Veröffentlicht am 15.04.2011

Die Unternehmen in Deutschland müssen sich darauf vorbereiten, dass die Bevölkerung und damit auch die Belegschaften immer älter werden. Damit geht einher, dass die Anzahl der Erwerbstätigen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren kontinuierlich sinken und die Belegschaft immer älter wird. Das führt aus verschiedenen Gründen zu deutlich erhöhten Kosten für die Unternehmen. Diese lassen sich einteilen in: Kosten durch erhöhte Ausfallzeiten, Kosten durch Vorruhestandslösungen, erhöhte Recruitingkosten beziehungsweise Wertschöpfungsverluste durch nicht besetzte Stellen und Kosten durch sinkende Produktivität. In diesem Beitrag werden die einzelnen Kosten näher erläutert. So wird beispielsweise dargestellt, wie sich die Krankenquote durch eine Veränderung der Altersstruktur entwickeln kann und wie sich das in Form von Krankheitskosten auswirkt. Eine wichtige Erkenntnis: Je nach Entwicklung der Altersstruktur können sich die Lohnfortzahlungskosten für Unternehmen in den nächsten 15 Jahren verdoppeln. Der Beitrag zeigt zudem auf, welche Kosten durch Vorruhestandslösungen entstehen können und auf welche Weise diese eingedämmt werden können. Außerdem wird dargestellt, mit welchen erhöhten Rekrutierungskosten beziehungsweise Wertschöpfungsverlusten Unternehmen aufgrund des schrumpfenden Arbeitnehmermarkts rechnen sollten. Ob und inwieweit die Produktivität im Alter leidet, hängt maßgeblich von der Aufgabe ab – auch auf diesen Aspekt geht der vorliegende Beitrag ein.

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