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    10 Gründe warum wir Arbeitszeit neu denken müssen

    In dem Beitrag wird erläutert, was sich ändern muss, damit Unternehmen und Mitarbeiter die auf uns zukommenden Herausforderungen durch Digitalisierung und Demografie bewältigen können.
  • Personalbedarf: So verbessern Sie Ihre Personaleinsatzplanung

    Die Unkenntnis über den eigenen Personalbedarf zieht eine Reihe von Fehlern in der Personaleinsatzplanung nach sich. Hier lesen Sie, wie Sie diese Fehler vermeiden und Ihre Personaleinsatzplanung in vier Schritten optimieren.
  • Next Workforce Management – wie “Digital” die Personaleinsatzplanung in eine neue Dimension trägt!

    Autor : NetSkill Solutions GmbH | 10.04.2018
    Zurecht könnten alle Anwender von Workforce-Management-Systemen (auch Excel!) behaupten, sie seien digital unterwegs, wenn digital mit der Nutzung von Software gleichzusetzen wäre. Das sehen zwei Urgesteine der Branche – Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander – ganz anders. Für sie schaffen technologische Optionen der Digitalen Transformation wie Big Data und „KI“, aber auch ein neuer Werterahmen die Basis für eine nächste Generation von „Personaleinsatzplanung“, die vor allem funktional von einer neuen Qualität sein wird, so jedenfalls die Überzeugung an der Innovationsfront.
  • HR, mach ma digital! ? 10 Tipps wie man die Digitalisierung garantiert versemmelt (am Beispiel der Software-Auswahl)

    Aktuell beschäftigen sich viele Firmen und Bereiche mit der Digitalisierung, auch HR auf Sinnsuche, sucht das Heil im Digitalen. Insbesondere bei den Themen Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung besteht Handlungsbedarf, da der Druck, flexibler zu werden – sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter – immer mehr zunimmt. Und die einfachste Lösung des Problems ist wie bereits seit Jahrzehnten: Kaufen wir eine Software. Das ist typisch für die „digitalen“ Irrwege. Man sucht eine schnelle Lösung bevor man das Problem verstanden hat. Aber selbst danach, bei der Softwareauswahl, stellen die meisten sicher, dass sie scheitern.
  • Nachhaltiger Unternehmenserfolg durch Balance? Wie Workforce Analytics als Basis helfen kann!

    Extrempositionen sind in der Regel immer schlecht. Nachdem jahrelang die wirtschaftlichen Interessen der Shareholder das Thema Workforce Management dominiert haben, schlägt das Pendel jetzt angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung häufiger in Richtung Mitarbeiter. Und jetzt gibt es gleich die ersten Rufer nach „Mitarbeiter zuerst!“ bzw. neudeutsch: „Employee first“.
  • Employee First (Altdeutsch: Der Mitarbeiter zuerst)! 6 Gründe warum das (allein) nicht funktionieren kann

    Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Wertewandel – Die Unternehmen haben aktuell viele Problem zu bewältigen und das Thema Arbeitgeberattraktivität ist entscheidend für das Halten und Rekrutieren von Mitarbeitern. Natürlich hat es nicht lange gedauert und die ersten Employee First-Evangelisten tauchen auf, frei nach dem Motto: Wenn wir alles für unsere Mitarbeiter tun, dann bekommen wir genau die Mitarbeiter, die wir uns wünschen und dann kommt die Wirtschaftlichkeit, Qualität und die Kundenorientierung von alleine! Wer an Employee First als exklusive Strategie glaubt, der glaubt auch noch an einen funktionierenden Sozialismus. 😉
  • Arbeitszeit meets Big Data auf der Zukunft Personal Europe

    Unter dem Titel "Arbeitszeit meets Big Data - Wie Workforce Analytics (am Bsp.Handel) bei Gestaltung und Umsetzung innovativer Arbeitszeitmodelle hilft" hält Guido Zander, Geschäftsführender Partner der SSZ Beratung, einen Workshop auf der Zukunft Personal Europe. Demografie, Fachkräftemangel, Wertewandel, Digitalisierung. Das sind die Ursachen dafür, dass in vielen Unternehmen Arbeitszeitmodelle nicht mehr zum betrieblichen Bedarf und den Vorstellungen der Mitarbeiter passen. Dabei können gerade zeitgemäße Arbeitszeitmodelle zur Wirtschaftlichkeit, Kunden- und Mitarbeiterorientierung beitragen und Arbeitgeber attraktiv machen.
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