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  • Beiräte/Experten vorgestellt – Michael Feindt, Artificial Intelligence
    Kennen Sie schon die Beiräte/Experten unseres Kompetenz-Centers Artificial Intelligence, z.B. Michael Feindt? Mehr Infos durch Klick auf das Bild/Link.


  • Michael Feindt
    RE: ( 6 ) Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen
    Erste Ansätze gibt es bereits. Klar ist, dass Deutschland die tiefgreifenden Änderungen im Markt nicht ignorieren darf, wenn wir als Industrienation im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleiben wollen. Das „Data-driven Enterprise“ wird sicher kommen und es wird sich am Markt durchsetzen. Nur wer zukünftig seine eigenen Daten nutzt, um damit die Zukunft zu prognostizieren, wird sich im globalen Markt durchsetzen. Alle anderen können nur reagieren statt agieren. Daten müssen jetzt schon gespeichert werden, um sie zukünftig auswerten zu können. Es werden sich in den nächsten 5−10 Jahren Anwendungsgebiete ergeben, von denen wir heute nur träumen können. Immer mehr Sensoren, das Internet der Dinge etc. werden Daten liefern, die es sinnvoll auszuwerten und zu nutzen gilt. Hier werden die ...


  • Michael Feindt
    RE: ( 6 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft
    Früher war die Gleichung ganz einfach: Eine Fabrik erhält Rohmaterialien und produziert daraus Güter und Waren. Heute sind beinahe alle Maschinen und Elemente von modernen Fertigungsstätten mit einer IP-Adresse ausgestattet und bilden so miteinander ein digitales Netz. Maschinen, Bearbeitungszentren, Transporteinheiten und sonstige fertigungsrelevante Anlagen kommunizieren eigenständig über ein Geflecht intelligenter Komponenten miteinander (Machine to Machine Communication). So entsteht in Betrieben nun zusätzlich noch eine weitere, überaus wertvolle Ressource: Big Data. Diese immens große Menge an strukturierten und unstrukturierten Daten, die Unternehmen täglich generieren, ist die Essenz dessen, was Industrie 4.0 zu einem der wichtigsten ICT-Trends der nächsten Jahre macht. Hier ...


  • Michael Feindt
    RE: ( 6 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten
    Wie in Frage 2 bereits skizziert, wird der Fokus künftig auf den Wertschöpfungsketten liegen, welche die in der Industrie 4.0 entstehenden Smart Products durchlaufen, nachdem sie die Fertigung verlassen haben. Produkte werden mit Dienstleistungen zu neuen Smart Services kombiniert und bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden. Sensordaten und die Möglichkeit, in den Daten Auffälligkeiten und Muster zu erkennen und durch neue Technologien wie Predictive Analytics Bedarfe frühzeitig zu prognostizieren, bieten gerade im Bereich der Ersatzteillogistik neue Möglichkeiten und Nutzen, auch für den Endkunden. Auch hier kann der Automotivebereich als konkretes Beispiel genannt werden: Denn durch Predictive Analytics lassen sich die Daten bereits im Vorfeld auslesen, Muster erkennen und der ...


  • Michael Feindt
    RE: ( 6 ) Industrie 4.0 – Treiber, Stakeholder, Perspektiven
    Zwei Themen stehen unsere Meinung hier im Mittelpunkt:   Erstens das Umdenken in Richtung Serviceinnovation, denn in der Wirtschaft findet gerade ein gravierender Paradigmenwechsel statt. Während wir uns am Standort Deutschland bisher auf Produktinnovation konzentriert haben, wird es künftig darum gehen, Konsumenten jederzeit und an jedem Ort mit der für ihn passenden Kombination von Produkten und Dienstleistungen zu bedienen. In der Industrie 4.0 entstehen Smart Products und es wird in einem zweiten Schritt darum gehen, diese intelligenten Produkte mit physischen und digitalen Dienstleistungen zu Smart Services zu kombinieren sowie flexibel und bedarfsgerecht „as a Service“ zur Verfügung zu stellen.   Dazu benötigt man Daten – und damit sind wir beim zweiten Thema, das unseres Erachtens ...


  • Michael Feindt
    RE: ( 6 ) Industrie 4.0 und der Standort Deutschland
    Gerade für Deutschland als industriestarkes Land hat das Thema Industrie 4.0 eine besonders hohe Relevanz. Die Kernkompetenz lag bisher auf Ingenieursleistungen und der qualitativ hochwertigen Produktfertigung. Um im immer härter werdenden internationalen Wettbewerb zukunftsfähig zu bleiben, müssen wir es schaffen, diesen Stellenwert zu erhalten, gleichzeitig aber mit neuen Technologien, die neue Services ermöglichen, ergänzen. In der Fertigung wird die Machine-to-Machine-Kommunikation zukunftsweisend. Auch das Internet of Things wird zunehmend eine Rolle spielen. Es wird künftig darum gehen, Produkte, Produkte und Dienstleistungen digital zu veredeln und innovativ zu Smart Services zu verknüpfen. Die Grundlage für diese neuen Dienste und Geschäftsmodelle bildet die täglich wachsende ...