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  • HR-Software: Wollen
    HR-Software: Wollen, können, dürfen sie nicht?
    Gegen diese Ursachen will die Zukunftsinitiative Personal (ZiP), ein Zusammenschluss von zehn HR-Anbietern, angehen. Sie befasst sich nicht allein mit dem Einsatz von HR-Software, sondern auch mit strategischen Fragestellungen, etwa: Wie können Personalabteilungen sensibilisiert werden, dass sie Themen wie Globalisierung und Wettbewerbsdruck, Demografi e, Wertewandel und Work-Life- Balance nicht länger ignorieren? „Wenn die Personalabteilungen für diese Themen sensibilisiert sind, werden sie auch irgendwann Lösungen dafür suchen. Diese können in der Beratung liegen, in der Software oder in anderen Themen. Der Software-Einsatz ist dann der zweite Schritt und nicht der erste Fokus unserer Initiative“, erklärt Maik Degner, Geschäftsführer von Perstar.Dieser Beitrag erschien im ...


  • Haufe Akademie GmbH & Co. KG
    Haufe Akademie – Schriftlicher Lehrgang BWL für Nicht-Betriebswirte I: Basiswissen
    Unabhängig davon, in welchem Unternehmensbereich Sie tätig sind, müssen Sie stets die Folgen Ihres täglichen Handelns kritisch bewerten und abwägen können, denn sämtliche Entscheidungen führen zu wirtschaftlichen Konsequenzen. Um dies leisten zu können, benötigen Sie fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Dieser schriftliche Lehrgang vermittelt Ihnen das wichtigste BWL-Know-how für Ihre Berufspraxis und gibt Ihnen damit die Sicherheit, Ihre Unternehmensziele erfolgreich umzusetzen. Ihr Nutzen Sie erhalten in praxisnaher Form die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Grundlagen, um zu verstehen, nach welchen Prinzipien Unternehmen funktionieren. Sie erarbeiten sich ein ...


  • Standard Rückfall-Bild
    HDI-Gerling Leben 01.10.2010
    BilMoG – was nun: E-Interview mit Sandra Spiecker, HDI-Gerling Leben
    Liebe Leserinnen und liebe Leser,das BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) ist seit dem 1.1.2010 in Kraft getreten und soll das HGB an die internationalen Rechnungslegungsstandards anpassen.Dies soll zu einer Entlastung der Unternehmen führen, was aber in der gelebten Praxis bei weitem nicht immer der Fall ist. Wieso man nicht von einer generellen Entlastung sprechen kann, welche Aspekte an der Gesetzesänderung unterschätzt werden und wie der bisherige Informationsstand von Unternehmern und Steuerberatern aussieht, klären wir in diesem Interview mit Frau Sandra Spiecker, Leiterin Analysen und Konzepte bAV HDI-Gerling Leben. Frau Spiecker skizziert, welche Praxiserfahrungen sie bisher mit dem BilMoG sammeln konnte und wie das BilMoG mit Hilfe von HDI-Gerling Leben als Chance genutzt ...


  • U-Form Gruppe
    U-Form Gruppe 01.10.2010
    U-Form Gruppe
    So finden Sie die richtige Persönlichkeit: Einsatzmöglichkeiten von Persönlichkeitstests bei der Bewerberauswahl
    Dieser Vortrag wurde von Professor Dr. Daniela Eisele  (Hochschule Heilbronn) und Markus Unger (U-Form) im Rahmen der A-Recruiter-Tage in Solingen gehalten. Er beschäftigt sich mit folgenden Themen: Persönliche und soziale Kompetenzen bei Personalentscheidungen Anforderungen an Verfahren zur Erfassung persönlicher und sozialer Kompetenzen EpsKA zur Erfassung persönlicher und sozialer Kompetenzen von Auszubildenden Ableitung von Empfehlungen für die Auswahl von Auszubildenden


  • Dominik Faber
    Dominik Faber 01.10.2010
    Dominik Faber
    Recruiting: Talente fischen im Social Web
    Persönliche Empfehlung ist heute einer der effektivsten Wege für die erfolgreiche Rekrutierung neuer Mitarbeiter: Im Schnitt werden bei großen Unternehmen 20 bis 35 Prozent der offenen, externen Stellen hierüber besetzt. Zwar sinkt die absolute Zahl der Bewerbungen durch Mitarbeiterempfehlungen. Die Qualität selbiger steigt jedoch. Das hat eine Verkürzung des Besetzungsprozesses zur Folge und wirkt sich damit ressourcenschonend aus. Empfehlungsprogramme sorgen zudem für einen guten Return on Investment, denn die Unternehmen können so ihre Kosten für Headhunter, Personalberater, klassische Stellenanzeigen oder kostenpflichtige Jobboards im Internet reduzieren. Dieser Beitrag erschien in der Personalwirtschaft, eine Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH 05/2010, mit freundlicher ...


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    Wie sich Unternehmen auf den demografischen Wandel vorbereiten können
    Die Belegschaften altern, die Lebensarbeitszeit steigt, und es wird schwieriger, qualifizierte Nachwuchskräfte zu bekommen. Der demografische Wandel ist eine der großen Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland. Wie können sie sich darauf vorbereiten? In einem Interview mit dem perbit-Newsletter gibt der Spezialist für Demografieanalysen Guido Zander von der Unternehmensberatung Dr. Scherf Schütt & Zander Auskunft.Herr Zander, das Thema Demografie wird seit längerem in den Medien besprochen. Ist es mittlerweile in den Unternehmen angekommen? Wie viele Unternehmen beschäftigen sich wirklich damit? Guido Zander: Obwohl die Überalterung unserer Gesellschaft allgegenwärtig ist, haben nur die wenigsten Unternehmen zukunftsfähige Konzepte entwickelt, um sich umfassend auf die ...


  • Klaus Lindinger
    Klaus Lindinger Oracle 01.10.2010
    Klaus Lindinger
    Die Demographische Herausforderung und die daraus resultierenden Anforderungen an HR-Software
    Aufgrund des demographischen Wandels wird sich die Arbeitslandschaft in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten dramatisch verändern. Einer Studie zufolge wird der Fachkräftemangel einen Wohlstandsverlust in Höhe von ca. 4,6 Billionen Euro bringen. Im folgenden E-Statement geht Herr Lindinger auf die Herausforderungen durch den demographischen Wandel und die daraus resultierenden Anforderungen an HR-Software ein.