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    Tolle Idee. Die Kunden der dialogagenten aus dem Automobilumfeld sind da auf einem guten Weg. Elements, die heute in der Bedienung von Nutzeroberflächen in Kreisen und möglichen weiteren 3-D-Ansätzen erahnen lassen, geben den Brillen wie Hololens die Chance, das wir möglicherweise eine 3-D-Bedienung unseres CRMs in Korrelation zum 360-Grad-Blick auf den Kunden erhalten. Der Blick aus allen Kundenereignissen auf den Kunden quasi wie auf eine kleine Weltkugel ist meine Vision der neuen CRM Glaskugel des empathischen CRM. SAP mit der Cloud for Customer, Microsoft CRM (in der aktuellen Version) - mit PowerApps und vielen praktischen Lösungsansätzen, aber auch cobra sind -jeder auf seine Weise- auf einem guten Weg in diese Richtung.


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    Auch wenn die Silos noch leben, bewegt sich was. Auf Greenbergs Engagement folgt das „Korbsche Empathic Movement“ in CRM. Inspiriert durch Phil Winters Interaction Theory aus CIAgenda, dem „Bruckschen Emotions- und Empathie-Ansatz“, habe ich den #empathischesCRM zum Trend ausgerufen. Empathisches CRM konzentriert sich auf den Kunden, richtet das unternehmerische Handeln auf ein positives Kundenerelebnis auf Dauer aus, ist kostendeckend und gewinnschaffend durch Empfehlungen und gute, optimierte Integration der Touchpoints und führt die Teilströmungen zusammen. Vorauschauende Analyse, ordentliches, partnerschaftliches Lieferantenmanagement, gutes Vertragsmanagement und ein CRM was responsiv im Einsatz in der Fläche auch durch ein simples UX zum mitmachen und Nutzen ...


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    Intelligenz im Sinne des Wissens um den Kunden schadet nie. Relevant ist es, dass der Kunde die Informationen freiwillig gibt und es schätzt, aufgrund dieses Wissens besser bedient zu werden.


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    Neue Hardware wie beispielsweise I Phone 6 +, GearS2, das neue Microsoft 950 XL, neue Tablets mit mehr Nähe zum Subnotebook und Laptop treiben die Nutzenstifter an. Die Integration von Informationsschnittstellen, die die Kundenreise und die emphatische CRM Komponente anreichern, ist gefragt. Hilfsmittel, die das Beratungsgespräch in der Fläche voranbringen werden benötigt. Also Tablets verbunden mit einfacher Software für rasche Informationsaufnahme und Weitergabe, Sprache kann hier genauso ein Ansatzpunkt sein, wie auch einfache Piktogramme. Ich persönlich sehe dies in leichten und leistungsfähigen Helfern wie Phablets und Smartphones, aber auch Uhren wie der Gear S2 sind praktische Arbeitsunterstützer. Die emotionalen Aspekte sprechen den individuellen Kunden an. In 2016 wird es ...


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    Google Trends ist für die Ex-post-Analyse ein gutes Werkzeug. Für die Trendsuche aus meiner Sicht aber nicht so adäquat. Glaskugelschau mit Mathematik ist leider nicht mein Fachgebiet, aber meine alte Glaskugel aus dem Zauberkasten ist mein „Gimmick“ für den Schreibtisch. Ich erarbeite meine Ansätze zur Feldforschung aus den Kundenprojekten, Gesprächen mit Kunden, Experten, Marktforschern der Marktbegleiter und Themenfremden aus dem HR-, Psychologie- und Planungsumfeld sowie Analysen von Beiträgen in Zeitungen und anderen Medien. Gespür, ein feines „Näschen“ und eine Menge Dusel haben mich Trends besser spüren und deuten lassen, als es die Big 5 konnten. Der SMAC Begriff kam aus verschiedenen Feldern und begleitet uns heute noch. Die nächste Welle wird quasi die deutsche Variante ...


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    Antwort 7: Ihr Beitrag und Ihre Pläne für eine „neue“ Industrie 4.0
    Auch beim VDMA genießen diese Themen eine entsprechende Aufmerksamkeit. Deswegen ist es für mich, als Vorstandsvorsitzender des VDMA Fachverbands Software, eine wichtige Aufgabe, diese Themen mit zu begleiten. Daher beschäftigen wir uns mit Fragen für die betriebliche Praxis wie z.B.: - Welche Folgen hat Industrie 4.0 für die Menschen, die in der Produktion tätig sind? - Wie kann eine neue Flexibilisierung geschaffen werden? - Wie sehen die künftigen Arbeitswelten aus? - Kann Industrie 4.0 vielleicht sogar eine Antwort auf den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel sein? Darüber hinaus versuchen wir von GFOS unseren Beitrag zu leisten, indem wir zum einen über den Ansatz Industrie 4.0 Human informieren und auch beraten. Zum anderen bieten wir als IT-Unternehmen natürlich ...


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    Antwort 7: Transformation in Richtung einer humaneren Industrie 4.0
    Industrie 4.0 ist noch keine abgeschlossene Realität. Die Auswirkungen von Industrie 4.0 werden zwar revolutionär sein. Die Einführung und Umsetzung werden jedoch evolutionär erfolgen. Bis die klugen Ideen der technischen Vordenker realisiert werden können, bleibt also noch viel zu tun – auch für die Politik. So hat die Bundesregierung mit dem IT-Sicherheitsgesetz zwar beschlossen, dass die IT-Systeme und digitalen Infrastrukturen Deutschlands zu den sichersten weltweit werden sollen – von der Realisierung sind wir jedoch noch ein gutes Stück entfernt. Für Industrie 4.0 wird es jedoch unerlässlich sein, tragfähige Sicherheitskonzepte zu entwickeln. Wir brauchen unbedingt verlässliche Verschlüsselungstechniken und weitere Schutzmechanismen. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Unbefugte ...