Veröffentlicht am 14.11.2018

Seit einigen Jahren beherrschen Begriffe wie Industrie 4.0, die Smart Factory oder die Digitale Fabrik die Investitionen der Fertigungsindustrie. Die Ideen oder Visionen hinter diesen Begriffen haben betriebswirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine durchweg positive Motivation. Es geht dabei darum, durch intelligenten Einsatz innovativer Technologie oder die Digitalisierung die Produktionen zukunftsfähig zu gestalten.

Selbstredend ist bei der zunehmenden Digitalisierung auch viel IT, d. h. Technologie aber auch Anwendung gemeint. Das Ziel ist dabei die zukunftsfähige und wettbewerbsfähige Produktion im Wandel der Zeit, nicht zu verwechseln mit dem Einsatz von „hipper“ Technologie – dies ist maximal das Mittel zum Zweck!

Leider wird kaum diskutiert, was denn genau die Anwendung, der Nutzen oder die Lösung für welches Problem eigentlich sein kann. So beschäftigen sich viele Unternehmen im Rahmen Ihrer Zukunftsausrichtung aktuell damit, Ihre Maschinen und Anlagen zu vernetzen und Daten zu erfassen. Auf die Frage hin, welche Daten und wozu genau ist die häufigste Antwort: „Wir erfassen und speichern alles was möglich ist, da wir nicht wissen, ob wir diese Daten eventuell in Zukunft auswerten wollen oder können.“

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