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    Nur ein Drittel hat PEP-Tools
    Ein wichtiges Thema in Halle 6 auf der CeBIT war die Einsatzplanung. Warum eine spezielle PEP-Software sinnvoll ist, erläutert Dr. Burkhard Scherf. Lesen Sie hierzu das komplette Interview. Erschienen im Personalmagazin 03/2007, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das Personalmagazin können Sie hier bestellen.


  • Winfried Materna
    Transparente IT-Kosten durch IT-Kennzahlen
    Unternehmen beschäftigen sich zwar vermehrt mit der Einführung von Service Level Management, doch nur eine Minderheit ist heute schon so weit, die einzelnen Kostenarten bestimmten Diensten und Arbeitsabläufen zuordnen zu können. Und selbst in den Organisationen, in denen dieser Schritt bereits gegangen wurde, gibt die reine Abbildung nicht automatisch Hinweise, ob effizient gearbeitet wird. Dazu sind externe Benchmarks und eine differenzierte Aufschlüsselung von Services und Prozessen notwendig. Hier setzt das MATERNA-Vorgehensmodell an: Es analysiert die Services und Prozesse und deckt Sparpotenziale auf. Dieser Foliensatz wurde im Rahmen eines Vortrages von Dr. Winfried Materna, Geschäftsführer der MATERNA GmbH, im April 2007 auf dem 5. meet IT!L Kongress in Bad Neuenahr gezeigt.


  • Rüdiger Herfrid
    Flexiblere Dokumente in flexiblen Organisationen
    Mit Adobe-Technologie freie Kapazitäten in der Personalabteilung schaffen Oftmals dauert es Wochen, bis die IT-Abteilung wichtige Formulare für das Personalwesen aktualisiert hat. Ganz ohne externe Hilfe kommen Personalabteilungen aus, die auf intelligente PDF-Formulare setzen. Anpassungen oder Aktualisierungen sind einfach per Drag and Drop möglich und die Daten werden automatisch an das Backend-System weitergegeben.


  • wolfgang-witte.jpg
    E-Interview mit Wolfgang Witte – Experte für Human-Resources-Management
    Heute berichtet Wolfgang Witte, als Gründer und Geschäftsführer der perbit Software GmbH, einem Wegbereiter des computergestützten Personalmanagements in Deutschland, über den eigenen Erfahrungs-Hintergrund, die Herausforderungen im eigenen Wirkungsbereich, aktuelle Aktivitäten und Projekte und die Erwartungen an die Competence Site und andere Experten unseres Netzwerks.


  • Horst-Werner Feldmann
    Workforce Productivity ‑ mehr als nur ein Trend
    Workforce-Productivity-Lösungen stehen für die ganzheitliche Betrachtung von Produkten, Lösungen und Beratungsdienstleistungen, in deren Mittelpunkt der Mensch und dessen Wertschöpfung für das Unternehmen steht. Angefangen vom Zutritt des Mitarbeiters ins Unternehmen über die Planung seines Tagesablaufs bis hin zur Zusammenfassung seiner Personaldaten und ‑kosten in Kennzahlenwerte zur Unternehmenssteuerung ‑ all diese Herausforderungen effizient und transparent abzubilden, ist die Aufgabe einer integrierten Workforce-Productivity-Lösung.


  • Frank Piller
    Interaktive Wertschöpfung – Produktion nach Open-Source-Prinzipien
    Die Produktionsprinzipien von Open-Source-Software sind nicht nur ein technisches Phänomen, sondern erweitern auch herrschende Theorien der Betriebswirtschaftslehre. Der Beitrag diskutiert, wie diese Prinzipien auch jenseits der Softwareproduktion (gegebenenfalls modifiziert) in Bereichen Anwendung nden können, die bislang durch eine unternehmensbezogene (hierarchische) Wertschöpfung gekennzeichnet sind. Wir nennen diese Übertragung interaktive Wertschöpfung: Ein Unternehmen vergibt in Form eines offenen Aufrufs eine Aufgabe, die bislang intern bearbeitet wurde, an ein unde niertes (offenes), groÿes Netzwerk von Kunden und Nutzern. Die Bearbeitung dieser Aufgabe erfolgt dabei oft kollaborativ zwischen mehreren Nutzern, in anderen Fällen aber auch durch einen Akteur ...


  • Christoph Brüntrup
    Christoph Brüntrup 09.10.2007
    Christoph Brüntrup
    Geschäftsprozesse mobilisieren – Mobile Middleware verbindet mobile Applikationen, Endgeräte und Backend-Systeme miteinander
    Immer mehr Unternehmen benötigen mobile Lösungen, mit denen Service-, Instandhaltungsoder Vertriebsprozesse auch im Außendienst zeitnah und medienbruchfrei ablaufen. Um einen Wildwuchs an mobilen Insellösungen zu vermeiden, hat sich mobile Middleware bewährt. Eine Service-orientierte Architektur (SOA) gewährleistet den flexiblen, modularen und prozessorientierten Aufbau mobiler Lösungen. In den letzten 15 Jahren haben zwei Generationen von Mobilisierungs- Systemen versucht, die zunehmende Zahl der mobilen Außendienstmitarbeiter mit IT-Systemen zu unterstützen. Neben Schwächen in der Benutzbarkeit brachte vor allem ihr Ansatz, Backend-Systeme zu mobilisieren, viele Mobility- Projekte in schwieriges Fahrwasser. Erst die dritte Generation ‑ mobile Middleware ‑ ...


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