Veröffentlicht am 29.03.2004

In Zeiten knapper Budgets und hoher Kaufzurückhaltung müssen Unternehmen, ins-besondere im B2B-Bereich, gute Argumente finden, um Käufer vom Nutzen, vom Wert und von der Marktüberlegenheit eines Produkt und/oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Auch andere Zielgruppen (Mitarbeiter, Investoren, ...) fordern eine neue Qualität des Austauschs. Gerade jetzt scheint die Zeit also ideal für anspruchsvolle Kommunikationsarbeit in den Unternehmen. Zuweilen wird sogar spekuliert, dass sich die Gewichtung von Kommunikation/PR versus klassisches Marketing zuguns-ten PR/Kommunikation verschieben wird. Ist die Zukunft kommunikativ statt plakativ?
Um diesen Anspruch auch untermauern zu können, müssen sich Kommunikation/PR und ihre Vertreter in den Unternehmen und Agenturen bezüglich Content, Context und Collaboration noch vielfältig weiterentwickeln. Die kommunikative Zukunft wird andere Anforderungen stellen als - polemisch formuliert - das regelmäßige Erstellen und Verschicken von Pressemitteilungen. Die umfassende kommunikative Vernet-zung mit allen Partnern und die kommunikationsfähige Umgestaltung einer Organisa-tion stellen eine viel größere Herausforderung dar. Wie also gelingt dieser Wandel in die schöne, neue, kommunikative Zukunft? Wer wird diesen Wandel leisten können?

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