Veröffentlicht am 09.03.2006

Wieder einmal steht die Automobilbranche vor stürmischen Zeiten: Überkapazitäten, Absatzschwäche und hohe Treibstoffkosten setzen die Automobilproduzenten unter Druck. Steigende Rohstoffpreise und hohe Arbeitskosten verschärfen die Situation. Die Hersteller geben den Kostendruck weiter und verlagern zunehmend Verantwortung auf die Zulieferer. Um im Wettbewerb bestehen zu können, müssen diese immer stärker internationaler agieren und kooperieren: Übergreifende Order-to-Delivery-Netzwerke entstehen, um die Anforderungen der Automobilhersteller nach termingerechter Lieferung und Transparenz erfüllen zu können.

Die Autohersteller verlangen von ihren Top-Zulieferern Größe, übergreifende Kompetenzen und eine starke technologische und finanzielle Leistungsfähigkeit. Der Spagat zwischen Innovationen und Qualität auf der einen Seite sowie preisgünstigen Massenprodukten auf der anderen Seite kann nur mit dem Einsatz leistungsfähiger Softwarelösungen bewältigt werden. Dabei stehen insbesondere eine enge Verzahnung mit den SCM-Systemen der Automobilhersteller, eine Optimierung des Einkaufs, eine ausgefeilte Entwicklungs-, Produktions- und Logistikunterstützung sowie eine reibungslose internationale Zusammenarbeit im Vordergrund.

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