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    Carolin Fricke 27.01.2020
    Branchenstudie: KI, Robotik und Automatisierung für Zukunft der Finanzdienstleistungen zentral
    Die Mehrheit (55 %) der Fachleute im Bankwesen und in der Vermögensverwaltung betrachtet künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Automatisierung als die bedeutsamsten Entwicklungen, welche die Zukunft der globalen Finanzdienstleistungsbranche prägen werden. Gemäß einer aktuellen Branchenstudie1 des Schweizer Fintech-Unternehmens Avaloq zählen zu weiteren maßgebenden Entwicklungen die wachsende Nutzung offenerer und kollaborativerer Plattformen (von 34 % der Befragten angegeben) sowie die zunehmende Bedeutung der Distributed-Ledger-Technologien und Kryptowährungen (26 %).Die Avaloq-Studie lotete die Stimmung angesichts der fortschreitenden digitalen Transformation in der Branche aus. Die Umfrage ergab, dass die wichtigsten drei Bereiche, in denen digitale Infrastrukturen erhebliche ...


  • Erfahren Sie beim Event am 03. 03. Berlin; 10. 03. Köln – “The Science of Decision-Making”, wie eine #integrierteUnternehmenssteuerung den Weg vereinfacht und den Umgang mit der Datenflut unterstützt. #KI #AI #BI
    Die Digitalisierung und die Revolution der Daten eröffnen Geschäftsführern sowie den Entscheidern aus Controlling, IT und anderen Fachbereichen vielfältige Chancen und Möglichkeiten, um weiter zu wachsen und die Effizienz zu steigern. Voraussetzung hierfür ist der intelligente Umgang mit Daten sowie der Austausch und die Integration von Daten über das gesamte Unternehmen hinweg.


  • Künstliche Intelligenz: Was sie alles verändert – manager magazin
    Über Künstliche Intelligenz (KI) ist schon viel geschrieben worden und je nach Betrachtungswinkel standen hierbei die Chancen und Möglichkeiten oder die Gefahren und Risiken im Fokus. Von datenbasierten Früherkennungssystemen in der Medizin bis hin...


  • Thumbnail of https://www.board.com/de/idc-perspective-entscheidungsfindungsloesungen-noch-zeitgemaess
    IDC Perspective: Sind die Funktionalitäten von Entscheidungsfindungslösungen noch zeitgemäß? Business Intelligence und Analytics im Zeitalter von KI
    Laden Sie diesen IDC Executive Snapshot herunter und erfharen Sie, wie Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen für Analytics und BI genutzt werden können, um die Fähigkeiten zur Entscheidungsfindungsunterstützung zu stärken.


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    E-Invoicing Exchange Summit Miami
    From May 4 to 6, 2020 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. Key Topics- The Design and Next Steps Towards Global E-Invoicing Interoperability- Strategies to Handle Real Time E-Invoicing Compliance- Update on the US E-Invoicing Standardization- Technology Trends in Advanced Analytics, Artificial Intelligence (AI) & Robotics- Beyond Blockchain – the Future of  Supply Chain Finance- E-Invoicing as Leverage for a Digital Strategy: Global Best Practices from Korea, Australia, Europe, LATAM and USAPlus valuable and informative pre-conference day (May 4, 2020)- OpenPEPPOL Seminar - Business Payments Coalition Meeting- WorkshopParticipation ...


  • Unsere KI macht die individuelle Produktion skalierbar – Dr. Myriam Jahn und Dr. Alexander Engels im Interview
    Die QSC AG hat sich kürzlich mit 25,1 Prozent an aiXbrain beteiligt, einem aufstrebenden Start-up für Künstliche Intelligenz der RWTH Aachen. Warum die Technologie perfekt zur QSC-Tochter Q-loud passt, die sich mit ihren IoT-Lösungen immer stärker auf die Industrie 4.0 fokussiert, erläutern im Interview die CEOs beider Unternehmen – Dr. Myriam Jahn von Q-loud und Dr. Alexander Engels von aiXbrain.


  • Robert Halver
    Kapitalmarktjahr 2020: Das Glas ist halbvoll
    Kapitalmarktjahr 2020: Das Glas ist halbvoll Die Aussichten für die Aktienmärkte sind auf den ersten Blick nicht schlecht: US-Präsidentschaftswahljahre erwiesen sich historisch als gute Aktienjahre. Die transpazifischen und -atlantischen Handelskriege werden sich ein gutes Stück weit befrieden. Daneben werden die Notenbanken ein wohlwollender Begleiter für Konjunktur und Aktienmärkte sein. Auf den zweiten Blick bleiben irritierende Trump-Tweets jedoch so sicher wie das Amen in der Kirche. Der britische Premierminister Johnson rasselt zwar mit dem No Deal-Säbel. Doch will er hiermit vor allem Druck Richtung Brüssel aufbauen, um die Zeitspanne der Verunsicherung über die zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Insel und Kontinent klein zu halten. Insgesamt werden die Aufwärtschancen ...


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