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  • Top-aktuell: Reverse Mentoring = Wenn der Junior den Senior coacht
    Endlich findet das Reverse Mentoring in den Unternehmen zunehmend Anklang. Dabei coacht ein "Junior", der Mentor, den "Senior" auf solchen Themengebieten, die „Jung“ besser kann als „Alt“. Einige Beispiele lernen Sie im Beitrag kennen. Zudem geht es um die sechs wesentlichen Erfolgsfaktoren bei der Einführung des Reverse Mentoring.


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    Anne Schüller als #NextMarketingHope ausgezeichnet …
    Auf dem NextAct-Event wurden die Autoren des Buches "Mehr als Marketing" als #NextMarketingHopes ausgezeichnet, u.a. Bestseller-Autorin Anne Schüller!


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    Kommunikation von heute und morgen: von 2.0 bis 4.0 – und darüber hinaus
    Im Jahr 2004, als Nokia mit einem Anteil von nahezu 40 Prozent den Mobiltelefon-Weltmarkt beherrschte, unterlief dem damaligen CEO Jorma Ollila ein folgenschwerer Irrtum: „Es gibt keinen Markt für mobiles Internet per Handy“, ließ er während einer Pressekonferenz verlauten. Und als Steve Jobs 2007 sein Absatzziel für das brandneue iPhone verkündete, sagte ein Nokia-Manager siegesgewiss: „Zehn Millionen Handys sind gar nichts, das verkaufen wir in zwei Wochen.“ Anfang 2014 wurde der klägliche Rest der Nokia-Mobilfunksparte an Microsoft verkauft und dann eingestampft.


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    #NextMarketing: Wo liegt die Zukunft des Marketing?
    Ist Marketing gleich CRM? Oder gleich Marke? Oder verkommt Marketing, das ja ursprünglich für eine auf den Markt ausgerichtete Gesamtstrategie stand, immer mehr zur Werbeschleuder und zum Datenjunkie?


  • Arbeit 4.0: Mit Werkzeugen von gestern ist die Zukunft nicht zu packen
    Etwas Großes ist im Gange. Wir stecken mitten drin im größten Change-Prozess aller Zeiten. Die Macht ist zu den Mitarbeitern gewandert. Und die Kunden haben, von vielen nahezu unbemerkt, die Macht schon längst übernommen. Was das bedeutet?


  • Anne M. Schüller
    Kanäle adé: Das Touchpoint Management wird zum Erfolgsfaktor
    95 Prozent der Marketingentscheider sind sich einig: Das Customer Touchpoint Management wird künftig an Relevanz gewinnen. So fasst Franz-Rudolf Esch, Marketingprofessor an der EBS Business School, die Ergebnisse seiner Studie zum Thema zusammen.


  • Anne M. Schüller
    Die Touchpoint Manager kommen
    Heutzutage werden Unternehmen vom Markt her nach innen gebaut. Outside-in statt inside-out ist der Trend. Nicht der Businessplan, vielmehr das, was an den Touchpoints tatsächlich passiert, entscheidet über Top oder Flop. Aus diesem Grund brauchen Unternehmen nicht nur ein funktionierendes Touchpoint Management, sondern auch einen Touchpoint Manager.