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  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    Andreas Becker
    Strategische PR
    Pressearbeit wird häufig von Unternehmen im Zusammenhang mit kurzfristig zu erreichenden Zielen als Instrumentarium angesehen. Hier unterliegen viele der falschen Vorstellung, dass Fachpublikationen ähnlich/gleich den Tageszeitungen oder Magazinen arbeiteten. Allerdings gehen hier Annahme und Wahrnehmung grundsätzlich an der Realität vorbei. Daher kann und muss PR frühestens mit dem Blick auf mittelfristige Zeitabläufe gesehen werden. Daran ändern auch die "neuen Medien" mit den Tickern nicht viel, denn PR wird erst dann zu einem nutzvollen Instrument, wenn dadurch sowohl Begriffe als auch Namen geprägt werden. Was aber auf den ersten Blick als Negativum angesehen werden könnte, wird durch die Möglichkeit eine Strategie entwickeln zu können zu einer postiven Ausgangslage. ...


  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    E-Interview zum Virtual Roundtable "Die Zukunft ist kommunikativ!" mit Andreas Becker
    E-Interview zum Virtual Roundtable “Die Zukunft ist kommunikativ!” mit Andreas Becker
    In Zeiten knapper Budgets und hoher Kaufzurückhaltung müssen Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich, gute Argumente finden, um Käufer vom Nutzen, vom Wert und von der Marktüberlegenheit eines Produkt und/oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Auch andere Zielgruppen (Mitarbeiter, Investoren, ...) fordern eine neue Qualität des Austauschs. Gerade jetzt scheint die Zeit also ideal für anspruchsvolle Kommunikationsarbeit in den Unternehmen. Zuweilen wird sogar spekuliert, dass sich die Gewichtung von PR/Kommunikation versus klassisches Marketing zugunsten PR/Kommunikation verschieben wird. Ist die Zukunft kommunikativ statt plakativ? Um diesen Anspruch auch untermauern zu können, müssen sich Kommunikation/PR und ihre Vertreter in den Unternehmen und Agenturen bezüglich Content, Context ...


  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    Andreas Becker
    Der Einsatz von CRM-Software steigert nachweislich Effizienz und Produktivität im Büro-Alltag
    Wer im Geschäftsleben erfolgreich sein will, muss im Wesentlichen auf zwei Aspekte achten: Die Einnahmen müssen möglichst hoch und die Ausgaben niedrig gehalten werden. Das Maximierungsprinzip auf der Umsatzseite führt dabei über den Wettbewerb, denn schließlich kann der Kunde jeden Euro nur einmal ausgeben. Hinsichtlich der Kostenbremse kann ‑ um in der gleichen Metapher zu bleiben ‑ jede Minute des Mitarbeiters nur einmal eingesetzt werden; die Frage der Effizienz des Zeiteinsatzes entscheidet dann jeweils über den Erfolg. Durch den Einsatz von Software-Produkten im Kundenmanagement lässt sich gleich an beiden Schrauben drehen: Auf der einen Seite unterstützen die neudeutsch als CRM (Customer Relationship Management)-Lösungen bezeichneten Systeme alle zeitraubenden Routinevorgänge des ...


  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    Andreas Becker
    Interview mit den Autoren der Studie: Brennpunkt Verlage ‑ Handlungsfelder an der Schnittstelle zwischen klassischem und digitalem Verlagsgeschäft
    Die Informationsgesellschaft konstituiert sich zurzeit neu. Inzwischen ist eine Informationsindustrie entstanden, in der die „Alleinherrschaft“ von Verlagen über die Aufbereitung, Veredelung und Distribution von Inhalten bzw. Informationen zunehmend in Frage gestellt wird. An die Seite von Verlagen sind Konkurrenten getreten, die virtuoser auf der „Klaviatur“ des digitalen Informationsgeschäftes spielen und mittlerweile Teile des Stammgeschäfts von Verlagen übernommen haben. Die Medien- und Verlagsindustrie strahlte im Zuge der Entstehung der neuen Infor-mationsgesellschaft als „leuchtender Stern“ am Himmel der „New Economy“. Doch im März 2000 schlug die Konjunktur um, Internet-Träume und Börsen-Bubbles platzten, eine Reihe von Fehlern wurden auf Seiten der Verlage auch noch selbst ...


  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    Interview zur Studie "Brennpunkt Verlage ‑ Handlungsfelder an der Schnittstelle zwischen klassischem und digitalem Verlagsgeschäft" mit Marc Ziegler und Andreas Becker
    Interview zur Studie “Brennpunkt Verlage ‑ Handlungsfelder an der Schnittstelle zwischen klassischem und digitalem Verlagsgeschäft” mit Marc Ziegler und Andreas Becker
    Die Informationsgesellschaft konstituiert sich zurzeit neu. Inzwischen ist eine Informationsindustrie entstanden, in der die „Alleinherrschaft“ von Verlagen über die Aufbereitung, Veredelung und Distribution von Inhalten bzw. Informationen zunehmend in Frage gestellt wird. An die Seite von Verlagen sind Konkurrenten getreten, die virtuoser auf der „Klaviatur“ des digitalen Informationsgeschäftes spielen und mittlerweile Teile des Stammgeschäfts von Verlagen übernommen haben. Die Medien- und Verlagsindustrie strahlte im Zuge der Entstehung der neuen Infor-mationsgesellschaft als „leuchtender Stern“ am Himmel der „New Economy“. Doch im März 2000 schlug die Konjunktur um, Internet-Träume und Börsen-Bubbles platzten, eine Reihe von Fehlern wurden auf Seiten der Verlage auch noch selbst ...


  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    Andreas Becker
    Brennpunkt Verlage – Standortbestimmung und Handlungsfelder an der Schnittstelle zwischen klassischem und digitalem Verlagsgeschäft
    Die fünfte Publikation aus der Detecon-Diebold-Reihe "Strategiekompass Medien" setzt sich mit der aktuellen Situation der deutschen Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchverlagslandschaft kritisch auseinander. Allen drei Segmenten ist gemein, dass sie die gravierendste Krise seit Jahrzehnten meistern müssen. Die Hauptgründe sind dafür die folgenden: - Lahmende Konjunktur, - Strukturelle Verschiebungen, - Betriebswirtschaftliche Versäumnisse, - Ausgereizte Prolongierungspotenziale, - Gesättigte Märkte, - Ausbleibende Wachstumsperspektiven. Detecon prognostiziert, dass der Umsatz der gesamten Verlagsbranche in Betrachtungszeitraum zwischen 2002 und 2008 um weitere ca. € 2,0 Mrd. zurückgehen wird. In der aktuellen Medienkrise ist die Publishing-Industrie am härtesten getroffen. ...


  • Andreas Becker
    Andreas Becker
    17.04.2009
    Andreas Becker
    Medienhäuser im Internet – Nicht den Anschluss verpassen !
    Das Internet stellt etablierte Verlage vor elementare Probleme. Es ist nicht nur der attraktive Kleinanzeigenteil, der vielen Zeitungen plötzlich verlorengeht, vielmehr erobern branchenfremde Anbieter - Corporate Publishers, Internet-Provider, Suchmaschinen-Betreiber - sicher geglaubtes Terrain, bieten Informationen oft zum Nulltarif und rauben so den traditionellen Verlagen immer mehr Marktanteile. Die neue Detecon-Studie zeigt einen Weg, wie Medienhäuser sich fit machen für das Online-Zeitalter.