Veröffentlicht am 01.06.2016


Berichte über potenzielle Sicherheitslücken in Medizingeräten und gesundheitsbezogenen Apps haben in den letzten Wochen und Monaten nicht nur das Gesundheitswesen und die Medizingeräteindustrie massiv beunruhigt. Die Angst vor Cyberangriffen auf vernetzte Herzschrittmacher, Insulinpumpen oder Klinik-PCs, dem Diebstahl vertraulicher Personendaten und nicht zuletzt einer gefährlichen Manipulation lebenswichtiger Medizingeräte verunsichert auch viele Patienten. Und die Angst ist leider nicht unbegründet: Aufgrund der zunehmenden Vernetzung von medizinischen Geräten und der explosionsartigen Verbreitung mobiler Gesundheits-Apps hat sich die Bedrohungslage für Gesundheitseinrichtungen und die Medizingeräteindustrie verschärft. Sie müssen sich auf immer ausgefeiltere Angriffe und Manipulationsversuche einstellen und bisherige Sicherheitskonzepte dementsprechend überarbeiten.

Die neue Infografik „Anatomy of Medical Device Hacks“ von Arxan Technologies zeigt auf, welche Medizingeräte besonders von Hackern bedroht sind und wo die Hauptrisiken liegen. Dabei gibt sie auch Empfehlungen, wie man medizinische Software wirksam vor Cyberangriffen und Malware schützen kann.

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