• Anzahl: 11 Layout:
    Normal Übersicht
    Sortierung:
    Qualität:
  • #Das-Haben-Wir-Schon-Immer-So-Gemacht – Jung & Söhne Traditions GmbH trotzt dem Veränderungswahn
    Die Arbeitswelt verändert sich gerade in einem atemberaubenden Tempo und immer mehr Unternehmen kommen auf uns zu, weil die aktuellen Arbeitszeitmodelle weder zum betrieblichen Bedarf noch zu den Anforderungen der Mitarbeiter passen. Wenn es dann aber an notwendige Veränderungen geht, treffen wir nach wie vor auf allen Ebenen von der Geschäftsführung über Führungskräfte bis hin zu Mitarbeitern und Betriebsräten auf Haltungen und Einstellungen, die nicht mehr zeitgemäß sind und sinnvolle Veränderungen blockieren. Um zu sensibilisieren werde ich demnächst eine Kampagne unter dem Hashtag #DasHabenWirSchonImmerSoGemacht starten, in dem ich Archetypen als Vertreter des Unternehmens „Jung & Söhne Traditions GmbH &Co. KG“ zu Wort kommen lasse, um die Folgen gewisser Haltungen und Meinungen ...


  • Wie wird man als Beratung zum innovativsten HR Softwarehaus 2018?
    Wer meine Veröffentlichungen auf LinkedIn und Facebook verfolgt hat, hat sicherlich gemerkt, dass wir bei SSZ den HR Innovation Award in der Kategorie Software ganz besonders gefeiert haben. Der Award ist der Beweis dafür, dass man heutzutage auch als kleines Unternehmen nur mit Erfahrung, Kreativität und Kompetenz auch ohne die Ressourcen eines Großunternehmens Innovation schaffen kann! Denn im Kern sind wir kein Softwarehaus, sondern eine Unternehmensberatung für Arbeitszeit.


  • Großer Erfolg – Workforce Analytics von SSZ als innovativste HR Software 2018 ausgezeichnet
    Obwohl SSZ eigentlich "nur" ein Beratungshaus ist, wurde das Produkt Workforce Analytics Plus auf der Zukunft Personal 2018 mit dem HR Innovation Award ausgezeichnet. www.ssz-beratung.de


  • Employee First (Altdeutsch: Der Mitarbeiter zuerst)! 6 Gründe warum das (allein) nicht funktionieren kann
    Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Wertewandel – Die Unternehmen haben aktuell viele Problem zu bewältigen und das Thema Arbeitgeberattraktivität ist entscheidend für das Halten und Rekrutieren von Mitarbeitern. Natürlich hat es nicht lange gedauert und die ersten Employee First-Evangelisten tauchen auf, frei nach dem Motto: Wenn wir alles für unsere Mitarbeiter tun, dann bekommen wir genau die Mitarbeiter, die wir uns wünschen und dann kommt die Wirtschaftlichkeit, Qualität und die Kundenorientierung von alleine!


  • Arbeitszeit meets Big Data auf der Zukunft Personal Europe
    Unter dem Titel "Arbeitszeit meets Big Data - Wie Workforce Analytics (am Bsp.Handel) bei Gestaltung und Umsetzung innovativer Arbeitszeitmodelle hilft" hält Guido Zander, Geschäftsführender Partner der SSZ Beratung, einen Workshop auf der Zukunft Personal Europe. Demografie, Fachkräftemangel, Wertewandel, Digitalisierung. Das sind die Ursachen dafür, dass in vielen Unternehmen Arbeitszeitmodelle nicht mehr zum betrieblichen Bedarf und den Vorstellungen der Mitarbeiter passen. Dabei können gerade zeitgemäße Arbeitszeitmodelle zur Wirtschaftlichkeit, Kunden- und Mitarbeiterorientierung beitragen und Arbeitgeber attraktiv machen.


  • Employee First (Altdeutsch: Der Mitarbeiter zuerst)! 6 Gründe warum das (allein) nicht funktionieren kann
    Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Wertewandel – Die Unternehmen haben aktuell viele Problem zu bewältigen und das Thema Arbeitgeberattraktivität ist entscheidend für das Halten und Rekrutieren von Mitarbeitern. Natürlich hat es nicht lange gedauert und die ersten Employee First-Evangelisten tauchen auf, frei nach dem Motto: Wenn wir alles für unsere Mitarbeiter tun, dann bekommen wir genau die Mitarbeiter, die wir uns wünschen und dann kommt die Wirtschaftlichkeit, Qualität und die Kundenorientierung von alleine! Wer an Employee First als exklusive Strategie glaubt, der glaubt auch noch an einen funktionierenden Sozialismus. 😉


  • Nachhaltiger Unternehmenserfolg durch Balance? Wie Workforce Analytics als Basis helfen kann!
    Extrempositionen sind in der Regel immer schlecht. Nachdem jahrelang die wirtschaftlichen Interessen der Shareholder das Thema Workforce Management dominiert haben, schlägt das Pendel jetzt angesichts des Fachkräftemangels und der demografischen Entwicklung häufiger in Richtung Mitarbeiter. Und jetzt gibt es gleich die ersten Rufer nach „Mitarbeiter zuerst!“ bzw. neudeutsch: „Employee first“.