Veröffentlicht am 03.09.2015

Die Umsetzung der Konzepte Industrie 4.0 bedarf noch vieler Innovationen. Aber nicht alles ist auch wirklich neu. Es kommt darauf an, bereits vorhandene Lösungen bestmöglich zu nutzen und das in den Lösungen steckende Knwo-How richtig einzusetzen. Die horizontale Integration kann schon heute sowohl innerhalb eines Unternehmens mit Hilfe von Multisite-ERP-Lösungen als auch unternehmensübergreifend durch die Nutzung von Kommunikationsstandards vorangetrieben werden. EDI-Lösungen oder auch die myopenfactory-Plattform existieren schon lange. Sie müssen nur benutzt werden und die notwendigen Prozessstandardisierungen sind anzugehen. Als Vorreiter unter den ERP-Anbietern bezüglich Multisite und myopenfactory befinden sich viele Unternehmen in der Kundenbasis der PSIPENTA die diese Technologien nutzen. Insbesondere die Automatisierung der übergreifenden Geschäftsprozesse bietet enormes Potential hinsichtlich der Reduktion der operativen Aufwände und macht darüber hinaus Informationen in global agierenden Unternehmen rund um die Uhr verfügbar. Die gemeinsame Datenbasis einer Multisite-ERP-Lösung ist die Grundlage dafür. Ein anderes wichtiges Element im Zusammenhang mit der Integration der Geschäftsprozesse mit Kunden und Lieferanten ist die Berücksichtigung der zunehmend volatilen Absatz- und Beschaffungsmärkte. Die adaptive Fertigungssteuerung der PSIPENTA-ERP-Lösung erlaubt die Prognose zukünftiger Bedarfe in Abhängigkeit von der Nachfrage und steuert den Nachschub in Abhängigkeit der realen Wiederschaffungszeiten. Der Nutzen liegt auf der Hand: Änderungen der Marktverhältnisse im positiven wie im negativen Sinne werden automatisiert in die Planung und Produktionsregelung integriert. Signifikante Reduktionen des Umlaufvermögens und der Lagerbestände sind das vielfach nachweisbare Ergebnis und Verschwendung wird vermieden. Die Liefertermintreue als Nachweis der Kundenorientierung wird gesteigert.