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  • Frank Hamm

    RE: Records Management und die Cloud?

    Autor : Frank Hamm | 24.06.2015
    Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen geht mittelfristig an der Cloud kein Weg vorbei. Gerade die rechtlichen Anforderungen in Deutschland sind so hoch, dass es sich ein kleines Unternehmen oft gar nicht mehr leisten kann, eine aufwändige eigene Infrastruktur und vor allem die entsprechenden Personalressourcen aufzubauen und vorzuhalten. Im Personalbereich beispielsweise ist das Outsourcing von elementaren Daten und Prozessen in Deutschland seit vielen Jahren genau aus diesen Gründen üblich. Anstelle ein eigenes SAP-HR aufzubauen und Sachbearbeiter einzustellen, werden hier kritische Unternehmensdaten zu Dienstleistern ausgelagert und und ihnen auch die prozessuale Bearbeitung übertragen. Letztendlich ist es immer eine Frage der rechtlichen Gestaltung von Verträgen (z.B. zur ...
  • 858a4856e6da88db6bf8c6f1499c3502.jpg

    RE: (1) Records Management und die Cloud?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 24.06.2015
    Solange der rechtliche Rahmen (z.B. im Bankbereich oder der Sozialversicherung, im Zollbereich, der Pharmabranche, etc.) keine konkreten Anforderungen nennt, haben Unternehmen und Menschen die informationelle Selbstbestimmung, die vom Verfassungsgericht auch als Grundrecht eingestuft wird (wenn sie auch nicht in der Verfassung steht). Daher ist es grundsätzlich erst einmal keine juristische Frage, ob Informationen in die Cloud gespeichert werden.   Inwieweit sich Cloud Lösungen heute noch ignorieren lassen, ist eigentlich auch keine Frage mehr. Cloud-Technologie hat uns bereits überall eingeholt. Sie es die iCloud für mein Apple-Ecosystem oder OneDrive als Microsoft Pendant; hier gibt es mittlerweile nicht einmal mehr eine Limitierung des Speichers. Allerdings sehen viele Unternehmen, ...
  • SER Solutions Deutschland GmbH

    RE: (2) Records Management und die Cloud?

    Autor : SER Solutions Deutschland GmbH | 24.06.2015
    Wenn die geltenden steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen eingehalten werden, spricht im Grundsatz nichts dagegen, aufbewahrungspflichtige Dokumente in der Cloud zu speichern. Der Anwender muss neben den eigenen organisatorischen Voraussetzungen, mitdem Anbieter seines Vertrauens, entsprechende Verträge und Service-Level Agreements verbindlich vereinbaren. Als Softwareanbieter bieten wir die technischen Voraussetzungen, können aber dazu keine Empfehlung aussprechen.
  • IBM Deutschland GmbH

    RE: (3) Records Management und die Cloud?

    Autor : IBM Deutschland GmbH | 24.06.2015
    Wir stehen hier noch am Anfang einer neuen Entwicklung. Das On-Premise-Modell ist hierzulande noch am häufigsten anzutreffen. Bei der Entscheidungsfindung zwischen den Deployment-Varianten private, public oder hybrid treten funktionale Anforderungen oft zurück und die Diskussion fokussiert auf das Thema Security. Die Risikobewertung der Cloud-Varianten ist dabei ein sehr interessanter Aspekt. Da die Daten physikalisch außerhalb des Unternehmens liegen, sind Verfügbarkeit der Cloud-Lösung und Backup/Desaster-Recovery kritisch. Hier hängt es von der Erfahrung und Infrastruktur des Betreibers ab, ob ein Betrieb im unternehmenskritischen Umfeld sinnvoll erfolgen kann. Zweiter Punkt ist der Speicherort der Daten. Hier möchte das Unternehmen sicherlich Einfluss nehmen, wo Daten und Backupdaten ...
  • RE: (4) Records Management und die Cloud?

    Ja grundsätzlich können wichtige geschäftliche Dokumente auch cloud-basiert aufbewahrt werden. Die Fragestellung für mich ist: Welchen Zweck verfolgt man mit den Informationen und welche Datenschutz-rechtliche oder geschäftskritische Relevanz haben die Inhalte? Als Schweizer maße ich mir keine juristische Beurteilung der Cloud-Speicherung in Deutschland an. Meine Erfahrung im Bereich des Web-Records Management ist, dass jedes Unternehmen diese Beurteilung selber vornehmen muss. Klar ist jedoch, dass cloud-basiertes Records Management bereits praktiziert wird und wohl auch noch zunehmen wird – Agilitäts-, Kosteneffizienz- und Risikoabwägungs-Gründe sind die massgeblichen Treiber.
  • Records Management gibt es auch aus der Cloud

    Records Management gibt es auch aus der Cloud
    Immer mehr Anbieter haben jetzt auch Records Management und ECM als SaaS im Programm

    Die Zahlen, die von Verbänden und Analysten veröffentlicht werden sprechen für sich ? alles drängt in die Cloud, ein Milliardenmarkt. So auch das Thema ECM Enterprise Content Management. Zahlreiche Anbieter haben ihre Lösung Cloud-fähig gemacht oder sind gleich ganz in die Cloud umgezogen. Dennoch gilt es beim Thema ECM in den Wolken zunächst einmal zu differenzieren.Auch Records Management gehört als ECM Komponente inzwischen zum Angebot vieler neuer und traditioneller Anbieter. Auf unserer Webseite gibt es hierz eine interessante Diskussion: http://www.project-consult.de/ecm/in_der_diskussion/ecm_den_wolken_cloud
  • OPENTEXT AG

    RE: (6) Records Management und die Cloud?

    Autor : OPENTEXT AG | 24.06.2015
    Die richtige Verwendung von Cloud-Diensten ist aktuell wohl eine wichtigsten Fragen im Bereich der IT-Strategien von Unternehmen. Ob die rechtliche Situationen (Eigentumsrechte der Daten, Ort der Datenspeicherung, ordentliche Löschung, Rück-Migration etc.) in der Cloud ausreichend sind und diese sicher vor Manipulationen ist, hängt direkt vom Cloud-Provider ab. Dieser muss auch offen genug sein, damit die vollständige Kontrolle der Daten gewährleistet ist. Cloud-Lösungen sind in vielen Aspekten sehr attraktiv – für die meisten Unternehmen sind sie jedoch noch nicht durchgängig genug. Den derzeit besten Nutzen erzielt man daher wohl mit dem hybriden Ansatz.
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