funktioniert, schließlich hat sich das Paketformat drastisch verändert. Die Antwort lautet ja. Allerdings sind die Integration Service Assemblies auf die CLR Version 4 angehoben worden. Solltet Ihr nun versuchen das ManagedDTS Assembly zu laden bekommt ihr folgende Fehlermeldung. This assembly is built by a runtime newer than the currently loaded runtime and cannot be loaded. (Exception from HRESULT: 0x8013101B) Dies liegt daran, dass die Powershell 2.0 keine CLR 4 Assemblies laden kann (nur bis CLR 3.5). Glücklicherweise gibt es schon die PowerShell 3.0 CTP 2 oder richtiger das Windows Management ...


  • Stefan Lenzeder
    xRM: CRM alleine reicht nicht mehr
    Ihre Kundenbeziehungen haben viele Unternehmen inzwischen mit Hilfe professioneller CRM-Software sehr gut im Griff. Jetzt gibt es jedoch bereits Lösungen, die weit über das bloße Kundenmanagement hinaus gehen. Auf der Basis von CRM-Standardsystemen werden zunehmend neue Anwendungsgebiete entwickelt und unter dem Kürzel xRM eingeführt, das für “any Relationship Management” steht. Es ist somit weit mehr als klassisches Kundenanagement. Es ist die Hinwendung zu einem kompletten Ökosystem, in dem Partnerlösungen und Social-CRM-Technologien eine wichtige Rolle spielen. Beziehungen und 360-Grad-Kundensicht xRM will in einer zunehmend vernetzten Welt die Chance zu einer neuen Unternehmensstrategie bieten, mit der sich sämtliche Beziehungen einer Organisation erfassen, steuern und analysieren ...


  • déjà vu …
    Jeder kennt das: Hab ich schon mal erlebt – “déjà vu”, so die Bezeichnung dieses Phänomens. Beobachtet man den aktuellen “Hype” in der Finanzbranche rund um Smartphones, Tablets und Apps, stellt sich auch das Gefühl ein: Das gab´s doch schon mal. Und zwar vor rund 25 Jahren, als der Computer Einzug in die Finanzberatung hielt. Am Ende stellte sich heraus, dass – entgegen den Prognosen der Unternehmensberater – der Computer nur Hilfsmittel geblieben ist, niemals aber die persönliche Beratung, das persönliche Gespräch, das weiße Blatt Papier, auf dem mit wenigen Strichen dem Kunden etwas verdeutlicht wird, ersetzt hat. Und genau so wird es auch dieses Mal sein, wenn sich alles gesetzt hat und neu sortiert wurde: Die neue Technik wird sich als Hilfsmittel etablieren, niemals aber als ...


  • Jan-Hendrik Wiemann
    Jan-Hendrik Wiemann 07.06.2012
    Jan-Hendrik Wiemann
    Ziele, Pläne und Budgets
    Auf der Seite communicationcontrolling.de ist ein Interview mit Dr. Walter Schmidt, Vorstandsmitglied des Internationalen Controller Vereins (ICV), und Dr. Christopher Storck, Leiter des Arbeitskreises “Wertschöpfung durch Kommunikation” in der Deutschen PR Gesellschaft (DPRG), veröffentlicht worden. Beide sind Mitglied im ICV-Fachkreis “Kommunikations-Controlling”. Die Interviewerin, Maren Eitel, interessiert sich insbesondere für die Mikroarbeitsgruppe “Strategie und Praxis” im ICV-Fachkreis, die sich mit der Schnittstelle von Unternehmensstrategie und Kommunikationsstrategie – deren Konsistenz ist Voraussetzung für ein systematisches Kommunikations-Controlling – in der Praxis befasst. Schmidt und Storck erläutern die Inhalte ihrer Arbeit, den erreichten Stand, erste Erkenntnisse und ...