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    Neue Technologien in der Arbeitswelt für Flexibilität und Partizipation!

    In Zeiten zunehmender Globalisierung werden Dienstleistungen in allen Märkten rund um die Uhr angefordert. Dieses wirkt sich zunehmend stärker auf den deutschen Arbeitsmarkt aus, der diesen Themen mit variablen Arbeitszeitmodellen und unterschiedlichen Einsatzorten begegnen muss. Der Arbeitsort wird losgelöst vom Unternehmen definiert. Wie erfolgt in Zukunft die Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern? Wie stellt das Unternehmen sicher, dass Arbeitnehmerdokumente schnell und sicher den Mitarbeiter erreichen? Elektronische Personalakten und Mitarbeiterportale bilden den internen Austausch ab und informieren den Mitarbeiter zeitgerecht. Sie bieten eine langfristige Dokumentation ohne Papierberge zu produzieren. Der Informationsfluss wird schneller und gezielter, die interne und externe ...
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    Anpassung der Personalkapazität an jeweilige Auftragssituation

    Unternehmen müssen zukünftig immer mehr in der Lage sein, Ihre Personalkapazität an die jeweilige Auftragssituation anzupassen, wobei gleichzeitig die Belange von Mitarbeitern sowohl durch Mitsprachemöglichkeit bei der Dienst- bzw. Schichtplanung als auch durch die Möglichkeit einer flexiblen Gestaltung der Lebensarbeitszeit berücksichtigt werden sollten.
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    Risiken der demographischen Entwicklung

    Die Risiken der demographischen Entwicklung sind sicher größer als sie derzeit von vielen wahrgenommen werden. Das Problem ist, dass mehrere Faktoren zusammenkommen, die sich noch gegenseitig verstärken. Wenn z.B. demnächst die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, müssen die Unternehmen diese Mitarbeiter ersetzen, d.h. die Unternehmen müssen mehr Einstellungen als heute vornehmen, um überhaupt nur die Mitarbeiterzahl zu halten. Parallel zu dieser steigenden Nachfrage schrumpft die Anzahl der jungen Leute, die in den Arbeitsmarkt eintreten. Durch das höhere Renteneintrittsalter müssen sich die Unternehmen zudem auf eine höhere Krankenquote einstellen, da ältere Mitarbeiter zwar seltener krank sind als jüngere, dafür aber im Krankheitsfall länger ausfallen. Gleichzeitig fallen bei ...
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    RE: ( 2 ) Gibt es einen „German Way“ der Personaleinsatzplanung?

    Die Konzepte, Technologien und Trends werden sicherlich konvergieren, da die Problemstellung im Wesentlichen überall gleich ist. Allerdings wird es sicherlich regionale Besonderheiten geben, je nach Gesetzgebung, Tarifverträgen oder anderen Rahmenbedingungen. Nischen und Teilmärkte gibt es viele. Nehmen wir z.B. das Thema Personalbedarfsermittlung. Die ist von Branche zu Branche absolut unterschiedlich und sehr komplex. Selbst innerhalb einer Branche kann es zwischen den einzelnen Unternehmen große Unterschiede geben. Auch regionale Nischen wird es aufgrund von unterschiedlichen Gesetzen immer geben. Early Adopter auf Anwenderseite haben die Chance, dem Mitbewerb in der Kostenstruktur und der Servicequalität einen Schritt voraus zu sein. In sich konsolidierenden Märkten kann man diesen ...
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    RE: ( 3 ) Wie sieht ein Vorgehen zur Realisierung von softwaregestützter Personaleinsatzplanug aus?

    In jedem Fall sollten die Hausaufgaben in Form von optimierten und definierten Prozessen, ermittelten Personalbedarfen, benötigten Arbeitszeitmodellen und Qualifikationsprofilen gemacht sein. Hiefür bedarf es eines professionell geplanten und durchgeführten Projektes. In dessen Rahmen sollte auch ein Anbieter für eine Personaleinsatzplanung gesucht werden, der die Anforderungen des Personaleinsatzplanungsprozesses am besten umsetzt. Es gibt heute verschiedene Systeme mit verschiedenen Schwerpunkten im Markt. Je nach Schwerpunkt (z.B. Krankhäuser, Call-Center etc.) kann das eine oder das andere besser sein. Die Wirtschaftlichkeit wurde schon in vielen Projekten nachgewiesen. Neben den harten Fakten, wie z.B. Reduktion von kostenpflichtigen Überstunden oder Vermeidung von Leerzeiten gibt es ...
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    RE: ( 3 ) Wer sollte für Personaleinsatzplanung der Treiber im Unternehmen sein?

    Im ersten Schritt ist eine Personaleinsatzplanung die Lösung eines Problems der operativen Abteilungen, welche immer flexibler auf Kundenwünsche eingehen und gleichzeitig oft auch wirtschaftlicher werden müssen. Insofern sitzen diesen Abteilungen oft der Vertrieb und das Controlling im Nacken. Die Personalabteilung wird benötigt, um die für flexiblen Personaleinsatz notwendigen Rahmenbedingungen in den Betriebsvereinbarungen zu schaffen und die notwendigen Schulungs- bzw. Personalentwicklungsmaßnahmen zu managen. Inhaltlicher Treiber müsste demnach am ehesten die operative Einheit sein. Wir haben es aber auch schon oft erlebt, dass die Projektleitung aus der Personal- oder auch IT-Abteilung kam. Insgesamt ist es eher unwichtig, wer der Treiber oder Projektleiter ist solange alle an einem ...
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    RE: ( 3 ) Was charakterisiert eine ideale, ganzheitliche Personaleinsatzplanungs-Lösung?

    Inhaltlich ist aus dem Prozess der Peronaleinsatzplanung die Personalbedarfsermittlung am nähesten an die Wertschöpfungsprozesse angedockt, da hierfür eine genaue Kenntnis über den Einsatz und die Verwendung des Produktionsfaktors Arbeitszeit erforderlich ist. Umgekehrt kann aber auch ein intensives Controlling des Personaleinsatzes (wieviel Arbeitszeit ist für welchen Output benötigt worden?) Aufschlüsse über die Produktivität und damit Rückschlüsse auf Produktivitätsvorgaben geben. Zusätzlich schafft ein guter Personaleinatzplanungsprozess Transparenz über benötigte Skills und kann damit die Basis für die strategische Personalentwicklung bzw. den Recruitingbedarf sein.   Das am weitesten verbreiteteste Personaleinsatzplanungstool ist derzeit sicherlich noch Excel, mit allen Vor- und ...