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  • Checkliste: 20 Ideen für ein gelungenes Touchpoint-Management
    Checkliste: 20 Ideen für ein gelungenes Touchpoint-Management
    Touchpoints sind Berührungspunkte zwischen Anbieter und Kunde. Meist sind es bemerkenswerte, verblüffende, faszinierende Details, die dabei zur Begeisterung führen. „The big little things“ sagt der Management-Vordenker Tom Peters dazu. Ich nenne sie „Sternenstaub“. Wir können gar nicht genug Aufmerksamkeit darauf lenken. Vor allem Kreativität, also Brain statt Budget, ist hierbei gefragt. 


  • Anne M. Schüller
    Touchpoint Management statt CRM auf Irrwegen, denn Kunden sind keine Daten!
    Erinnern Sie sich? Es gab eine Zeit, da hieß CRM noch Customer Relationship Management – und der Ansatz war gut. Es ging um das Gestalten von Kundenbeziehungen, vorrangig also um das Zwischenmenschliche im Geschäftsleben und am Markt. In dem Moment aber, als Software-Hersteller  ihre  Chance witterten, Standardlösungen auf den  Markt warfen, und diese mit dem nichtssagenden Drei-Letter-Code CRM überschrieben, in dem Moment wurde ein an und für sich „warmes“ Thema plötzlich ganz kalt.Lesen Sie den vollständigen Beitrag im beigefügten PDF.


  • Wie Sie sich für eine unvorhersehbare Zukunft rüsten
    Vor uns liegt die Next Economy. Das ist eine Hochgeschwindigkeitswirtschaft, in der sich menschliche und künstliche Intelligenzen miteinander verbinden. Überleben werden in diesem Kontext nur die Unternehmen, in denen permanenter Wandel möglich ist. Ist Ihre Organisation dafür gerüstet?


  • Kunden haben in deutschen Unternehmen keine Priorität
    Alle Welt redet von Kundenzentrierung. Neben der digitalen Transformation gilt sie als Unternehmensherausforderung Nummer eins. Und die Wirklichkeit? Verbale Aufgeschlossenheit bei anhaltender Verhaltensstarre, könnte man meinen.


  • Anne M. Schüller
    Das Touchpoint-Unternehmen, Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt
    Beitrag zum neuen Buch von Anne Schüller
    Etwas Großes ist im Gange. Es wird ein neues Spiel gespielt. Wir stecken mitten drin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Die Macht ist zu den Mitarbeitern gewandert. Und die Kunden haben, von vielen nahezu unbemerkt, die Macht schon längst übernommen. Was das bedeutet? Heute entscheiden vor allem die eigenen Kunden darüber, ob neue Kunden kommen und kaufen. Und die eigenen Mitarbeiter entscheiden maßgeblich mit, wer die besten Talente gewinnt. Passende interne Rahmenbedingungen und eine auf diesen Wandel ausgerichtete Führungskultur sind unausweichlich, damit es gelingt, wettbewerbsfähig und auf immer neue Weise verlockend zu sein.


  • Top-aktuell: Reverse Mentoring = Wenn der Junior den Senior coacht
    Endlich findet das Reverse Mentoring in den Unternehmen zunehmend Anklang. Dabei coacht ein "Junior", der Mentor, den "Senior" auf solchen Themengebieten, die „Jung“ besser kann als „Alt“. Einige Beispiele lernen Sie im Beitrag kennen. Zudem geht es um die sechs wesentlichen Erfolgsfaktoren bei der Einführung des Reverse Mentoring.


  • Anne M. Schüller
    Kundenrückgewinnung: Der 3. Weg zu neuen Kunden
    Verlorene Kunden sind meist vergessene Kunden. Höchstens punktuell kümmert man sich mal um sie. Viele Unternehmen haben bislang kaum einen Gedanken daran verschwendet, diese auf systematische Weise zu reaktivieren und ein professionelles Kundenrückgewinnungsmanagement aufzubauen. Anne M. Schüller, führende Expertin für Loyalitätsmarketing, zeigt in ihrem neuen Buch Come back!, wie das genau funktioniert.