Veröffentlicht am 23.06.2005

Wer im Geschäftsleben erfolgreich sein will, muss im Wesentlichen auf zwei Aspekte achten: Die Einnahmen müssen möglichst hoch und die Ausgaben niedrig gehalten werden. Das Maximierungsprinzip auf der Umsatzseite führt dabei über den Wettbewerb, denn schließlich kann der Kunde jeden Euro nur einmal ausgeben. Hinsichtlich der Kostenbremse kann ‑ um in der gleichen Metapher zu bleiben ‑ jede Minute des Mitarbeiters nur einmal eingesetzt werden; die Frage der Effizienz des Zeiteinsatzes entscheidet dann jeweils über den Erfolg. Durch den Einsatz von Software-Produkten im Kundenmanagement lässt sich gleich an beiden Schrauben drehen: Auf der einen Seite unterstützen die neudeutsch als CRM (Customer Relationship Management)-Lösungen bezeichneten Systeme alle zeitraubenden Routinevorgänge des Büro-Alltags und führen so zu strafferen, also kostengünstigeren internen Prozessen. Auf der anderen Seite lässt sich die so gewonnene Zeit wiederum in die aktive Pflege der Kundenbeziehungen investieren, was sich schließlich in steigenden Umsätzen ausdrückt.

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