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  • UNITY AG
    UNITY AG
    16.05.2014
    UNITY AG
    RE: ( 9 ) Industrie 4.0 und Mensch und Gesellschaft
    Industrie 4.0 wird auch die Arbeitswelt grundlegend verändern: Die Leitgedanken Selbstorganisation und Autonomie werden vielfältige Möglichkeiten für eine humanorientierte Gestaltung der Arbeitsorganisation schaffen. Das Aufgabenspektrum der Mitarbeiter wird deutlich erweitert – Qualifikation und Handlungsspielräume werden steigen. Zudem wird der Zugang zu Wissen deutlich verbessert. Lernförderliche Arbeitsmittel und kommunizierbare Arbeitsformen werden die Lehr- und Lernproduktivität steigern. Neue Ausbildungsinhalte werden entstehen – dabei wird sich der Anteil der IT-Kompetenzen erhöhen. Mit diesen Perspektiven bietet Industrie 4.0 gerade der Hochlohn-Region Deutschland große Zukunftschancen. Industrie 4.0 ermöglicht zudem eine altersgerechte Arbeitsgestaltung. Damit ergeben sich ...


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    16.05.2014
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    RE: ( 9 ) Industrie 4.0 – Treiber, Stakeholder, Perspektiven
    Das ursprünglich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und acatech initiierte Zukunftsprojekt Industrie 4.0 unterstützt den Wandel hin zu einer modernen Industrie und will diesen aktiv mitgestalten. In diesem Zuge gilt das Spitzencluster it's OWL – Intelligente Technische Systeme Ostwestfalen-Lippe – als das größte und konkreteste Projekt im Kontext Industrie 4.0. Wichtig für eine zielorientierte Umsetzung von Industrie 4.0 ist eine enge Verzahnung von Forschung und Wirtschaft. Diese ist im Spitzencluster gegeben: Forschungseinrichtungen und Unternehmen arbeiten hier gemeinsam an verschiedenen Projekten und Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Technologiefeldern Selbstoptimierung, Mensch-Maschine-Interaktion, Intelligente Vernetzung, Energieeffizienz und Systems ...


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    16.05.2014
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    RE: ( 9 ) Industrie 4.0 – Zeithorizont und Maßnahmen
    Die Einführung von Industrie 4.0-Prinzipien sollte man sich als einen evolutionären Prozess mit vielen inkrementellen Schritten vorstellen. Ähnlich wie bei der Einführung des „Internets der Dienste“ wird es beim Aufbau und bei der Nutzung des „Internets der Dinge“ darauf ankommen, neue Standards zu schaffen und zu etablieren. Zudem ist es erforderlich, dass sich auch hier zunächst Nutzer zu einem „System mit kritischer Masse“ zusammenschließen, um eine wirtschaftliche Größenordnung zu schaffen. Ist diese kritische Masse erreicht, verbreiten sich neue Geschäftsmodelle immer schneller – dies zeigt auch die Entwicklung des „Internets der Dienste“. Branchen mit rascheren Innovationszyklen werden davon besonders profitieren, da es ihnen gelingen kann, die neuen Industrie 4.0-Prinzipien ...


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    16.05.2014
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    RE: ( 9 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten
    Industrie 4.0 bedeutet für den Endkunden, dass ihm individuell auf ihn zugeschnittene Produkte in sehr kurzer Zeit zur Verfügung stehen. Möglich ist dies, weil intelligente, technische Systeme individuelle Produkte nahezu in der Geschwindigkeit einer industriellen Massenproduktion herstellen können. Zudem werden die Produkte den Nutzern zukünftig ihre Funktionalität automatisch vermitteln. Aus Alltagsgegenständen werden, wie beim Smartphone, durch Programmierbarkeit, Speichervermögen, Sensoren und Kommunikationsfähigkeiten intelligente Objekte. Diese können zudem aus der Kundeninteraktion lernen und so weitere Individualisierungspotenziale erschließen. Sie können direkt oder über das Internet durch Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation eigenständig Informationen austauschen, Aktionen ...


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    16.05.2014
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    RE: ( 9 ) Industrie 4.0 und der Standort Deutschland
    Die zunehmende Vernetzung der virtuellen und realen Produktion bietet Deutschland als hochspezialisiertem Produktionsstandort und führendem Fabrikausrüster faszinierende Perspektiven. Der Einzug der Informations- und Kommunikationstechnologien in die Produktion ermöglicht nicht nur neue intelligente Produkte und Produktionssysteme, sondern auch neue Formen von intelligenten Dienst­leistungen sowie innovative, wertschöpfende Geschäftsmodelle – z.B. individualisierte, hybride Produkt-Leistungsbündel. Zudem entstehen Chancen für die Vermittlung regionaler Wertschöpfung – auch in sich entwickelnden Märkten. Ressourceneffektivität und -effizienz kann kontinuierlich geplant, umgesetzt, überwacht und autonom optimiert werden. Allein diese drei Punkte zeigen: Industrie 4.0 kann wesentlich dazu ...