13.11.2015
Die Digitalisierung von Informationsprozessen ist eine Kernkomponente einer Industrie-4.0-Strategie. ECM-Software ebnet den Weg dorthin. „Digitalisierung“ bezeichnete ursprünglich den Vorgang der Erfassung, Konvertierung und Speicherung von analog vorhandenen Informationen auf digitale Speichermedien. Inzwischen wird der Begriff breiter verwendet, als Synonym für „digitale Transformation“. Hintergrund ist, dass digitale Technologien Auslöser für den aktuell stattfindenden gesellschaftlichen Wandel sind. Diese gesellschaftliche Dimension hat sich erst mit der Verbreitung von sozialen Netzwerken und mobilen Geräten entfaltet. Die digitale Ära selbst startete schon lange vor den ersten Smartphones und vor Facebook. Telekommunikation wird von digitalen Technologien seit 1990 dominiert. 2007 waren bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazität digital. Mittlerweile erfasst die Digitalisierung sämtliche Branchen und durchdringt alle Bereiche eines Unternehmens von der Produktentwicklung über den Vertrieb bis hin zum Kundenservice.

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