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  • Thumbnail of https://www.epicor.com/en-us/shopfloor/business-growth/3-ways-to-create-a-bottom-up-digital-transformation/
    Ways to Create a Bottom-Up Digital Transformation
    Investing in new technology requires everyone in your organization to buy in. And we mean everyone. Even the best-laid plans will fall at the first hurdle if employees aren't on board with the idea of change. They're vital to success, and that's the reason companies are beginning to take note.


  • #KünstlicheIntelligenz im Kontext zu #ERP ist nicht eine bestimmte #Technologie. Vielmehr ist es eine Vielzahl an Technologien, auf die ein ERP-System für intelligente Funktionen zugreift. #Digitalisierung
    Als Rückgrat von Unternehmen sind Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP) der Nährboden von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigungsindustrie. Wir sprachen mit Dirk Löhmann, Regional Vice President Continental Europe bei Epicor, wie KI die ERP-Landschaft und die Fertigungsindustrie verändert. Künstliche Intelligenz ist derzeit das zentrale Thema bei ERP-Systemen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Dirk Löhmann: Es geht bei diesen Diskussionen um mehr als nur den Einsatz von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) – wobei hier KI sehr weit definiert wird. Die wesentliche Voraussetzung für die integrierte Nutzung von intelligenten Technologien bis hin zu KI in Unternehmensprozessen ist das Cloud-basierte Plattform-Konzept für ERP-Systeme. Das heißt, ...


  • I40-Grundlagen – Was ist eigentlich: Digital twinning
    Digital twinning ist eine von vielen Technologien, mit denen Industrieunternehmen im Rahmen ihrer Industrie 4.0-Projekte Produkte und Services sowie ihre Produktionsanlagen optimieren und weiterentwickeln. Das ganze Potenzial eines digitalen Zwillings lässt sich erst ausschöpfen, wenn sich die digitalen Abbilder in einer vernetzten Systemlandschaft durchgängig nutzen lassen.


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    Blockchain in der Fertigungsindustrie: Transparenz in der Lieferkette und Wachstumsförderung
    Sie suchen eine leistungsfähige ERP-Software? Hier erfahren Sie alles zum Thema Blockchain in der Fertigungsindustrie. Jüngste Untersuchungen der Economist Intelligence Unit (1) haben einige der Herausforderungen gezeigt, vor denen multinationale Unternehmen beim Management ihrer Lieferkette hinsichtlich ethischer Standards stehen. Weniger als ein Drittel der Organisationen berücksichtigen Aspekte wie Verstöße gegen ethische Grundsätze oder Korruption entlang der Supply Chain, was über alle Industrien hinweg ein ernstes Problem darstellt.


  • KI in der Fertigungsindustrie – organische Entwicklung für maximalen Erfolg
    Geht es um Künstliche Intelligenz (KI) in der industriellen Fertigung, stehen drei Fragestellungen im Mittelpunkt: Was genau ist unter dem Begriff KI zu verstehen, wo liegen konkret die Vorteile und wie können KI-Technologien wirtschaftlich in Unternehmen eingeführt und weiterentwickelt werden. Für viele Unternehmen schafft der Einsatz von modernen Enterprise Resource Planning Systemen (ERP) die nötigen Voraussetzungen für KI und die Vorstufen intelligenter Systeme. Diese organische Entwicklung von KI-Technologien geht Hand in Hand mit den zugehörigen Rahmenbedingungen für Compliance und IT-Sicherheit. Allerdings ist derzeit der Einsatz von KI in der deutschen Fertigungsindustrie noch nicht wirklich angekommen, obwohl ERP-Systeme die Grundlage bilden würden, davon zu profitieren. Laut ...


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    Epicor stellt neuste Version seiner ERP-Software vor
    Die auf der Epicor-Insights-Anwenderkonferenz in Las Vegas vorgestellte jüngste Version von Epicor ERP ermöglicht nun "Connected Enterpise", also eine noch bessere durchgehende Verknüpfung von Menschen und Prozessen im Unternehmen auf Fertigungs- und Unternehmensebene.


  • Handelsblatt GmbH
    Handelsblatt GmbH 05.04.2019
    Industrie 4.0 für die Fertigungsindustrie: Von operativer Stärke zu strategischem Weitblick
    Ein zentrales Ziel von Digitalisierung und Industrie 4.0 kann als ganzheitliche Sicht und Steuerung von Unternehmen beschrieben werden. Es geht um das lückenlose Verständnis von Abhängigkeiten und Zusammenhängen, verbunden mit der Fähigkeit, schneller bessere Entscheidungen zu treffen und sich flexibel auf Marktanforderungen auszurichten.