Veröffentlicht am 01.07.2008

Oftmals wird davon gesprochen, dass etwa 60 Prozent aller Softwareimplementierungen scheitern. Marktanalysten und Kommentatoren begründen dies damit, dass Unternehmen oftmals die Anforderungen der Nutzer in zu geringem Maße berücksichtigen. Gerade zu Beginn eines Projekts gilt es nach ihrer Ansicht, Entscheidungen zu treffen oder Konzepte zu erarbeiten, die sich sowohl an den zu verarbeitenden Daten und deren Aufkommen als auch an den Wünschen der Anwender orientieren. Doch hieran scheint es zu mangeln. Zu zeitaufwändig und zu teuer sind die Argumente die ins Feld geführt werden.

Dieses White Paper beschreibt, warum es sinnvoll ist, dem Anwendernutzen in den einzelnen Implementierungsphasen einen hohen Stellenwert einräumen und erläutert die damit einhergehenden Vorteile. Ebenso zeigt es auf, dass eine solche Vorgehensweise in der Regel weder den gesteckten zeitlichen Rahmen noch das geplante Budget sprengt. Kurzum: Den Anwender in den Mittelpunkt der Überlegungen zu stellen, wirkt sich weder auf den Realisierungszeitrum oder die zu tätigenden Investitionen aus, trägt vielmehr dazu bei, dass der ROI stimmt.

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