Veröffentlicht am 15.08.2014

HR und Effizienz: sind das zwei Themen, die sich wechselseitig ausschließen oder passen sie besser zusammen als man so denkt? HR steht für Human Resources, also dass „menschliche Mittel (vom lat. resurgere ‚hervorquellen‘) eine Handlung tätigen und einen Vorgang ablaufen lassen“. Effizienz hingegen steht dafür, „die Dinge richtig zu tun“, betrachtet also die Wirtschaftlichkeit einer Handlung oder eines Vorgangs, indem es das Verhältnis von Input zu Output oder aber der Leistung zu den Kosten in den Blickpunkt stellt. HR Effizienz steht also dafür, dass Menschen Handlungen wirtschaftlich tätigen und dabei Vorgänge wirtschaftlich ablaufen, indem sie entweder bei gegebenem Mitteleinsatz den Erfolg maximieren oder mit möglichst geringem Aufwand den gegebenen Erfolg erreichen. Überträgt man diesen Gedanken nun auf Unternehmen und hier im Speziellen auf die Personalabteilung (daher eigentlich „HRM-Effizienz“), dann ergibt sich konkret die Frage, wie aktuell HR Arbeit so gestaltet werden kann, dass sie mit möglichst geringem Aufwand für die internen wie externen Stakeholder einen möglichst großen Nutzen generieren kann.

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